Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  5. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  6. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  7. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  8. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  9. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  10. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  11. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  12. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  13. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  14. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  15. Ostern – oder die Frage, die wir vermeiden

Ron DeSantis: ‚Ich werde ein Lebensschutz-Präsident sein’

12. August 2023 in Prolife, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Er werde den Abtreibungstourismus auf Staatskosten beenden und dafür sorgen, dass der Oberste Gerichtshof so besetzt bleibe, dass das Urteil ‚Dobbs v. Jackson’ nicht wieder aufgehoben werde, sagte der Gouverneur von Florida.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Ron DeSantis, Gouverneur von Kalifornien und einer der Präsidentschaftskandidaten der Republikanischen Partei, hat angekündigt, er werde als Präsident den Lebensschutz unterstützen, wie er es bereits als Gouverneur getan hat.

In einem Interview mit Megyn Kelly verwies DeSantis auf die Lebensschutzgesetze, die er und seine Partei in Florida eingeführt haben. Diese seien die bedeutendsten Lebensschutzbestimmungen in der modernen Geschichte von Florida. Der Bundesstaat hat nach der Aufhebung des Abtreibungsurteils „Roe v. Wade“ durch den Obersten Gerichtshof ein Abtreibungsverbot bei Herzschlag eingeführt und die Unterstützung für Mütter und Familien ausgebaut.


Als Präsident werde er den „Abtreibungstourismus“ beenden, der derzeit für Angehörige der Streitkräfte möglich sei. Dies sei „eine unerhörte Verschwendung von Steuergeld“. Er werde keine Steuermittel für die Finanzierung von Abtreibungen verwenden und dafür sorgen, dass der Oberste Gerichtshof so besetzt bleibe, dass das Urteil „Dobbs v. Jackson“ nicht wieder aufgehoben werde. Mit „Dobbs v. Jackson“ hat der Oberste Gerichtshof das Urteil „Roe v. Wade“ aufgehoben und Einschränkungen und Verbote der Abtreibung möglich gemacht.

Er wolle die Position als Präsident auch dazu nutzen, um auf lokaler und bundesstaatlicher Ebene die Anliegen des Lebensschutzes zu unterstützen. Die Lebensschutzbewegung sei eine Basisbewegung und sei durch ihr Wirken von unten nach oben erfolgreich gewesen. Nach seiner Ansicht seien in erster Linie die Bundesstaaten für die Regelung der Abtreibung verantwortlich. Man müsse zur Kenntnis nehmen, dass das Land in dieser Frage gespalten sei, fügte er hinzu. Auf die Frage von Kelly, ob er ein bundesweites Abtreibungsgesetz ablehne antwortete DeSantis, er stehe immer auf der Seite des Lebensschutzes und werde auch ein Lebensschutz-Präsident sein.

 

Foto: Archivbold Ron DeSantis mit seiner Familie

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
  2. USA: Mehr als die Hälfte der Männer der Gen-Z und Millenials lesen wöchentlich in der Bibel
  3. US-Erzdiözese Boston: Rekordzahl an Erwachsenentaufen zu Ostern
  4. „Da tut sich was“ – USA: Bemerkenswerter Anstieg von Konversionen in die röm.-kath. Kirche
  5. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin

Abtreibung

  1. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  2. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  3. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  4. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
  5. Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  6. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  7. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  8. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  9. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  10. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  11. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  14. Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
  15. 'Tödliche Bedrohung': Bischof Barron warnt vor Kollaps der westlichen Zivilisation

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz