Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  2. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  3. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  4. Theologe Kwasniewski: Lateinische Lesungen in außerordentlicher Form beibehalten
  5. ‚Traditionis custodes’ – der Begleitbrief
  6. "Hüter der Tradition" klingt leider zynisch in vielen Ohren...
  7. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  8. ‚Einheit kann nicht erzwungen, sondern nur gefördert werden’
  9. Traditionis Custodes - Erschütternd, wie man mit uns treuen Gläubigen umspringt!
  10. Papst Franziskus’ ‚gnadenloser Krieg gegen den Alten Ritus’
  11. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?
  12. Traditionis custodes – Wächter der Tradition
  13. Rod Dreher: ‚Traditionis custodes’ zeigt, wie Liberale sich nicht an ihre Prinzipien halten
  14. "Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab ..."
  15. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"

Die Tragödie des Tebartz-van Elst

14. Oktober 2013 in Kommentar, 42 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zu den Vorgängen um den Bischof von Limburg - Ein Gastkommentar von Bernhard Meuser


Augsburg (kath.net/www.idea.de)
Gelegentlich sehen evangelische Christen auf die katholische Kirche. Sie freuen sich am
Jesusbekenntnis von Papst Benedikt oder an der Nähe zu den Menschen und Klarheit von Papst Franziskus. Manchmal tun sie es und greifen sich an den Kopf. Sind die denn von allen guten Geistern verlassen? Ja wir Katholiken gehen in diesen Tagen durch schwere Wasser. Ich will versuchen, Ihnen die Dinge zu erklären: Ein Bischof – der von Limburg – ist geflohen. Erst nach Süddeutschland, von dort aus nach Rom, wo er seine letzten Freunde vermutet. In seiner Diözese kann er sich nicht mehr blicken lassen, ohne befürchten zu müssen, einen Volksaufstand auszulösen. Seine Residenz mit Philippe-Starck-Badewanne wird er nicht mehr bewohnen und gewiss auch nicht sein Nachfolger. Der Papst wird ihn des Amtes entheben, wenn Bischof Tebartz-van Elst nicht in allerletzter Minute Einsicht zeigt und selbst seinen Rücktritt erklärt.


Ich dachte zuerst an Mobbing ...

Lange, viel zu lange, habe ich, ein an Rom orientierter Katholik, daran geglaubt, dass es sich um einen Fall von Mobbing handelt: Ein aufrechter, mutiger Bischof, der sich dem liberalen Mainstream verweigert, wird von den üblichen Verdächtigen mit gezielt gestreuten Gerüchten und einer konzertierten Medienkampagne zur Strecke gebracht. Aber so war es nicht.

… dann wusste ich: Es ist ein Lügengespinst


Der junge Bischof, der nur auf den ersten Blick dem konservativen Sehnsuchtsbild eines neuen Athanasius entsprach, ist in Wahrheit ein Mensch, den ein enger Vertrauter des Bischofs mittlerweile für einen „raffinierten Betrüger“ oder für „krank“ hält. Jochen Riebel, der als unbestechlich geltende ehemalige Leiter der hessischen Staatskanzlei und Träger des Päpstlichen Gregoriusordens, war vom Bischof persönlich zum Chef des Vermögensverwaltungsrates der Diözese Limburg gemacht worden. Das Material, das in den letzten Tagen von Riebel und anderen vorgelegt wurde, ist erschütternd. Irgendeine Summe zwischen 31 und 40 Millionen Euro, das ist fast ein Fünftel des Diözesanjahresetats, wird das Irrsinnsprojekt auf dem Limburger Domberg kosten. Um es so zu haben, wie es ist, hat der Bischof Riebel und viele andere getäuscht, belogen und falsch bezichtigt. Bis in die letzten Tage hinein hat sich Tebartz mit falschen, sofort widerlegbaren Anschuldigungen immer tiefer in ein absurdes Lügengespinst eingegraben – etwa, das böse Denkmalsamt, nicht etwa er, sei an der Steigerung der Baukosten schuld. Das Denkmalsamt brauchte nur Stunden, um den Gegenbeweis zu erbringen.

Nun ist es leicht, die Steine in die Hand zu nehmen, um sie auf einen zu werfen, der ohnehin am Boden liegt. Uns steht ein Urteil nicht zu. Am Ende, wenn die kirchlichen und weltlichen Gerichte entschieden haben, steht ein Mensch vor seinem Gott. Vielleicht sieht Gott dann die Tragödie eines armen, einsamen und gestörten Mannes, der besser nie in das Amt gekommen wäre, das ihm nun zum öffentlichen Verhängnis wird.

Der Autor, Bernhard Meuser (Augsburg), ist katholischer Publizist, Verleger und Leiter des YOUTCAT-Instituts in Augsburg.




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Luther! 17. Oktober 2013 
 

Same procedure as every year, James!

Was schrieben unsere blitzsauberen Medien nicht alles über den zuletzt zurückgetretenen Bundespräsidenten - es standen Millionen-Bestechungssummen im Raum und jeden Tag geilten sich die Medien mehr daran auf - kam hier und da noch ein Milliönchen und auch schonmal ein Bobbycar dazu - bis Herr Wulff zurücktrat. Justiziabel wurden von dem ganzen hysterischen Mediengekreisch dann 750,-€ (wohlgemerkt, nicht tausend...!!!), die bis heute nicht eindeutig zuzuordnen sind. Der Fall liegt klar: Die Medien brauchen mal wieder eine Sau, die durchs Dorf getrieben werden kann und allzuviele kleingläubige Katholiken stellen sich willfährig als "Treiber" dafür zur verfügung! Als Protestant sage ich: "Pfui Spinne!" was hier mit einem Würdenträger einer Kirche gemacht wird! Kleiner Gedanke zum Finanziellen: Die Kosten für den Bischofssitz werden nicht (wie bei einem weltlichen Unternehmen) in 5 Jahren abgeschrieben, sondern in mindestens 200 Jahren - von daher: Ein Schnäppchen! - Das war keine Ironie.


3

0
 
 Stiller 16. Oktober 2013 
 

Meuser, Lohmann, Riebel, andere

Man sollte sie zur Kenntnis nehmen und nicht die Lügengespinste des Bischofs verteidigen.
Romtreue und Wahrhaftigkeit können zwei verschiedende Grundverhalten sein...


1

0
 
 M.Schn-Fl 16. Oktober 2013 
 

Verwunderung

Auch ich wundere mich sehr, solch einen Kommentar ausgerechnet von Bernhard Meuser zu lesen.
Aber wichtig ist es, auch solche Kommentare zu veröffentlichen.
Wenn der Bischof so wäre, wie Meuser jetzt glaubt, ihn darstellen zu müssen, dann frage ich mich: sind denn all die vielen Stimmen, die uns aus Limburg erreichten und die mit dem Bischof gearbeitet haben, die ihn aus nächster Nähe erlebt haben und die ihn als Menschen und Priester beurteilen, Stimmen, die auf ein Berüger oder "Kranken" hereingefallen sind? Sind die Bischöfe, die sich hinter ihn gestellt haben, Dumme, die urteilsunfähig sind?
Gewiß hat TvE schwere Fehler gemacht und ich galube auch nicht, dass er in Limburg zu halten sein wird. Aber sollten wir nicht endlich mal aufhören und die konkreten Ergebnisse und Entscheidungen abwarten?
Selbst Deckers (!) in der FAZ hat in den beiden letzen Artikeln auf die Verantwortung der Mitarbeiter des Bischofs hungewiesen. Hat Meuser das Interview im Manager-Magazin nicht gelesen?


8

0
 
 Helena_WW 16. Oktober 2013 
 

Ja @luzerner wir sind Steuerzahler

Abgesehen davon dass das Diözesan Zentrum St. Nikolaus, mit Geld des Bischofssitz bezahlt wurde und nicht Steuergeld, haben sie mal bedacht, wieviel ihres tatsächlichen Steuergelds "gestohlen" wird, wenn betriebswirtschaftlich oder verwaltungswirtschaftlich geludert und geschludert wird,ob Staat oder Organisationen. Nur das sieht man nicht, deswegen empört man sich nicht über solche Lecks die viel Größer sind. Die Fehler oder der auch bewusste Dieb dabei bleibt im Verborgenen. Es werden keine Gegenwerte oder Teilhaben geschaffen.
Schauen sie sich doch mal an was der Bund der Steuerzahler jedes Jahr so anmahnt zur Verbesserung der Verwaltung bspw. Das sind zig Millard ihrer Steuergeld ohne Gegenwert verschludert. Oder x*100 *Diözesan Zentrum St. Nikolaus. GEZ - Zwangsgebühren 2011 : 7,5 Millarden Euro. Das sind 200 St. Nikolaus. Dafür das ich kein Fernseh gucke und den Mist nicht unterstüzen will.


5

0
 
 borgopio 15. Oktober 2013 

Sich gerettet nach Süddeutschland

Jetzt outet sich "Süddeutschland" in der WELT: Albert Schmid ist nicht nur Freund von Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, sondern auch von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst und hat diesen mehrere Tage in Obhut genommen. Merken wir, in welchen Dimensionen und Qualitäten der Tragödie wir gelandet sind? Gleichzeitig hysterisches Offenlegen einer Reihe von Bistumshaushalten ... Wie kann ein letzter Akt des Dramas überhaupt noch aussehen?


1

0
 
 luzerner 15. Oktober 2013 
 

"Wir sind die Steuerzahler"

zum Glück gibt es noch viele "Taufschein-Katholiken" die nicht den Austritt aus der römisch-katholischen Kirche erklären.

Im Moment sind es im Bistum Limburg gemäss Wikipedia noch rund 660'000, Stand 2008.

Bei 66'000 eingetragenen Katholiken ist ein Gürtel überflüssig, es genügt ein Strick. Bei 6'600 romtreuen Katholiken wird echt katholisch sein ziemlich teuer.

Also bitte, liebe, romtreue Katholiken, brecht bitte nicht den Kreuzstab über die Taufschein-Katholiken.


1

0
 
 Helveticus1964 15. Oktober 2013 
 

Taten und Woerter

@Bruder Konrad. Sie schreiben "Lieber einen Bischof mit evtl. Problemen im Umgang mit Geld, aber treu in der Weitergabe des Glaubens"...der öffentliche Widerspruch zwischen Taten und Worten schadet meiner Meinung nach jegliche moegliche Weitergabe des Glaubens.


3

0
 
 Wolff 15. Oktober 2013 
 

Meuser?..Eltz?..Augsburg? ...Mixa?...

Warum nur kommt mir diese Wortfolge ständig in den Sinn?
Wolff


9

0
 
 Fides Mariae 15. Oktober 2013 
 

Mobbingatmosphäre: Quod erat demonstrandum

Ist es normal, über einen Mitchristen und Amtsträger öffentlich zu sagen, dass er "krank" und "gestört" ist? Merken Sie nicht, wie rufschädigend, existenzvernichtend und menschenverachtend das ist, Herr Meurer? Oder finden Sie das normal, weil es jetzt alle tun, z.B. Herr Riebel? (Ich denke, dass der nicht unbeteiligte Herr Riebel sich hier selbst aus der Schusslinie bringen will.) Wenn ein katholischer, "romorientierter" Publizist wie Herr Meurer mit solch "sprungbereiter Feindseligkeit" (das hatten wir doch schon mal) auf den Bischof einer anderen Diözese eindrischt, zeigt dass doch am besten, dass in der Tat eine Mobbingatmosphäre herrscht. Trauen Sie Ihrem ersten Eindruck, Herr Meurer!


6

0
 
  15. Oktober 2013 
 

vielleicht

vielleicht sind bei der Besetzung des Beischofstuhls auch handwerkliche Fehler gemacht worden: Der Vorgänger war sehr speziell und der Nachfolger sehr jung. Junge Unternehmensnachfolger haben bekanntermaßen Schwierigkeiten, sich bei den Mitarbeitern die nötige Autorität zu verschaffen. --- und was dann kam, war Mißtrauen, Mißtrauen, Mißtrauen, ein schulmäßiges Negativbeispiel, wie Unternehmensnachfolge nicht laufen darf.


3

0
 
 Waldhof 15. Oktober 2013 
 

Versäumnisse

Es fehlt an pointiert katholischen Journalisten, die auch effektive Unterstützung durch glaubenstreue Katholiken erhalten. Das ist das Grundübel.


6

0
 
 francesco71 15. Oktober 2013 
 

Als kath. Kirche müssen wir es uns gefallen lassen,

wenn der "Rest" der Gesellschaft besonders hohe Maßstäbe an uns anlegt.
Auch wenn medial überzogen wird, hat Bischof Franz-Peter erst die Munition dafür geliefert.
Mein Blick auf die von der FAZ veröffentlichten Unterlagen hat mir eines erneut ins Bewusstsein gerufen: zwischen "romtreu" und "heilig" besteht immer noch ein Unterschied.


8

0
 
 donnidarko 15. Oktober 2013 
 

Es ist nicht gut …

… wenn wir einen Menschen mit Worten stigmatisieren! Wer das Wort "Krank", in dem hier hergestellten Zusammenhang benutzt, muss Arzt sein und die Person, über die er spricht, sehr gut kennen. Mich erschüttert es, dass Sie, Herr Meuser, dieses Wort hier verwenden. Das vom SPIEGEL verwendete Wort "Protz-Bischof" ist dagegen noch harmlos. Wer eine Person als "krank" bezeichnet, der verbreitet ein Vorurteil und ruft zur öffentlichen Zustimmung einer Lüge auf. Denn: Dass Bischof TvE "krank" ist, steht neben den nachgewiesenen Baukosten, auf keinem Papier! - Der Kommentar ist bedauerlich und hätte von der Redaktion unter dieser Wortwahl nicht zugelassen werden dürfen.


8

0
 
 Kathole 15. Oktober 2013 
 

D E R Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz bei YOUCAT? - Mir graust es!

@FranciscoL: Danke für diesen schockierenden Hinweis, der diesen Gastkommentar natürlich in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt.

Vielleicht müßte der Satz des von mir einmal geschätzten Bernhard Meuser ja folgendermaßen ergänzt werden: "Lange, viel zu lange, habe ich, ein an Rom orientierter Katholik, daran geglaubt, dass es sich um einen Fall von Mobbing handelt... bis ein unwiderstehliches Angebot für einen YOUCAT-Großauftrag aus Freiburg und der DBK-Zentrale kam... nur unter einer Bedingung ...".

Ist es wirklich "Die Tragödie des Tebartz-van Elst" und müßte es nicht eher heißen: "Die Tragödie des Bernhard Meuser" oder gar "Die Tragödie des YOUCAT-Projekts" angesichts solcher höchst bedenklicher Verwicklungen?

www.faz.net/suche/?query=eltz+Scherle+&resultsPerPage=20&suchbegriffImage.x=23&suchbegriffImage.y=10


8

0
 
 Bruder Konrad 15. Oktober 2013 
 

Gott Mammon als Auswahlkriterium für einen Bischof?

Lieber einen Bischof mit evtl. Problemen im Umgang mit Geld, aber treu in der Weitergabe des Glaubens (und letzteres hat ja bisher bei Bischof Tebartz van Elst noch keiner bestritten) als einen in Glaubensdingen untreuen Finanzfachmann (auch die soll es ja unter den Bischöfen in Deutschland schon gegeben haben :-))


10

0
 
 af7_ss 15. Oktober 2013 

Nicht seriös, Herr Meuser!

Musste das sein?! Die öffentliche Medienhetze ist ja nun schon bekannt, aber nun müssen auch die innerkirchlichen Dreckhaufen geschleudert werden. Schnell noch mit dem Dreck raus, bevor es ein offizielles Ergebnis gibt. So können Sie immerhin behaupten, Sie waren auch dabei und Ihre "Freunde" sind bestimmt stolz auf Sie.... *nachtreten ist superfies*


10

0
 
 Bruder Konrad 15. Oktober 2013 
 

An den Kommentator

Sollten Sie, lieber Herr Meuser, Herr Riebel oder wer auch immer unseren Bischof TvE für krank halten, empfehle ich im Youcat (Sie werden als Verleger sicher ein Exemplar besitzen) auf Seite 141 nachzulesen: „Die Sorge für die Kranken muss vor und über allem stehen: Man soll ihnen so dienen, als wären sie wirklich Christus“. Würden Sie über IHN auch diesen Kommentar voller Behauptungen schreiben???


10

0
 
 Bruder Konrad 15. Oktober 2013 
 

Brutus lässt grüßen

Am 27. September hat EB Zollitsch bekanntgegeben „er sei dem Wunsch des Bischofs gern nachgekommen, ein externes Prüfteam zu berufen, das die Offenlegung der Kosten für das Bauprojekt auf dem Domberg begleitet.“
Welchen Grund hatte der „enge Vertraute“ , Herr Riebel, das Ergebnis dieses Prüfteams nicht abzuwarten?


7

0
 
 willibald reichert 14. Oktober 2013 
 

Franciscol

Wußte Herr Meuser, das was er hier kund-
getan hat, schon länger bzw. woher hat er
die Informationen? Mir kommt es spanisch
vor, das es nur einen Beschuldigten in der
Person des Bischofs gibt und fünf Jahre
lang wird seitens der heutigen Ankläger
nichts verlauten gelassen, was da läuft.
Warum hat man nicht vor kurzem Kontakt
mit dem früheren Nuntius aufgenommen und
in Vertraulichkeit die Probleme besprochen? Oder wollte man die Sache
bewußt noch mehr eskalieren lassen, weil
man mit dem katholischen Kurs von Tebartz van Elst nicht konform ging?
Ich betrachte die Art und Weise, wie
Herr Meuser mit dem Problem umgeht, als
sehr bedenklich für einen Publizisten
und Verleger, der sich als kirchentreu
versteht. Nach meinem katholischen Ver-
ständnis ist ihm beim Verfassen zumin-
dest eine gewisse christliche Brüderlichkeit abhanden gekommen.
im übrigen bekomme ich ganz große Bauch-
schmerzen, wenn ich weiß, was die Zu-
kunftspläne des Frankfurter Stadtdekans
sind.


9

0
 
 Antigone 14. Oktober 2013 
 

Danke, kathnet, für den Artikel!

Viele gute und romtreue Katholiken sind inzwischen der Meinung, dass die Fakten in Limburg eine bittere Pille für die Kirche sind. Diese offenzulegen, hat nichts mit Hetzkampagne zu tun. Blindes Parteisch-Sein, wie es in den Kommentaren so oft zu erleben ist, schadet nur. Schadet gerade der Sache, für die der Bischof stehen wollte. Oder sollte man nicht einmal mehr glauben, dass er es damit ehrlich gemeint hat? Was einem dabei schon einfallen kann, ist die Vermutung von Schizophrenie.
Aber hört doch auf zu geifern, auf der einen wie auf der anderen Seite!


10

0
 
 Vincentius 14. Oktober 2013 

@ kreuz

"mir graut vor diesem dunklen Teil der deutschen Volksseele, der aus den Dichtern & Denkern die Richter& Henker machte.dieser Teil ist 1945 vor der Reichskanzlei nicht verbrannt worden."
Ich finde es ungeheuerlich, die zweifellos auch hässliche Seite der investigativen Medien zu vergleichen, nein: in Eins zu setzen mit den Greueln der Nationalsozialisten.


7

0
 
 Vincentius 14. Oktober 2013 

@ st. michael

"Kosten und Lügen KÖNNEN es nicht sein denn sonst wären Leute wie Wowereit, Merkel, Cohn Bendit u.a. längst nicht mehr im Amt".
MOMENT! Die genannten Herrschaften mögen ja im Politikbereich nicht immer die Wahrheit gesagt haben, aber: die moralische Messlatte für einen Bischof der heiligen römischen Kirche ist ein anderer als der für Politiker. Es mag genügend peinliche Entgleisungen auf der linken Seite gegeben haben - nun hat Exzellenz Tebartz-van Elst sich eine Entgleisung offenkundig zu schulden kommen lassen. Sollten wir das nur deswegen ungleich behandeln, weil wir eine theologische Vorliebe haben?


3

0
 
 ctadna 14. Oktober 2013 
 

Aber hallo! - Äh - hallo?

Nachdem sich nun die Stimmen auch in der weltlichen Presse häufen, die (auch) eine Medienkampagne erkannt haben, habe ich gerade eben einen extremst sachlichen(!) Artikel von Herrn Deckers(!) in der FAZ gelesen. - Und jetzt dieser Tritt unter die Gürtellinie hier bei kath.net.

Das soll Einer verstehen...

Übrigens, lieber AlbinoL: Volle Zustimmung.


4

0
 
 bernhard_k 14. Oktober 2013 
 

??

Warum dieser Gastkommentar bei kath.net veröffentlicht wurde, ist mir, ehrlich gesagt, absolut unklar.


8

0
 
 kreuz 14. Oktober 2013 

ich muß etwas entgegensetzen, auch wenn der

Bischof abgesetzt wird. auch wenn er sich schuldig gemacht hat (wzbw)
ein Mann alleine kann doch nicht diese Hysterie auslösen?
mir graut vor diesem dunklen Teil der deutschen Volksseele, der aus den Dichtern & Denkern die Richter& Henker machte.dieser Teil ist 1945 vor der Reichskanzlei nicht verbrannt worden.
er existiert -wenn auch unterdrückt- weiter, zu sehen an der Medienhatz gegen Bischof Tebatz von Elst, eine Neuauflage des zur-Strecke-Bringens von Bischof Mixa 2010 und den Angriffen auf Benedikt. als (leider) Deutscher schäme ich mich in diesen Tagen für die mediale Treibjagd und die Selbstgerechtigkeit der verführten Wutbürger.

www.welt.de/politik/deutschland/article120878141/Die-Wut-auf-den-Bischof-kennt-kaum-noch-Grenzen.html


14

0
 
 MKFF 14. Oktober 2013 

Wie teuer sind den vergleichbare Bauvorhaben???

Ich möchte mal die Summe von 31 Millionen für ein ganzes Zentrum, inkl. Museum und mehreren Denkmalgeschützen Gebäuden und historischer Stadtmauer in Relation setzen! Das geplante jüdische Museum in Köln wird dem Steuerzahler voraussichtlich 52 Millionen kosten und das ist ein kompletter Neubau und umfasst nur ein Drittel des Bauvolumen von Limburg!


12

0
 
 Der Gärtner 14. Oktober 2013 

Lügengespinst

Diese Argumentation ist für mich nicht schlüssig. Wenn Herr Riebel doch ein so hoher Posten verliehen wurde, müßte er mir jetzt einmal erklären, warum es ihm nicht möglich war, während des Bauverlaufs immer einmal wieder ein Gespräch mit dem Diezösanbaumeister zu führen. Dieser kann sich nämlich nicht herausreden, dass er nichts gewußt hätte. Es ist sein Job jederzeit über den Bauverlauf, Probleme und auch Kostenentwicklung genau im Bilde zu sein. Dazu gibt es regelmäßige Baubesprechungen mit allen Firmen, Archtekten und Vertretern des Bistums. So kenne ich dies zumindest aus anderen Diözesen.
Wer schon einmal eine Grundsanierung im Millionenbereich an einem denkmalgeschützten großen Gebäude genau begleitet hat (mußte), macht sich vielleicht auch ganz andere Gedanken. Das können auch Häuslebauer überhaupt nicht nachvollziehen.
Was da stimmt ist, dass der Bischof alleine ist, ja, sogar sehr alleine.
Beten wir für ihn.


13

0
 
 proelio 14. Oktober 2013 
 

Was ist hier nur los?

Kann man nicht in Ruhe abwarten, bis alle Fakten auf dem Tisch sind?
Bisher hat sich der Limburger Bischof nicht einmal verteidigen können und schon halten alle Gericht über ihn.
Wo ist unser Rechtsstaat nur gelandet?
Nach dem katholischen Glauben möchte ich erst gar nicht anfangen zu fragen; der scheint nicht nur im Bistum Limburg keine Rolle mehr zu spielen.


19

0
 
 Sterblicher 14. Oktober 2013 
 

Geht's auch ne Nummer kleiner, verehrte kath.net-Redaktion?

Bisher konnte man ja anhand der Artikelauswahl eher eine Nibelungentreue für den Bischof vermuten. Jetzt verschafften Sie einem absolut gegensätzlichen Artikel eine Plattform, der nicht mit derben Vorverurteilungen spart. Warum? Mittlerweile scheint sich bei der großen Mehrheit der Katholiken quer über alle Gräben die Erkenntnis durchzusetzen, dass Tebartz-van Elst sein Amt als Diözesanbischof nicht mehr vernünftig wird ausüben können. Auf der anderen Seite steigt erkennbar die Angst, dass er keinen Rücktritt anbieten, und dass der Papst ihn nicht entfernen wird. Dann würde in der Tat eine absurde Situation entstehen: Ein Hirte ohne Schafe in seiner Wohnung mit Sicherheitsglas, und draußen vor den Mauern ein tobender Mob. Der Vorzeigekonservative Tebarzt-van Elst würde so zum Wegbereiter eines Reformprozesses, weil er mit solch Gebaren den Konservativismus vollständig diskreditierte. Liebe wertschätzenden Mitkatholiken, dieses Eisen ist sehr, sehr heiß!


5

0
 
 st.michael 14. Oktober 2013 
 

Staatsfeind Nr.1 !

Was hat der arme Mann eigentlich verbrochen ?
Kosten und Lügen KÖNNEN es nicht sein denn sonst wären Leute wie Wowereit, Merkel, Cohn Bendit u.a. längst nicht mehr im Amt.
Die Medien hetzen in einer Weise wie ich es noch nie erlebt habe !
Wir haben sonst keine Probleme, als das ein Bischof zuviel Geld ausgegeben hat und keine lauteren Angaben zu einem Indienflug gemacht hat !
Amerika ist pleite, Deutschland hat noch keine Regierung, trotz gewaltiger Probleme, der Euro droht, im Nahen Osten wird fröhlich gemordet etc. pp
Nein das wichtigste ist Print- und Visualmedien die unbarmherzige Verfolgung und Zerstörung eines Menschen mit Lügen, Hetze und einem völlig aus dem Ruder gelaufenen Hass auf alles Katholische, sofern es sich nicht an der Kirchenzerstörung beteiligt !
Angefeuert mit internen Infos, auch aus Mainz und Freiburg wird hier eins der bösesten und infamsten Kirchenintrigenspiele gespielt was ich je erlebt habe.
Man fasst sich an den Kopf.


18

0
 
 borgopio 14. Oktober 2013 

Mut

Zu diesem Kommentar brauchte es Mut - genauso wie für die Erstaunlichkeit, daß er hier veröffentlicht werden durfte.

Was meint die Chiffre "Erst nach Süddeutschland, von dort aus nach Rom"?


4

0
 
 FranciscoL 14. Oktober 2013 

Mit Verlaub

Sind nicht Herr Meuser und Johannes zu Eltz seit Langem verbunden durch Youcat? Ich möchte Herrn Meuser nichts unterstellen, aber darf man hier an Objektivität zweifeln?


21

0
 
 Benedetta 14. Oktober 2013 

Dislike

Ein absolut überflüssiger Kommentar von Herrn Meuser!


26

0
 
 AlbinoL 14. Oktober 2013 

Natürlich ist es eine Medienkampagne

Spiegel und FAZ geben im Studentakt neue Überschriften über den Bischof raus.
Es verwundet wieviel Feinde er hat.
Der Verwaltungsrat, die Caritas berichtet über gesunkene spendenbereitschaft, Menschenketten gegen(sic!) einen Bischof, der Architekt distanziert sich, die Bauarbeiter liefern Fotos, etc...pp eine richtige Schmutzkampagne um einen Menschen zu vernichten.
Nur eine Frage bleibt offen:
Wo hat der Bischof seinen Anteil?
Wusste er nicht dass er einen Strafbefehl seitens der Staatsanwaltschaft anfang Oktober zu erwarten hatte?
Wusste er nicht seit 2010(laut unterlagen FAZ) dass die ganzen Umbauarbeiten 25Mio Euro Kosten werden?
Warum hat er dass nicht veröffentlicht?
Dann würden die Medien jetzt nicht von utopischen 5Mio aus dem Jahre 2007 gegenüberstellen?
Wusste er nicht dass die Journalisten alles fein säuberlich abgrasen?
Warum hat er die Zahlen nicht früher genannt sondern alles zusammen kommen lassen?
Warum scheinen die Arbeiten alle irgendwie überteuert berechnet?
Fragen..


13

0
 
 Nummer 10 14. Oktober 2013 

Wieso regt sich in Deutschland

eigentlich NIEMAND öffentlich darüber auf, dass ein Kilometer Autobahn 40 MIO. € kostet?
Dass jeden Tag allein in Deutschland willkürlich ca. 1000 Embryos getötet und in den Mülleimer geworfen werden?
Nur so nebenbei gefragt..... :-)
Jesus sagte "Ihr Heuchler"...... in solchen Fällen. Doch was unser König und Bruder Jesus sich herausnehmen durfte zu sagen, ist nicht automatisch unser Recht. Dennoch sollte jeder alle Fakten abwägen, Gott urteilt, es steht uns nicht zu, uns über andere zu erheben, das wäre Stolz und Stolz ist ein Laster.... Wenn ich jemand wahrhaft für "krank" halte, dann ist Nächstenliebe gefragt.


15

0
 
 Nummer 10 14. Oktober 2013 

"Kronzeuge" Jochen Riebel?

Lieber Herr Meuser,
betrachten wir Ihren Artikel weltlich-sachlich: Sie sagen aus, Sie hätten zuerst quasi vorschnell für eine Seite Partei ergriffen. Dann schnell auf die gegensätzliche Seite eingeschwenkt. Sie bewerten den "Untersuchungsprozess" also als quasi abgeschlossen. Ihr "Kronzeuge" ist Jochen Riebel mit Begründung von Ordensverleihung u. a.. Mit Verlaub: Genauso könnte man als Beweis für die "Glaubwürdigkeit" eines Menschen anführen, ihm sei das Bischofsamt verliehen worden. Für mich reicht so eine Bewertung nicht aus und ist subjektiv. Wenn ich geistlich das Ganze betrachte, finde ich es sogar äußerst unangebracht, wenn ein Mensch einen Priester öffentlich als "krank" oder andere Verunglimpfungen über ihn ausspricht. Der Hl. Geist ist da sicher nicht am Werk, auch nicht die Liebe Gottes! Der Untersuchungsprozess ist erst am Anfang. Deshalb finde ich es nicht vertretbar, dass Sie sich hier zu einem "Schnellschuss" an Urteil hinreissen haben lassen.


25

0
 
 Marc Aurel 14. Oktober 2013 
 

Ein Mensch

Zustimmung. TvE ist vor allem ein Mensch. Er ist weder Betrüger noch der Retter des Katholizismus. Vielmehr ist er ein Mensch, der jetzt persönliche Hilfe und Zuspruch braucht. Sowohl Hetztiraden als auch Durchhalteparolen sind fehl am Platz.


16

0
 
 Christa 14. Oktober 2013 

Ich glaube mittlerweile nicht mehr an eine Medienkampagne!

Was inzwischen ans Tageslicht kommt in bezug auf einer 3-Millionen-Wohnung kann ich nicht unterschreiben. Es wurden allerdings auch Fehler in Bezug der Aufsichtsbehörden gemacht. Interessant war gestern abend die Sendung Günter Jauch.


2

0
 
 kreuz 14. Oktober 2013 

ich schätze Bernhard Meuser, habe ich doch einen

Text von ihm verwendet.
http://www.kathtube.com/player.php?id=8448

zur TvE-Sache finde ich den Beitrag aber nicht erhellend.
es zeigt mir eines: die "causa" ruft tiefe Spaltung hervor, auch zwischen guten Katholiken.
für mich ein Zeichen, daß der Durcheinanderwerfer ordentlich mitmischt.
deswg sollten wir nicht vergessen, neben kommentieren und aufregen vor allem um einen guten Ausgang der Sache zu beten.
für alle Beteiligten.
wenn wir das nicht mehr können, "hats uns selbst schon erwischt"...


20

0
 
 Gandalf 14. Oktober 2013 

FyI

Auch wenn ich persönlich 1 bis 2 Punkte etwas anders als B. Meuser sehe, denke ich, dass es gut ist, vers. Stimmen zum Fall zu hören, vor allem auch Stimmen, die unverdächtig sind.


10

0
 
 st.georg 14. Oktober 2013 
 

arm,...

...einsam und gestört? ein "raffinierter betrüger" und "krank" ? also hier ist das maß doch gewaltig überschritten...ein ziemlich perfider kommentar...


25

0
 
 gloria olivae 14. Oktober 2013 

Ungeheuerlich...

Das glaube einer.. Pogromstimmung durch ARD, FAZ etc erzeugt und geplant!


9

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Tebartz-van Elst

  1. „Nach Missbrauchs-Skandal wirkt Badewannen-Diskussion lächerlich“
  2. Früherer Limburger Bischof Tebartz bei Exerzitien des Papstes
  3. Tebartz-van Elst wirbt für «Mut zur Identität» in der Kirche
  4. Tebartz-van Elst nimmt an Fastenexerzitien des Papstes teil
  5. Tebartz-van Elst äußert sich erstmals wieder: Barmherzigkeit ist alles
  6. Tebartz-van Elst muss keinen Schadenersatz leisten
  7. Zeitung: Papst gegen Schadenersatz durch Tebartz- van Elst
  8. Limburger Staatsanwaltschaft bekräftigt ihre Rechtsauffassung
  9. «Bild»: Bistum Limburg will Schadensersatz von Tebartz-van Elst
  10. Bischof Tebartz-van Elst in geändertem Outfit







Top-15

meist-gelesen

  1. Traditionis Custodes - Erschütternd, wie man mit uns treuen Gläubigen umspringt!
  2. Bitte helfen Sie kath.net - Die Stimme der Diaspora-Katholiken im deutschen Sprachraum!
  3. Kardinal Zen und das Leid bringende Ärgernis von ‘Traditionis custodes’
  4. "Hüter der Tradition" klingt leider zynisch in vielen Ohren...
  5. ‚Traditionis custodes’ – der Begleitbrief
  6. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  7. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  8. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"
  9. Weishaupt: „‚Traditionis custodes‘ wirkt wie eine Kanone, mit der der Papst auf Spatzen schießt“
  10. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  11. "Der Wolf kommt und sie laufen davon"
  12. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  13. Theologe Kwasniewski: Lateinische Lesungen in außerordentlicher Form beibehalten
  14. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  15. "Derzeit weinen viele katholische Familien, Jugendliche und Priester auf allen Kontinenten"

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz