Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  5. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  10. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  11. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  12. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  13. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  14. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  15. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“

Sohn getötet: Eltern vergeben Fahrerin

30. Dezember 2009 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Lenkerin war psychisch krank und stand unter Drogeneinfluss. Vater: Jesus gibt die Kraft, auch Schweres zu vergeben.


Bristol (kath.net/idea) Die Eltern eines getöteten elfjährigen Jungen, der von einer Autofahrerin unter Drogeneinfluss überfahren wurde, haben der Verursacherin vergeben.

Die 28-jährige Hannah Saaf war kurz vor Weihnachten von einem Gericht im südwestenglischen Bristol zu unbefristeter Sicherheitsverwahrung in einer psychiatrischen Anstalt verurteilt worden. Die Frau hatte im Mai Cannabis konsumiert, war danach in ihr Auto gestiegen und mit etwa 90 Stundenkilometern eine Stadtstraße entlang gerast.


Dabei geriet sie auf den Bürgersteig und erfasste den elfjährigen Sam Riddall, der auf dem Heimweg von einem Jugendgottesdienst war. Der Junge erlag seinen Verletzungen. Saaf beging Fahrerflucht und versteckte sich neun Tage lang in einer Scheune, bevor die Polizei sie fand.

Nach der Urteilsverkündung sagte der Vater des Opfers, Martin Riddall, seine Frau und er selbst hätten der Fahrerin schweren Herzens vergeben. Jesus sei als Friedensbringer in die Welt gekommen; er gebe die Kraft, auch großes Unrecht zu vergeben. Riddall arbeitet für das internationale evangelikal ausgerichtete Missionswerk „Campus für Christus“ in Großbritannien.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Versöhnung

  1. Wie sich Menschen versöhnt haben
  2. Papst würdigt Aussöhnung deutscher und polnischer Bischöfe
  3. Großerzbischof von Kiew hofft jetzt auch auf Versöhnung mit Russen
  4. Versöhnung, die heilt
  5. Gedanken zu ‚Reform’ und Umkehr
  6. 'Ut omnes christiani commune testimonium fidei perhibeant'
  7. Mann verzeiht Mörderin von Frau und Tochter
  8. Versöhnung in letzter Minute
  9. Versöhnen wir uns mit der Kirche!







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  3. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  4. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  5. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  8. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  9. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  10. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  11. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  12. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  13. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  14. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  15. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz