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Argentiniens Präsident Milei verurteilt ‚blutige Agenda’ der Abtreibung

22. Jänner 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos kritisierte er den radikalen Feminismus als Ideologie, die einer gedeihlichen Entwicklung der Gesellschaft hinderlich ist.


Davos (kath.net/LifeNews/jg)
Der argentinische Präsident Javier Milei hat bei seiner Rede vor dem Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, abgek. WEF) Abtreibung und radikalen Feminismus verurteilt.

Milei prangerte den Sozialismus an, der überall auf der Welt zu Armut geführt habe, und warnte davor, dass diese Ideologie trotzdem in vielen Ländern verbreitet sei. (Siehe Link)

Er verurteilte den radikalen Feminismus, der einer gedeihlichen Entwicklung der Gesellschaft hinderlich sei.


„Das einzige, was diese Agenda des radikalen Feminismus gebracht hat, ist eine stärkere staatliche Intervention, welche das wirtschaftliche Wachstum behindert, Bürokraten Arbeit gibt, die nichts zur Gesellschaft beitragen, ob im Format eines Frauenministeriums oder in internationalen Organisationen die sich dieser Agenda verschrieben haben“, sagte er wörtlich.

Die Sozialisten würden behaupten, dass der Mensch die Erde zerstöre, die um jeden Preis geschützt werden müsse, selbst wenn sie dazu Mittel wie die Bevölkerungskontrolle und „die blutige Agenda der Abtreibung“ einsetzen müssten. Diese „schädlichen Ideen“ seien in der Gesellschaft weit verbreitet, kritisierte Milei.

In einer Stellungnahme zu einer möglichen Aufhebung des argentinischen Abtreibungsgesetzes. welches Abtreibungen bis zur 14. Schwangerschaftswoche legalisiert hat, sagte der Präsident, dass die Tötung eines anderen menschlichen Wesens kein Recht sein könne. Wörtlich fügte er hinzu: „Als Liberaler glaube ich an das unbeschränkte Recht auf Leben auf Grundlage der Verteidigung von Leben, Freiheit und Privateigentum. Ich verteidige das Leben, die Biologie sagt, dass das Leben mit der Empfängnis beginnt.“

 


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