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'Ich bin selbst ein größerer Fan dieses Papstes als kath.net lieb ist'

5. Juli 2010 in Aktuelles, 20 Lesermeinungen
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Am Sonntag kam es im ORF zu einer Diskussion um einen "Aufstand der Priester" und um eine ORF-Zulehner-Umfrage - Mit dabei: Bischof Klaus Küng, kath.net-Mitarbeiter Christof Zellenberg und Paul Zulehner, der sich als "kath.net-Fan" outete


Wien (kath.net)
Bei einer Diskussion in der ORF-Reihe „Im Zentrum“ gab es am Sonntag am Abend einen Schlagabtausch über die umstrittene „Priesterbefragung“ des Wiener Pastoraltheologen Paul Zulehner. Unter dem provokanten Titel „Aufstand der Priester – Zählt das Wort des Papstes noch“ gab es erstmals seit längerer Zeit bei einer ORF-Diskussionssendung auch eine gerechte Aufteilung der Lager. Dies war übrigens im Vorfeld von Vertretern der katholischen Kirche eingefordert worden.

Auf der einen Seite stand das Lager des Kirchenvolksbegehrens mit einer Vertreterin, P. Udo Fischer und Paul Zulehner. Auf der anderen Seite war der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng, Christof Zellenberg von der katholischen Internetzeitung Kath.Net und Uwe Winkel vom deutschen „Priesternetzwerk“.

Grundlage der Diskussion war die vom Wiener Theologen Paul Zulehner im Auftrag des ORF durchgeführte jüngste Telefon-Umfrage bei österreichischen Pfarrern. Zulehner, der im Rahmen der Diskussionssendung auch kath.net in seiner eigenen Art und Weise würdigte, meinte, dass in der Umfrage keine „Illoyalität gegenüber dem Papst“ zum Ausdruck komme, vielmehr gehe es darum, eine „Transformationskrise“ zu bewältigen.

Im Mittelpunkt stünden dabei zwei „praktische Fragen“: Keine christliche Gemeinde darf ohne Vorsteher sein, jede christliche Gemeinde muss Eucharistie feiern können. Ziel der Umfrage sei es, ein „organisiertes Hinhören“ auf die reale Situation zu ermöglichen.


Kritik an der Zulehner-ORF-Umfrage kam vom St. Pöltner Bischof Klaus Küng. Er würdigte die Qualitäten der katholischen Priester, von denen die Mehrheit „authentisch lebt“, und plädierte für eine Reform, „die in die Tiefe geht“. Zugleich warnte der Bischof vor einer „klerikalen Engführung“; das Zweite Vatikanische Konzil habe ausdrücklich die Berufung aller getauften und gefirmten Christen betont. Freilich müsse man sich vor Augen halten, dass in der Kirche Umfragen nicht wie in der Politik funktionieren.

P. Udo Fischer von der umstrittenen „Pfarrerinititiave“ meinte, dass er und seine Kollegen sich keineswegs als „Aufständische“ verstünden.

Christof Zellenberg von kath.net betonte in seiner ersten Stellungnahme, dass er von solchen Umfragen grundsätzlich wenig halte. Seit seinem Studium an der Wirtschaftuni kenne er jeden Trick, um eine Umfrage so auszugestalten, dass ein genehmes Ergebnis entstehe.

Zellenberg erinnerte daran, dass eigentlich der einzig wahre Priester, denn die katholische Kirche kennt, nämlich Jesus Christus, nicht befragt wurde. Der kath.net-Mitarbeiter erinnerte an den Palmsonntag vor 2000 Jahren und daran, dass damals innerhalb von wenigen Tagen zuerst Christus bejubelt wurde. Fünf Tage später am Karfreitag war von denselben Leuten „Kreuzige ihn, kreuzige ihn“ zu hören. „Hier zeigt uns Christus, wie sinnlos derarte Umfragen sind.“

Etwas eingeschnappt reagierte Zulehner, als unter anderem auch von Bischof Küng die Wissenschaftlichkeit der Umfrage in Frage gestellt wurde. Zulehner meinte, es könne ja jeder selber auch eine Umfrage machen. „Es war gar nicht so teuer. Nicht einmal 20.000 Euro hat dies gekostet. Kath.net kann das sofort selber machen. Das Geld ist ja reichlich dort vorhanden“, meinte Zulehner zum kath.net-Vertreter Zellenberg.

Im größeren Teil der Sendung ging es um den Zölibat. Bischof Küng betonte, dass es heute schwieriger geworden sei, den Zölibat zu leben, das gelte aber auch für die Ehe. Ohne die Bedeutung der Ehe kleinzureden, sei der Zölibat ein „eindrucksvolles Zeichen“. Freilich müsse an dieser Lebensform gearbeitet werden, zum Beispiel gehe es auch um neue Formen gemeinschaftlichen Lebens mehrerer Priester.

Bischof Küng stellte auch klar, dass er den Dingen nachgehe, wenn er Informationen über das Verhalten von Priestern erhalte, das nicht den kirchlichen Normen entspricht: „Wir müssen uns um Ehrlichkeit bemühen, ich halte nichts von einem Doppelleben. Wir brauchen Authentizität.“ Contra bekam Zulehner & Co. auch von Pfarrer Uwe Winkel vom deutschen „Priesternetzwerk“. Dieser erinnerte daran, dass auch der erste Papst Petrus alles verlassen habe.

Die Moderatorin, Ingrid Thurnher, stellte die interessante Frage, ob die "kritische Seite" nicht einmal darüber nachdenken wollte, ob nicht vielleicht die Kritiker Schuld an einigen Problemen in der Kirche wären. Zellenberg bekräftigte dies mit einem Zitat aus dem Evangelium, in dem Jesus meinte, „ein in sich gespaltenes Haus kann keinen Bestand haben“ und „eine in sich zerstrittene Familie wird keinen Bestand haben“.

Zellenberg erinnerte auch daran, dass all diese Forderungen vom Kirchenvolksbegehren ja bereits bei den protestantischen Kirchgemeinschaften erfüllt seien. „Ich frage mich, warum müssen wir unbedingt versuchen, die katholische Kirche durch die Hintertüre evangelisch zu machen. Lassen wir doch die katholische Kirche katholisch sein!“

„Ich bin selbst ein größerer Fan dieses Papstes als kath.net lieb ist“, meinte Zulehner schließlich gegen Ende der Sendung, was für ein Schmunzeln bei kath.net-Mitarbeiter Christof Zellenberg sorgte.

Sehen Sie die gesamte Sendung auf kathTube:




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Lesermeinungen

  6. Juli 2010 
 

Jude ist und war nicht gleich Jude!

Sorry, Herr Christof Zellenberg, IhreAussage, es seien die gleichen Leute gewesen am Palmsonntag und Karfreitag ist leider falsch! Am Einzugstag bestimmten galiläische Festpilger die Szene, am Karfreitag waren es Mitglieder des Sanhedrin und die Anhänger des Mörders Barabbas, den diese freischreien wollten. Kein normaler Jude hatte am Rüsttag vor Pascha noch um die 6. Stunde (12 Uhr) Zeit, sich um einen Prozess zu kümmern, da das Pascha-Mahl sechs Stunden (18 Uhr) später fertig sein musste.Schon gar nicht die Männer aus der Gruppe der Festpilger, die sich an diesem Tag zu Mahlgemeinschaften (20er-Gruppen) zu organisieren hatten und Räumlichkeiten oder Plätze zum Braten des Pascha-Lammes herrichten mussten. Hier einen Meinungsumschwung innerhalb der selben Judenschaft anzunehmen, war und ist einer der größten Fehler der christlichen Bibelwissenschaft, von dem man sich im Hinblick auf das christlich-jüdische Verhältnis schnellstens verabschieden muss.


2
 
 Waldi 6. Juli 2010 
 

Noch ein Wort zur Gesprächsrunde.

Ich habe mir das Video noch einmal angesehen und ehrlich versucht herauszufinden, wer mich aus der Gesprächsrunde der Beteiligten in Bezug auf glaubensfördernde und nachvollziehbare Argumente am stärksten überzeugt.
Es ist mir leicht gefallen, mich für den hervorragenden Herrn Christof Zellenberg zu entscheiden.
Auf die Negativliste setze ich P. Udo Fischer, die Vertreterin vom Kirchenvolksbegehren und Zulehner.
Auf diese drei Personen bezieht sich auch die gute und berechtigte Frage der Moderatorin Frau Ingrid Thurnher, .
\"Wir sind Kirche\" und \"Das Kirchenvolksbegehren\", sind in meinen Augen wie modrige Sumpfgebiete, in denen die Kirche zu versinken droht. Da fühle ich mit ganzer Seele die Angst, die Pater Werenfried van Straaten mit dem bemerkenswerten Satz bekundet hat: \"Ich habe Angst vor einem Christentum, das die Forderungen Gottes an die menschliche Schwachheit anpasst, anstatt mit einem reumütigen Herzen täglich zu versuchen, aus der Sünde aufzustehen.\"


2
 
 Jerusalem 6. Juli 2010 

Genial

Diese Runde war sehr gesegnet. Bischof Küng ist ein wirklich guter Bischof und die offensichtliche spirituelle Atmosphäre hat der Wahrheitsfindung geholfen. Zellenberg sollte vielleicht doch auch Priester werden, war doch das Evangelium vom Tag..
Udo Fischer ist auch irgendwie sympatisch, wahrscheinlich wird er auch nur benutzt - er hat schon recht, dass die, die reden, eine am Deckel bekommen - so oder so. Also der Udo Fischer ist mir lieber als so mancher, der kreuzbucklt und sich sein Leben \"einrichtet\". Zuhlener - ach - er ist ja so bemüht die Kirche zu retten, vielleicht könnte er ja mit der Gnade Gottes ausgerrichtet noch einmal von diesem Wahn loslassen, die Kirche alleine mit menschlichen Mitteln zu reformieren. Vielleicht kann er ja noch von seinem verstorbenen Bruder etwas von seiner Gottesliebe abbekommen, dann wird auch seine Menschenliebe besser gepolt sein können...


1
 
 GvdBasis 5. Juli 2010 

@ Rotch

Jeder Mensch in solch einer Spitzenposition ist auf beratende Mitarbeiter angewiesen. Ich bleibe bei meiner Ansicht: diese trifft eine Mitschuld. Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich daran etwas ändern wird.


1
 
  5. Juli 2010 
 

Gandalf war ja auch ironisch gemeint!!

Daher auch mein Zusatz das ich für Kath Net Spende, (habe ich übrigens bereits aufgegeben). Denn besonders in dieser unseren heutigen Zeit in der die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche wie noch in ihrer gesamten langen Geschichte von INNEN als auch von außen Angegriffen wird. Braucht es solche Kämpfer im Sinne Gottes unseres Herrn die der HRKK helfen. Danke allen die an Kath net. Mitwirken für diesen von vielen ungedankten Dienst aus Liebe zu Gott dem Herrn, und zur Rettung vieler unsterblicher Seelen. Danke, DANKE


1
 
 JohnPaul 5. Juli 2010 

Man fragt sich ...

... woher Herr Zulehner weiß, was kath.net lieb ist. Wo er doch angeblich gar nicht mehr rein schaut ... ;-)I


1
 
 Waldi 5. Juli 2010 
 

Danke Herr Zellenberg.

Ich freue mich über Mitarbeiter wie Christof Zellenberg, weil auch diejenigen bei kath.net Gehör finden, die in der berauschenden Euphorie der Reformen noch ein bisschen Tradition und Liebe zur alten Kirche bewahrt haben. Das sind auch diejenigen, die die ehrlicheren Fans von Papst Benedikt sind als Zulehner, den ich einmal gewagt habe per eMail als romfeindlich zu kritisieren. Wenn Zulehner diekutiert, dann geht mir nicht das Herz auf - sondern es rutsch mir in die Hose.


3
 
 LeoUrsa 5. Juli 2010 

... ein größerer Fan dieses Papstes als kath.net lieb ist...

Das kann noch nur ironisch sein
oder Er weiss nicht was das Wort Fan bedeutet...


2
 
 Rotch 5. Juli 2010 

Immer das alte Thema der \"Zölibat\"

Ich habe mir das Video angesehen,
Ich würde sagen die 3 (ich spreche von die 3 Katholiken) haben sehr gut gesagt was gesagt werden muss im Verhältnis zur ihre Sprechzeit.
Er hätte auch die Studie in eine Mosche machen können da hätte er noch einen besseren Prozentsatz erhalten der Herr Zulehner, man fragt doch nicht einen abgefallenen Priester ob er den Papst folgen will. (Blinde fragen Blinde den Weg!)

Und dann das große staunen als die Mod., Ingrid Thurnher, die interessante Frage stellt, ob die \"kritische Seite\" nicht einmal darüber nachdenken wollte, ob nicht vielleicht die Kritiker Schuld an einigen Problemen in der Kirche wären.
Man hätte ja schon fast meinen könnte das Sie Unpaarteich wahr.

@ an Gvdbasis
Wen der Herr Kardinal sich nicht die paar Aussetzer erlaub hätte und immer die Katholische Lehre treu geblieben wäre, hätte Er diese Probleme heute nicht, dann wüsten die Feinde wo sie dran währen, aber wenn man ihnen Türen aufschließt und sich dann wunder das sie von allen Seiten rein kommt ist das Dummheit!


2
 
 Vergilius 5. Juli 2010 
 

die frau thurnher

ist in ihrer ahnungslosigkeit ja schon wieder herzig. so eine schwätzerin! und wie sie krampfhaft versucht hat, die \"heißen eisen\" heiß zu halten.


3
 
 LadySue 5. Juli 2010 

Bischof Küng war super!

Also ich denke, der Bischof hat sehr gut gesprochen! Er sieht die Nöte, und geht darauf ein. Sehr souverain und glaubwürdig, und durchaus symphatisch war auch der Blickkontakt mit den anderen, die ihm doch oft zugestimmt haben! Bravo! Sehr schön, sehr glaubwürdig!!


2
 
 Gandalf 5. Juli 2010 

@a.t.m.

DAss kath.net soviel Geld hat, ist ein Unsinn, wir brauchen derzeit z. B. mehr als 40.000 euro für das Jahresbudget 2010. DAs sind die Fakten. Selbst wenn wir es hätten, würden wir niemals 20.000 Euro für eine so eine unsinnige Studie ausgeben. Da gibt\'s wirklich besser Möglichkeiten. Die Frage stellt: mit welchem Geld wurde die Studie finanziert? Offensichtlich mit den ORF-Zwangsgebühren oder?


3
 
  5. Juli 2010 
 

Christof Zellenberg war genial:

Besonders sein Vergleich mit den Fußballplatz, denn genau so ist es wenn die ultraliberal protestantisch vergifteten eine evangelische Kirche haben möchten, sollen sie doch zu diesen gehen. Und seine Exzellenz Bischof Küng wusste vermutlich nicht was er genau sagen sollte, sicher wollte er die andere Seite nicht zusehr verärgern!!!! Gute Werbung für Kath Net, aber ich wusste nicht das kath net über soviel Geld verfügt (werde also Spenden damit eine katholische Studie gestartet werden kann)


3
 
 Linda 5. Juli 2010 

davon abgesehen...

.... wäre jeder bei kath.net begeistert, wenn P. Zulehner tatsächlich Fan unseres großartigen Papstes ist- von wegen \"größerer Fan als es kath.net lieb ist\". Was sollten wir dagegen haben...


2
 
 Linda 5. Juli 2010 

Nun ja...

... P. Zulehner meint das mit der \"liebenswürdigsten Homepage\" oder \"Gruppe\" ganz offensichtlich ironisch, ich verstehe auch \"ich schau nimmer rein\" und vielleicht ist das mit der Liebe zum Papst ja auch in der Kategorie ;-). Ich halte es in beiden Fällen für eine Art Hassliebe, allerdings ist mir das in Wahrheit auch wirklich ziemlich schnurz. Wichtig ist allerhöchstens, wie der Papst zu uns steht, nicht was P. Zulehner sich über kath.net denkt. Auch wenn ich ihn rein menschlich selbstverständlich respektiere. Inhaltlich halte ich es lieber mit Benedetto :)


2
 
 GvdBasis 5. Juli 2010 

@ Gandalf

Also muss ich jetzt zum Ohrenarzt oder nicht ;-)

... exakt beim Zeitpunkt 01:00 ist diese Stelle; wie hören es denn die anderen? Aber gut, wie auch immer. Weder ein \"Immer\" noch \"Nimmer\" würde ich ihm ganz abnehmen ...

Etwas anderes noch: Ganz am Ende der Diskussion kommt es um einmal mehr klar ans Licht, wie man, d.h. Prof. Zulehner, dem Erzbischof von Wien beinhart vorzugeben versucht, wie er genau zu \"ticken\" hat; weshalb ich immer wieder meine, der Herr Kardinal braucht unser Gebet, damit er frei und stark seiner Diözese voranzugehen vermag. Ich finde es schlimm, wie auf ihn Druck aus allen Richtungen ausgeübt wird.


2
 
  5. Juli 2010 
 

Herr Zulehner schauns mal rein!

Wer sich an den Zölibatsverweigerern und Möchtegernpriesterinnen von Wir sind Kirche orientiert liegt mit seinen Studien falsch. Schauns mal am 11. Juli 2010 nach Köln oder München. Da könnten Sie Ihre Studien erweitern!!!!


4
 
 rosenberg 5. Juli 2010 

Fan dieses Papstes

„Ich bin selbst ein größerer Fan dieses Papstes als kath.net lieb ist“, meinte Zulehner schließlich gegen Ende der Sendung...

Das halte ich für ein Gerücht, um nicht zu sagen für eine unseriöse Telefon-Umfrage, bei Wiener Pastoraltheologen ;))


3
 
 Gandalf 5. Juli 2010 

@GvDBasis

Laut den Teilnehmer C. Zellenberg sagte er \"immer rein\". Egal, dass er uns liest, hat er ja schon öfters erwähnt ;-) Auf jeden Fall hat er uns mehrfach in der Sendung gewürdigt... unmittelbar vorher sagt er ja irgendwas von der \"liebenswürdigsten gruppe... \" ..


3
 
 GvdBasis 5. Juli 2010 

Kathnet? \"I schau nimma rein!\"

Kathnet leistet so tolle Arbeit, aber der Pastoraltheologe Professor Zulehner sagt \"i schau nimma rein\"; zu hören auf dem derzeit hochgeladenen KathTube Beitrag zum Thema seiner 20.000 Euro-Studie gegen den Zölibat.


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