SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
- Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
- Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
- Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
- Die Heilige Schrift als Wort Gottes und Raum der Offenbarung in menschlicher Sprache
| 
US-Studie: Häufige Kirchgängerinnen leben länger14. Juni 2016 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ärzte: Religion und Spiritualität sind eine unterschätzte Ressource
Boston (kath.net/idea) Frauen, die wöchentlich den Gottesdienst besuchen, leben länger. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Fakultät für öffentliche Gesundheit der Harvard-Universität (Boston). Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Gefahr, an Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebs zu sterben, bei regelmäßigen Kirchgängerinnen geringer ist als bei Frauen, die selten oder nie in den Gottesdienst gehen. Religion und Spiritualität könnten eine lang unterschätzte Ressource sein, die Ärzte zusammen mit ihren Patienten stärker berücksichtigen sollten, heißt es in der Studie. Wie der Medizinprofessor Tyler VanderWeele sagte, haben Frauen, die wöchentlich in die Kirche gehen, ein besseres soziales Umfeld, leiden seltener an Depressionen, rauchen weniger und blicken zuversichtlicher auf ihr Leben. Für die Studie wurden über einen Zeitraum von 20 Jahren knapp 75.000 Frauen befragt. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Makkabäer 20. Juni 2016 | | | |
Kirchgänger und innen leben vielleicht sogar ewig :) |  0
| | | | | 15. Juni 2016 | | | | Viele Studien deuten darauf hin. Ist auch plausibel. |  0
| | | | | Genesis 15. Juni 2016 | |  | ...und laut meiner Studie... ...wenn man zweimal in der Woche zur hl. Messe geht und dazu noch jeden Tag der Meinung ist: 'mit Gott fang an, mit Gott hör´ auf, das ist der beste Lebenslauf',dann weiß man gar nicht, was eine Depression ist. Und, WANN und WIE man stirbt, das liegt in der Hand Gottes, da hat der Mensch keinen Einfluß, denn...Gott gibt das Leben und Gott nimmt das Leben. Der Medizinprofessor VanderWeele liegt gar nicht mal so falsch wenn er sagt, dass man dann zuversichtlicher auf sein Leben blickt. Das "Geheimnis" ist: GOTTVERTRAUEN! |  6
| | | | | 7.Oktober1571 14. Juni 2016 | | | | Laut meiner Studie . . . . . . werden Männer durchschnittlich viel, viel älter und bleiben obendrein gesund und quicklebendig dabei, wenn sie täglich den Rosenkranz beten :-))
(Quelle: www.marianisches.de) |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGesundheit- Studie belegt: Ehrenamtliches Engagement in Wohltätigkeitsorganisationen hält gesund
- Weiterhin Hl. Messen in Regensburg, Passau und Bamberg
- Schönborn: Kirche hält sich an staatliche Vorgaben zu Coronavirus
- Bekannte Kirche in Rom wegen Coronavirus geschlossen
- 'Übertragungen durch Weihwasser bisher nicht beschrieben'
- Kapitänin der Fußballnationalmannschaft: Lungenembolie durch Pille
- Die Skandale des Alder Hey Kinderkrankenhauses
- Sie drückte sich im Drogenrausch die Augen aus
- US- Studie: Wer verheiratet ist, hat weniger Stress
- Kein Platz für Übergewichtige im Lobpreisteam?
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
|