Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ADIOS!
  2. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  5. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  6. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  7. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  8. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  11. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  12. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  13. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!
  14. L'Avvenire sorgt für Confusione!
  15. Das Porträt Leos XIV. wird nun in Mosaik-Galerie der Päpste aufgenommen

US-Demokraten wollen Abtreibung bis zur Geburt legalisieren

20. Juli 2022 in Prolife, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mit einem Bundesgesetz will die Demokratische Partei alle Beschränkungen und Verbote von Abtreibungen in den Bundesstaaten aufheben.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Das National Right to Life Committee (NRLC), ein USA-weiter Zusammenschlusse von Lebensschutzorganisationen, hat vor einem Gesetzesvorschlag gewarnt, welcher in den USA Abtreibungen auf Verlangen bis zur Geburt ermöglichen soll.

Der „Women’s Health Protection Act“ würde bestehende Gesetze zum Schutz der Ungeborenen auf Ebene der Bundesstaaten aufheben und neue Gesetze dieser Art verhindern, warnt das NRLC in einem offenen Brief, der an alle Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses versandt wurde.


Der „Women’s Health Protection Act“ würde darüber hinaus alle Gewissensklauseln aufheben, die es derzeit dem medizinischen Personal erlauben, die Mitwirkung an Abtreibungen aus Gewissengründen zu verweigern. Auch die derzeit geltenden Beschränkungen für die Finanzierung von Abtreibungen aus öffentlichen Mitteln würden zum Großteil, wenn nicht sogar vollständig wegfallen.

Der Brief führt dann ausführlich alle Maßnahmen an, die bei durch den „Women’s Health Protection Act“ wegfallen würden. Abtreibung wäre dann auch möglich, wenn das Ungeborene ein unerwünschtes Geschlecht hätte. Ebenfalls wegfallen würde die Vorschrift, dass nur zugelassene Ärzte eine Abtreibung durchführen dürften. Lebensschutzvorschriften wie jene, Frauen auf Alternativen zur Abtreibung hinzuweisen oder ihnen bestimmte Informationen über das Ungeborene, wie zum Beispiel Ultraschallbilder, zu geben, wären nicht mehr zulässig. Jeder Wunsch auf Abtreibung müsste sofort erfüllt werden, warnt das NRLC.

Die Organisation weist darauf hin, dass Vorschriften wie die genannten in den Bundesstaaten im Allgemeinen von einer breiten Mehrheit unterstützt werden, einschließlich einer Mehrheit der Frauen.

Erst im Mai 2022, also noch vor der Aufhebung von „Roe v. Wade“, ist ein ähnliches Gesetzesvorhaben im US-Senat gescheitert. kath.net hat berichtet: Töten bis zur Geburt - Ein dämonisches Gesetzesvorhaben der Demokraten ist im US-Senat gescheitert!

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Republikanische Politiker wollen Abgabe von Abtreibungspillen strenger regulieren
  2. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  3. Die US-Bischofskonferenz lädt zur 14. Pro-Life-Novene ein
  4. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  5. Bischof Barron lobt Vorgehen des US-Gesundheitsministeriums gegen ‚Geschlechtsanpassung‘
  6. US-Präsident Trump: ‚Religion kommt nach Amerika zurück‘
  7. Vatikan hebt Pfarraufhebungen in US-Diözese Buffalo auf

Abtreibung

  1. USA: Republikanische Politiker wollen Abgabe von Abtreibungspillen strenger regulieren
  2. Katholische Bischöfe Schottlands verurteilen Pufferzonen-Gesetz für Abtreibungskliniken
  3. Nun läutet auch in Italien die erste Glocke „Stimme der ungeborenen Kinder“
  4. Menschenrecht auf Abtreibung?
  5. CDL: „EU-Parlament entscheidet ein weiteres Mal gegen das Recht auf Leben“
  6. Katholische Bischöfe zeigen sich besorgt vor Abtreibungs-Abstimmungen des EU-Parlaments
  7. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. ADIOS!
  3. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  4. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  7. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  8. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  9. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  10. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  11. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  12. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  13. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  14. Papst sagt Weihbischof für Schweizer Diözese Chur zu
  15. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz