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Bidens Pressesprecherin verteidigt Abtreibung bis zur Geburt

27. September 2022 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Einen Gesetzesvorschlag, der für die USA eine Fristenregelung bei der Abtreibung bis zur 16. Schwangerschaftswoche vorsieht, bezeichnete sie als ‚extrem’.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Karine Jean-Pierre, die Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, hat Abtreibungen bis zur Geburt verteidigt und einen Gesetzesvorschlag, der Abtreibungen nach der 15. Schwangerschaftswoche verbieten will, abgelehnt.

Senatoren der Republikanischen Partei haben einen Gesetzesvorschlag eingebracht, der Abtreibungen in allen Bundesstaaten der USA verbieten will, sobald die Ungeborenen Schmerz empfinden können. Laut aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist dies nach der 15. Schwangerschaftswoche der Fall. In Bundesstaaten wie Kalifornien oder New York können Abtreibungen derzeit aus beliebigen Gründen bis zur Geburt durchgeführt werden.


Laut Jean-Pierre sind die US-Regierung und die Demokratische Partei mit der Regelung von Kalifornien und New York einverstanden. Der Gesetzesvorschlag der Republikaner entspreche nicht dem Willen der US-Amerikaner, behauptete sie. Umfragen widersprechen allerdings den Aussagen von Jean-Pierre. Sie zeigen eine Mehrheit für ein Abtreibungsverbot nach der 15. Schwangerschaftswoche.

Der Gesetzesvorschlag der Republikaner sei „extrem“ behauptete Jean-Pierre. Präsident Biden und die Demokratische Partei würden sich weiterhin dafür einsetzen, in allen Bundesstaaten der USA die unter dem mittlerweile aufgehobenen Urteil „Roe v. Wade“ geltende Abtreibungsregelung durchzusetzen, sagte sie. Die „radikalen Schritte“ der Republikaner würden „persönliche Entscheidungen über die Gesundheitsversorgung in die Hände von Politikern anstatt von Frauen und ihren Ärzten“ legen und „die Gesundheit und Leben von Frauen bedrohen“, behauptete sie.

 


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Lesermeinungen

 Ebuber 27. September 2022 
 

Herr, sende doch Deinen heiligen Geist

...damit die Menschen das Unrecht erkennen. Wie abgestumpft muss man denn sein, um nicht zu erkennen, dass der Mensch vom Beginn der Zeugung an Mensch ist?
Wie herzlos muss man sein, wenn man sogar noch bis zur Geburt die Tötung des Babys erlauben will?

Wie ideologisch verkommen muss man sein, dass man um tote Fische und verbrannte Wälder trauert, aber Abtreibung "normal" findet?

Oh Herr und Gott, sende der Menschheit Einsicht und Verstand...


1
 
 Taubenbohl 27. September 2022 
 

Und die EU....Abtreibung ist Menschenrecht. Meloni ist eine Gefahr für Menschenrechte..sie ist gegen Abtreibung.

Laut EU.


3
 
 J. Rückert 27. September 2022 
 

Gemeinsam gegen Gott?

Da liegen Biden und Xi auf einer Linie.


1
 

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