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„Ich möchte den Mut Tausender Menschen würdigen, die gegen das repressive Iran-Regime protestieren“12. Jänner 2026 in Weltkirche, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
US-Bischof Robert Barron: „Habe beobachtet, wie die iranische Kleptokratie den Nahen Osten systematisch destabilisiert hat, indem sie Hamas, Hisbollah und andere Terrororganisationen gefördert hat“
Winona-Rochester (kath.net) „Ich möchte den Mut Tausender Menschen würdigen, die gegen das repressive Regime im Iran protestieren. Ich erinnere mich noch gut an den Machtantritt Ayatollah Khomeinis vor etwa 46 Jahren und habe die stetigen und brutalen Angriffe auf die Menschenwürde miterlebt, die von der korrupten Theokratie, die er errichtet hat, verübt wurden.“ Das schreibt Robert Barron, Bischof der Diözese Winona-Rochester (US-Bundesstaat Minesotta), Gründer der wichtigen Medienorganisation „Word on Fire“, Vorsitzender des Ausschusses für Laien, Ehe, Familienleben und Jugend der US-amerikanischen Bischofskonferenz und Theologieprofessor, auf seinem Auftritt auf X. 
Er twittert weiter: „Darüber hinaus habe ich beobachtet, wie die iranische Kleptokratie den Nahen Osten systematisch destabilisiert hat, indem sie Hamas, Hisbollah und andere Terrororganisationen gefördert hat. Möge Gott dafür sorgen, dass diese ehrlose Regierung, die in den letzten Jahrzehnten so viel Leid und Elend verursacht hat, in der Versenkung verschwindet.“
Archivfoto Bischof Barron (c) Diözese Winona-Rochester
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Lesermeinungen| | borromeo 12. Jänner 2026 | |  | Viele Iraner sind traditionsreiche, geschichtsbewußte, mutige, erfindungsreiche und selbstbewußte Menschen. Während meiner internationalen Geschäftstätigkeit habe ich einige von ihnen kennengelernt. Seit 1979 werden sie von einem islamischen Regime beherrscht, das über den Iran im Namen einer Religion brutale Macht ausübt.
Die Iraner sehen jetzt ihre große Chance, ihren Kairos, sich von ihren jahrzehntelangen Unterdrückern endgültig zu befreien.
Persien hat eine großartige Geschichte. Die Perser haben es nicht verdient, von religiösen Fanatikern und Gewaltherrschern geknechtet zu werden. Die Menschen dort verdienen vielmehr jede Unterstützung der Weltgemeinschaft gegen die Tyrannen, die inzwischen seit 47 Jahren, eine Herrschaft der Gewalt ausüben.
Es wäre höchst wünschenswert, wenn neben Donald Trump auch alle anderen politischen Anführer der westlichen Welt, zumal diejenigen aus Europa, sich vehement hinter das Anliegen des persischen Volkes stellten, das aktuell unter Einsatz des Lebens mutiger Bürger um seine Freiheit kämpft.
Oremus pro populo Persarum! |  0
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