Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  6. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  7. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  13. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  14. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  15. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“

Regierung Biden will Arbeitgeber zu Vorkehrungen für Abtreibungen von Mitarbeiterinnen verpflichten

13. August 2023 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Regierungskommission will dies über eine Verordnung zu einem Gesetz zur Unterstützung schwangerer Arbeitnehmerinnen erreichen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die US-Regierung hat eine Verordnung vorgelegt, welche fast jeden Arbeitgeber in den USA dazu verpflichten soll, Abtreibungen seiner Mitarbeiter finanziell zu unterstützen.

Die von der Kommission der USA für Chancengleichheit in der Beschäftigung (US Equal Employment Commission) erstellte Regelung soll ein Gesetz zur Unterstützung schwangerer Arbeitnehmerinnen umsetzen, welches von beiden Parteien beschlossen worden ist. Der „Pregnant Workers Fairness Act“ schreibt den Arbeitgebern vor, „angemessene Vorkehrungen“ zu treffen, wenn eine Arbeitnehmerin „schwanger ist, entbunden hat oder damit zusammenhängende medizinische Beschwerden auftreten.“


Die Regierungskommission hat in der geplanten Verordnung festgelegt, dass unter „medizinische Beschwerden“ auch die „Beendigung einer Schwangerschaft, einschließlich durch ... Abtreibung“ fallen soll. Sollte die Verordnung in Kraft treten, wäre jeder Arbeitgeber, der mehr als 15 Personen beschäftigt, dazu verpflichtet, „angemessene Vorkehrungen“ für die Abtreibung einer Mitarbeiterin zu treffen, selbst wenn dies gegen seine Überzeugung ist.

Die geplante Verordnung wird am 11. August veröffentlicht. An diesem Tag beginnt eine sechzigtägige Begutachtungsfrist. In dieser Zeit können auch die US-Bürger ihre Stellungnahmen zu der Regelung abgeben.

Julie Marie Blake von Alliance Defending Freedom hält die geplante Verordnung für gesetzeswidrig. Sie legt den Bürgern nahe, ihre Kongressabgeordneten zu kontaktieren. Da der „Pregnant Workers Fairness Act“ Abtreibungen gar nicht erwähne, könne die Regierung nicht nachträglich per Verordnung die Arbeitgeber dazu zwingen, „angemessene Vorkehrungen“ für die Abtreibungen von Mitarbeiterinnen zu treffen. Diese Regelung überschreite den Rahmen des zugrunde liegenden Gesetzes, argumentiert sie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 14. August 2023 
 

Diabolisch.

Als Biden im Midterm-Wahlkampf klarstellte, der Zugang zu Abtreibungen (also vorgeburtlichen Kindstötungen und -morden) sei sein wichtigstes politisches Ziel, kritisierten ihn selbst viele Mitstreiter in dieser Frage, weil sie fürchteten, die Wähler würden in einer Krisenzeit andere Prioritäten setzen. Er aber beharrte darauf.
@J. Rückert. Biden hatte sogar unwidersprochen die offensichtliche Lüge verbreitet, Franziskus habe ihn eingeladen, den Leib des Herrn zu empfangen. Aber seien wir auf der Hut, dass der Sarkasmus, mit dem manche von uns zu überleben versuchen, niemals in Zynismus übergeht, also zu einer "Charaktereigenschaft" wird.


0
 
 Passero 13. August 2023 
 

Moriturus!

Früher oder später: GOTT STÜRZT DIE MÄCHTIGEN VOM THRON (die gottlos handeln und sich nicht bekehren)!


0
 
 Mariat 13. August 2023 

Mensch bedenke, was Du tust.

Nicht alles was als Nächstenliebe angesehen wird, ist es letztendlich.


0
 
 J. Rückert 13. August 2023 
 

Flächendeckend und alle drin

Biden sei ein guter Katholik, konnte man aus Rom hören. Dann muss es ja so sein.
Alle Bürger sollen verpflichtet werden, Abtreibung in irgend einer Form zu unterstützen.


0
 
 bereschit 13. August 2023 
 

So sieht gottlosigkeit aus!

Ich glaube nicht, dass es vermessen ist zu sagen: Die Regierung Biden mit ihrem gleichnamigen Präsidenten sind Teil der Todesschwadronen in der Welt gegenüber aller Ungeborenen. Ist das die Freiheit, deren Amerika würdig ist?


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  2. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  3. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  4. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  5. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  6. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  7. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  3. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  4. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  5. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  6. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  7. Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
  8. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  9. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  10. Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
  11. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  12. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  13. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  14. Über das Dämonische
  15. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz