Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  3. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  4. Ein unvermeidliches Schisma?
  5. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  6. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  7. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  8. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  9. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  10. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  13. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  14. Kirche SOS
  15. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien

Bidens Pressesprecherin verteidigt Abtreibung bis zur Geburt

27. September 2022 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Einen Gesetzesvorschlag, der für die USA eine Fristenregelung bei der Abtreibung bis zur 16. Schwangerschaftswoche vorsieht, bezeichnete sie als ‚extrem’.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Karine Jean-Pierre, die Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, hat Abtreibungen bis zur Geburt verteidigt und einen Gesetzesvorschlag, der Abtreibungen nach der 15. Schwangerschaftswoche verbieten will, abgelehnt.

Senatoren der Republikanischen Partei haben einen Gesetzesvorschlag eingebracht, der Abtreibungen in allen Bundesstaaten der USA verbieten will, sobald die Ungeborenen Schmerz empfinden können. Laut aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist dies nach der 15. Schwangerschaftswoche der Fall. In Bundesstaaten wie Kalifornien oder New York können Abtreibungen derzeit aus beliebigen Gründen bis zur Geburt durchgeführt werden.


Laut Jean-Pierre sind die US-Regierung und die Demokratische Partei mit der Regelung von Kalifornien und New York einverstanden. Der Gesetzesvorschlag der Republikaner entspreche nicht dem Willen der US-Amerikaner, behauptete sie. Umfragen widersprechen allerdings den Aussagen von Jean-Pierre. Sie zeigen eine Mehrheit für ein Abtreibungsverbot nach der 15. Schwangerschaftswoche.

Der Gesetzesvorschlag der Republikaner sei „extrem“ behauptete Jean-Pierre. Präsident Biden und die Demokratische Partei würden sich weiterhin dafür einsetzen, in allen Bundesstaaten der USA die unter dem mittlerweile aufgehobenen Urteil „Roe v. Wade“ geltende Abtreibungsregelung durchzusetzen, sagte sie. Die „radikalen Schritte“ der Republikaner würden „persönliche Entscheidungen über die Gesundheitsversorgung in die Hände von Politikern anstatt von Frauen und ihren Ärzten“ legen und „die Gesundheit und Leben von Frauen bedrohen“, behauptete sie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ebuber 27. September 2022 
 

Herr, sende doch Deinen heiligen Geist

...damit die Menschen das Unrecht erkennen. Wie abgestumpft muss man denn sein, um nicht zu erkennen, dass der Mensch vom Beginn der Zeugung an Mensch ist?
Wie herzlos muss man sein, wenn man sogar noch bis zur Geburt die Tötung des Babys erlauben will?

Wie ideologisch verkommen muss man sein, dass man um tote Fische und verbrannte Wälder trauert, aber Abtreibung "normal" findet?

Oh Herr und Gott, sende der Menschheit Einsicht und Verstand...


1
 
 Taubenbohl 27. September 2022 
 

Und die EU....Abtreibung ist Menschenrecht. Meloni ist eine Gefahr für Menschenrechte..sie ist gegen Abtreibung.

Laut EU.


3
 
 J. Rückert 27. September 2022 
 

Gemeinsam gegen Gott?

Da liegen Biden und Xi auf einer Linie.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Oberster Gerichtshof der USA bestätigt Regelungen zum Schutz von Frauen im Sport
  2. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  3. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Zehn Gebote in den Klassenzimmern
  4. Keine Strafen für Baseball-Spieler wegen Bibelversen auf Kappen mit Regenbogen
  5. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York
  6. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  7. Bekannte christliche Adoptionsagentur stellt Vermittlung von Kindern an homosexuelle Paare ein

Abtreibung

  1. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  2. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  3. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  4. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  5. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  6. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  7. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt






Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  3. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  4. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  5. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  6. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  7. Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
  8. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  9. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  10. Kirche SOS
  11. Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
  12. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  13. Ein unvermeidliches Schisma?
  14. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  15. Leo XIV. überarbeitet Franziskus-Reform für Diözese Rom

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz