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| ![]() ,Wo der Mut zu Kindern fehlt, fehlt der Mut zur Zukunft1. Jänner 2006 in Österreich, keine Lesermeinung Der Innsbrucker Diözesanbischof Manfred Scheuer sprach sich dafür aus, eine "Bewegung für die ungeteilte Menschenwürde, eine Lebensschutzbewegung" zu schaffen. Innsbruck (www.kath.net / pdi) Mehr gesellschaftlicher Wertschätzung für Kinder forderte der Innsbrucker Diözesanbischof Manfred Scheuer in seiner Silvesterpredigt. Es gelte, den Lebensräumen für Kinder Aufmerksamkeit zu schenken. Das gegenwärtige Problem der geringen Kinderzahl berühre die Zukunftsfähigkeit des Landes und der Gesellschaft, betonte der Bischof. Denn: Wo der Mut zu Kindern fehlt, fehlt der Mut zur Zukunft. Scheuer ortete eine gesellschaftliche Grundströmung, die es jungen Frauen und Männern erschwere, sich hoffnungsvoll und zuversichtlich auf das Wagnis Kinder einzulassen. Insgesamt sprach sich Scheuer dafür aus, eine Bewegung für die ungeteilte Menschenwürde, eine Lebensschutzbewegung zu schaffen. Sie müsse sich gegen die Todesstrafe und Präventivkriege ebenso wenden wie etwa gegen die Instrumentalisierung des Menschen in der verbrauchenden Embryonenforschung oder in der Wirtschaft. Die Versuchung, den rechten Menschen zu konstruieren, die Versuchung, mit Menschen zu experimentieren, die Versuchung, Menschen als Müll anzusehen und zu beseitigen, ist kein Hirngespinst fortschrittsfeindlicher Moralisten. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuKinder
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