Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  4. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  5. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  6. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  7. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  11. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
  12. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  13. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  14. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  15. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"

Ron DeSantis: ‚Ich werde ein Lebensschutz-Präsident sein’

12. August 2023 in Prolife, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Er werde den Abtreibungstourismus auf Staatskosten beenden und dafür sorgen, dass der Oberste Gerichtshof so besetzt bleibe, dass das Urteil ‚Dobbs v. Jackson’ nicht wieder aufgehoben werde, sagte der Gouverneur von Florida.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Ron DeSantis, Gouverneur von Kalifornien und einer der Präsidentschaftskandidaten der Republikanischen Partei, hat angekündigt, er werde als Präsident den Lebensschutz unterstützen, wie er es bereits als Gouverneur getan hat.

In einem Interview mit Megyn Kelly verwies DeSantis auf die Lebensschutzgesetze, die er und seine Partei in Florida eingeführt haben. Diese seien die bedeutendsten Lebensschutzbestimmungen in der modernen Geschichte von Florida. Der Bundesstaat hat nach der Aufhebung des Abtreibungsurteils „Roe v. Wade“ durch den Obersten Gerichtshof ein Abtreibungsverbot bei Herzschlag eingeführt und die Unterstützung für Mütter und Familien ausgebaut.


Als Präsident werde er den „Abtreibungstourismus“ beenden, der derzeit für Angehörige der Streitkräfte möglich sei. Dies sei „eine unerhörte Verschwendung von Steuergeld“. Er werde keine Steuermittel für die Finanzierung von Abtreibungen verwenden und dafür sorgen, dass der Oberste Gerichtshof so besetzt bleibe, dass das Urteil „Dobbs v. Jackson“ nicht wieder aufgehoben werde. Mit „Dobbs v. Jackson“ hat der Oberste Gerichtshof das Urteil „Roe v. Wade“ aufgehoben und Einschränkungen und Verbote der Abtreibung möglich gemacht.

Er wolle die Position als Präsident auch dazu nutzen, um auf lokaler und bundesstaatlicher Ebene die Anliegen des Lebensschutzes zu unterstützen. Die Lebensschutzbewegung sei eine Basisbewegung und sei durch ihr Wirken von unten nach oben erfolgreich gewesen. Nach seiner Ansicht seien in erster Linie die Bundesstaaten für die Regelung der Abtreibung verantwortlich. Man müsse zur Kenntnis nehmen, dass das Land in dieser Frage gespalten sei, fügte er hinzu. Auf die Frage von Kelly, ob er ein bundesweites Abtreibungsgesetz ablehne antwortete DeSantis, er stehe immer auf der Seite des Lebensschutzes und werde auch ein Lebensschutz-Präsident sein.

 

Foto: Archivbold Ron DeSantis mit seiner Familie

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York
  2. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  3. Bekannte christliche Adoptionsagentur stellt Vermittlung von Kindern an homosexuelle Paare ein
  4. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  5. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen

Abtreibung

  1. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  2. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  3. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  4. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  5. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  6. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  7. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  8. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  9. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  10. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  11. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
  12. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  13. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  14. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  15. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz