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Muslimbrüder-Chef gratuliert Kopten2. Jänner 2013 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Über Twitter gratulierte Muhammad Badie den Kopten zur Geburt Christi.
Kairo (www.kath.net/ KNA) Der Chef der ägyptischen Muslimbrüder, Muhammad Badie, hat den koptischen Christen zu Weihnachten gratuliert: Besondere Grüße an unsere koptischen Brüder zur Geburt Jesu Christi und Gebete, Friede allen Propheten, twitterte der Vorsitzende der Islamisten-Bewegung am Dienstag laut der ägyptischen Zeitung Aswat Masriya. Zugleich wünschte er seinen Landsleuten: Möge Allah unserem geliebten Ägypten und der ganzen Welt seinen Segen schenken. 
Die koptischen Christen bilden die größte religiöse Minderheit im mehrheitlich muslimischen Ägypten. Ihr Anteil unter den 80 Millionen Bürgern wird mit fünf bis zwölf Millionen angegeben. Die koptische Kirche hat einen eigenen Kalender. Weihnachten wird am 7. Januar gefeiert. (C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.
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Lesermeinungen | willibald reichert 4. Jänner 2013 | | | Nicolaus Cusanus \"Der Islam sagt nein.Punkt\". Das ist das Argu-
ment, das wir zu hören bekommen, wenn wir
unsere Position darstellen. Es soll z.B. einen
Artikel geben, der den Bau von Kirchen erlaubt -sofern er mit der öffentlichen Ord-
nung übereinstimmt. Oder es werden die
Freiehiten der Frau geschützt - sofern das
mit der Scharia in Einklang steht. Das sind
natürlich Gummiparagraphen, die der
Willkür Tür und Tor öffnen. Sie geben mit
der einen Hand und nehmen mit der an-
deren. Im Islam kommt das Wort Liebe sel-
ten vor, das Wort Krieg aber über vierhun-
dertmal. Das ist sicher ein Grund, warum die islamische Welt Gefangene der Reli-
gion bleibt. Das Interview wurde publi-
ziert in der Tagespost vom 13.11.2012. |  0
| | | 3. Jänner 2013 | | | Gerechtigkeit Die Gerechtigkeit Mariens werden wir erst im Himmel erfahren. Wir als Katholiken werden für unsere Glaubenstreue belohnt werden. Die falschgläubigen Muslima und Muslime werden für ihren Frevel bestraft werden.
Hoffen wir auf und beten wir zu unserer Gottesmutter Maria. |  0
| | | willibald reichert 3. Jänner 2013 | | | Evalyne Dieser Glückwunsch ist erst dann ehrlich ge-
meint, wenn dieselben Leute die Verfahren
gegen Muslime, die gegenüber Christen
straffällig wurden, endlich aufhören, weiter
zu verschleppen! |  2
| | | Evalyne 2. Jänner 2013 | | | Und möge der Herr alle erleuchten, die guten Willens sind... |  1
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