Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  2. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  3. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  4. Kirche ist die ,allerletzte Instanz, die Menschen wegstoßen sollte‘
  5. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  6. Vertuschung im Mammut-Stil
  7. Präfekt Fernández versichert Koptenpapst Tawadros: Ehe nur zwischen Mann und Frau
  8. Britisches Bistum Nottingham verbietet katholischen Schulen Teilnahme am Pride-Monat
  9. 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft
  10. Israelischer UNO-Botschafter: "Was kommt als nächstes? Eine Schweigeminute an Hitlers Todestag?"
  11. "Die Welt tut genau das, was die Hamas-Terroristen wollen"
  12. Kardinal Koch: die arianische Irrlehre gehöre „nicht einfach der Vergangenheit“ an
  13. Anschlag auf ‚Ungläubige’ geplant: Vierzehnjährige in Österreich verhaftet
  14. Raymond Arroyo: Gästehaus Santa Marta viel komfortabler als der ‚zugige’ päpstliche Palast
  15. Gracie Hunt: 'Ich respektiere ihn und seinen christlichen Glauben'

US-Studie: Häufige Kirchgängerinnen leben länger

14. Juni 2016 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ärzte: Religion und Spiritualität sind eine unterschätzte Ressource


Boston (kath.net/idea) Frauen, die wöchentlich den Gottesdienst besuchen, leben länger. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Fakultät für öffentliche Gesundheit der Harvard-Universität (Boston). Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Gefahr, an Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebs zu sterben, bei regelmäßigen Kirchgängerinnen geringer ist als bei Frauen, die selten oder nie in den Gottesdienst gehen. „Religion und Spiritualität könnten eine lang unterschätzte Ressource sein, die Ärzte zusammen mit ihren Patienten stärker berücksichtigen sollten“, heißt es in der Studie. Wie der Medizinprofessor Tyler VanderWeele sagte, haben Frauen, die wöchentlich in die Kirche gehen, ein besseres soziales Umfeld, leiden seltener an Depressionen, rauchen weniger und blicken zuversichtlicher auf ihr Leben. Für die Studie wurden über einen Zeitraum von 20 Jahren knapp 75.000 Frauen befragt.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Makkabäer 20. Juni 2016 
 

Kirchgänger und innen leben vielleicht sogar ewig :)


0
 
 queenie 15. Juni 2016 
 

Viele Studien deuten darauf hin. Ist

auch plausibel.


0
 
 Genesis 15. Juni 2016 

...und laut meiner Studie...

...wenn man zweimal in der Woche zur hl. Messe geht und dazu noch jeden Tag der Meinung ist: 'mit Gott fang an, mit Gott hör´ auf, das ist der beste Lebenslauf',dann weiß man gar nicht, was eine Depression ist. Und, WANN und WIE man stirbt, das liegt in der Hand Gottes, da hat der Mensch keinen Einfluß, denn...Gott gibt das Leben und Gott nimmt das Leben. Der Medizinprofessor VanderWeele liegt gar nicht mal so falsch wenn er sagt, dass man dann zuversichtlicher auf sein Leben blickt. Das "Geheimnis" ist: GOTTVERTRAUEN!


6
 
 7.Oktober1571 14. Juni 2016 
 

Laut meiner Studie . . .

. . . werden Männer durchschnittlich viel, viel älter und bleiben obendrein gesund und quicklebendig dabei, wenn sie täglich den Rosenkranz beten :-))
(Quelle: www.marianisches.de)


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesundheit

  1. Weiterhin Hl. Messen in Regensburg, Passau und Bamberg
  2. Schönborn: Kirche hält sich an staatliche Vorgaben zu Coronavirus
  3. Bekannte Kirche in Rom wegen Coronavirus geschlossen
  4. 'Übertragungen durch Weihwasser bisher nicht beschrieben'
  5. Kapitänin der Fußballnationalmannschaft: Lungenembolie durch Pille
  6. Die Skandale des Alder Hey Kinderkrankenhauses
  7. Sie drückte sich im Drogenrausch die Augen aus
  8. US- Studie: Wer verheiratet ist, hat weniger Stress
  9. Kein Platz für Übergewichtige im Lobpreisteam?
  10. Wissenschaftliche Studie: Verhütungspille erhöht Depressionsrisiko






Top-15

meist-gelesen

  1. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  2. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  3. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  4. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  5. Das Wunder, das Carlo Acutis zum Heiligen macht
  6. Jana for Rosenkranz - Freikirchliche Influencerin wirbt für Rosenkranz-Challenge
  7. Ordinatio sacerdotalis ist nach 30 Jahren immer noch de fide
  8. 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft
  9. Raymond Arroyo: Gästehaus Santa Marta viel komfortabler als der ‚zugige’ päpstliche Palast
  10. Santo subito - Heiligsprechung von "Cyber-Apostel" Carlo Acutis
  11. Kardinal Koch: die arianische Irrlehre gehöre „nicht einfach der Vergangenheit“ an
  12. Kirche ist die ,allerletzte Instanz, die Menschen wegstoßen sollte‘
  13. Niger: Christen fliehen nach Einführung der Scharia
  14. Vertuschung im Mammut-Stil
  15. Präfekt Fernández versichert Koptenpapst Tawadros: Ehe nur zwischen Mann und Frau

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz