![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
| ||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() Das Völkerrecht starb nicht in Caracas. Es starb in Sarajevo, Kigali, Aleppo, Mariupol, Pokrovsk usw8. Jänner 2026 in Chronik, 5 Lesermeinungen Französischer Philosoph Bernard-Henri Lévy im "Wallstreetjournal": "Nicht die Festnahme von Herrn Maduro hat die Aggressoren ermutigt – es ist die politische und moralische Schwäche des Westens, die ihnen bisher freie Hand gelassen hat" Caracas (kath.net /rn) Maduros Sturz seit eine gute Nachricht. Bernard-Henri Lévy teilt daher auch die Begeisterung der Venezolaner, die Herr Maduro ins Elend gestürzt, ins Exil getrieben, gefoltert und zu Tausenden ermordet hatte, als sie es wagten zu demonstrieren. Der Philosoph und Schriftsteller erinnerte dann auch daran, dass nur Russland, Iran und die Hamas und ein paar nützlichen Idioten mit der Festnahme ein Problem haben. Die Frage, ob damit der chinesische Präsident Xi Jinping und Wladimir Putin durch die Entführung eines Diktators nicht „Flügel verliehen“ bekomme, weist Lévy als Märchen zurück. "Als ob diese Männer Flügel gebraucht hätten! Als ob sie darauf gewartet hätten, dass Caracas Hongkong, die Krim, den Donbas und dann die gesamte Ukraine einnimmt oder dies versucht." Das Völkerrecht habe laut dem Philosophen in den letzten 30 Jahren unzählige Male versagt. Es gäbe eine lange Liste von Verstößen, Annexionen und Massakern, die kein Völkerrecht je verhindert habe und und bei denen jedes Mal die großen Institutionen, die mit der Wahrung dieses Rechts betraut waren, zurückwichen, kapitulierten und sich selbst in Verruf brachten. "Das Völkerrecht starb nicht in Caracas. Es starb in Sarajevo, Kigali, Aleppo, Mariupol, Pokrovsk und Khartum", betonte der Philosoph. Für Taiwan habe der Countdown begonnen. "Doch nicht die Festnahme von Herrn Maduro hat die Aggressoren ermutigt – es ist die politische und moralische Schwäche des Westens, die ihnen bisher freie Hand gelassen hat; es ist die Illusion, dass Recht genügt, wenn es nicht mehr durch Macht garantiert wird." VIDEO: Große Analyse vom Militärhistoriker Torsten Heinrich - Venezuela: Geht so Regime Change?
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuVenezuela
| ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||
![]() | ||||||
© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz | ||||||