Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  2. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  3. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  4. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  5. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  6. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  7. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  8. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  9. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  10. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  11. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  12. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
  13. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  14. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  15. 'Glaube ist kein PR-Problem': US-Burger-Kette verweigert Entfernung von Bibelversen

US-Demokraten wollen Abtreibung bis zur Geburt legalisieren

20. Juli 2022 in Prolife, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mit einem Bundesgesetz will die Demokratische Partei alle Beschränkungen und Verbote von Abtreibungen in den Bundesstaaten aufheben.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Das National Right to Life Committee (NRLC), ein USA-weiter Zusammenschlusse von Lebensschutzorganisationen, hat vor einem Gesetzesvorschlag gewarnt, welcher in den USA Abtreibungen auf Verlangen bis zur Geburt ermöglichen soll.

Der „Women’s Health Protection Act“ würde bestehende Gesetze zum Schutz der Ungeborenen auf Ebene der Bundesstaaten aufheben und neue Gesetze dieser Art verhindern, warnt das NRLC in einem offenen Brief, der an alle Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses versandt wurde.


Der „Women’s Health Protection Act“ würde darüber hinaus alle Gewissensklauseln aufheben, die es derzeit dem medizinischen Personal erlauben, die Mitwirkung an Abtreibungen aus Gewissengründen zu verweigern. Auch die derzeit geltenden Beschränkungen für die Finanzierung von Abtreibungen aus öffentlichen Mitteln würden zum Großteil, wenn nicht sogar vollständig wegfallen.

Der Brief führt dann ausführlich alle Maßnahmen an, die bei durch den „Women’s Health Protection Act“ wegfallen würden. Abtreibung wäre dann auch möglich, wenn das Ungeborene ein unerwünschtes Geschlecht hätte. Ebenfalls wegfallen würde die Vorschrift, dass nur zugelassene Ärzte eine Abtreibung durchführen dürften. Lebensschutzvorschriften wie jene, Frauen auf Alternativen zur Abtreibung hinzuweisen oder ihnen bestimmte Informationen über das Ungeborene, wie zum Beispiel Ultraschallbilder, zu geben, wären nicht mehr zulässig. Jeder Wunsch auf Abtreibung müsste sofort erfüllt werden, warnt das NRLC.

Die Organisation weist darauf hin, dass Vorschriften wie die genannten in den Bundesstaaten im Allgemeinen von einer breiten Mehrheit unterstützt werden, einschließlich einer Mehrheit der Frauen.

Erst im Mai 2022, also noch vor der Aufhebung von „Roe v. Wade“, ist ein ähnliches Gesetzesvorhaben im US-Senat gescheitert. kath.net hat berichtet: Töten bis zur Geburt - Ein dämonisches Gesetzesvorhaben der Demokraten ist im US-Senat gescheitert!

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
  2. Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
  3. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  4. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  5. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  6. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  7. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver

Abtreibung

  1. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
  2. USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
  3. Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
  4. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  5. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  6. Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds
  7. ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  3. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  4. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  5. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  6. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  7. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  8. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  9. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  10. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
  11. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  12. 'Woke Left' ist die 'wütendste und exklusivste Spaltungsbewegung in der Geschichte'
  13. „Es ist verlockend aber zweifelhaft zu glauben, wir müssten mit den Moden der Welt Schritt halten“
  14. Mexiko in Angst: Priester spenden auf einem Dach eucharistischen Segen
  15. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz