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Kapitänin der Fußballnationalmannschaft: Lungenembolie durch Pille

20. November 2018 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
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„Welt“: Fußballnationalspielerin Dzsenifer Marozsan bekam nach Angaben der Ärzte durch die Anti-Baby-Pille eine lebensbedrohliche beidseitige Lungenembolie. Sie setzte die Hormone sofort ab.


Berlin (kath.net) „Das Drama begann mit der Anti-Baby-Pille“. So titelte die „Welt“ ihren Bericht über die die Kapitänin der Deutschen Fußball-Frauen-Nationalmannschaft, Dzsenifer Marozsan. Sie hatte Mitte Juni starke Schmerzen in der rechten Schulter bemerkt, die sich ausweiteten und zu Atemnot führten. Aus dem Krankenhaus wurde sie mit Verdacht auf Nierensteine wieder entlassen, doch dann griffen die Schmerzen auf die linke Schulter über. Nun lautete die Diagnose: beidseitige Lungenembolie, das Blutgerinnsel sei „nach Angaben ihrer Ärzte ausgelöst durch die Einnahme der Anti-Baby-Pille. Die Hormone setzte sie sofort ab“, berichtete die „Welt“. Sie hat dank der Intensivmedizin überlebt und sie wurde gesund, inzwischen kann sie wieder Fußball spielen.


Link zum Beitrag in der „Welt“: Fußball - DFB-Spielführerin Marozsan - Das Drama begann mit der Anti-Baby-Pille.

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 21. November 2018 
 

@Schlegl Vorsicht!

Sehr geehrter Msgr. @Schlegl,
Mit demletzten Satz Ihres Postings haben Sie nun sehr bildhaft dargestellt, was auf Französisch die "justice immanente" ("immanente Gerechtigkeit") heißt.
Gerade für das Aussprechen dieses Begriffs (und wohl für was betrifft die Häufung von AIDS bei Homosexuellen) wurde EB Msgr. Léonard in 2011 in Belgien schwerst angegriffen und verfolgt und bei seinem 75. Geburtstag sofort aus seinem Erzbistum entfernt und in die französische Alpen geschickt.


1
 
 Eliah 21. November 2018 
 

Für Tauben verboten

Wie haarsträubend das Vollpumpen des weiblichen Organismus mit Hormonen ist, hat mir bereits vor Jahrzehnten das amtliche Verbot zeigt, der Taubenplage in meiner damaligen Heimatstadt mit der Verabreichung chemischer Empfängnisverhütung zu begegnen. Aus Tierschutzgründen, wegen der unabsehbaren Folgen für die Taubendamen. Menschenfrauen aber wird es als "Befreiung" angepriesen, sich allzeit bereit zu halten als Objekt für den männlichen Sexualtrieb.


3
 
 PPQR 20. November 2018 

Aufklärung tut not!

Jedes Medikament, jede Arznei, hat eben nicht nur Wirkungen, sondern auch Nebenwirkungen. Und die können manchmal recht schwerwiegend sein.
Aber das steht mittlerweile alles im Beipackzettel.
Verzichtet man deshalb prinzipiell auf
Medikamente? Nein, man wägt Nutzen und Risiko ab.

Die Situation ist doch ähnlich wie bei Impfungen: es gibt Befürworter und entschiedene Gegner. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Jeder muss wissen, was er tut.


3
 
 Klarstellung 20. November 2018 
 

@Walahfrid Strabo

Sorry, Ihre Aussage trifft zwar auf einen großen Teil der Kirche zu - es gibt ja die Mariatroster und die Königsteiner Erklärung - aber nicht auf die vor allem fortschrittlichen Kreise der Gesellschaft siehe:

https://derstandard.at/2000067502539/Pille-Alles-andere-als-selbstbestimmt

https://derstandard.at/2000091753618/Nebenwirkungen-der-Pille-Was-Maedchen-nicht-wissen

https://derstandard.at/2000091748821/Wie-die-Pille-die-Stimmung-manipuliert

Und diese Tageszeitung steht wahrlich sehr weit links!


2
 
 Klarstellung 20. November 2018 
 

Informationsveranstaltungen

Die Diözese St. Pölten bietet Informationsveranstaltungen an unter dem Titel „Pille, Spirale & Co. Gibt es Alternativen?“ Hier wird genau auf die Nachteile der Verhütungsmittel eingegangen. Diese Vorträge sollen die Teilnehmer motivieren, einen NER-Kurs zu besuchen. Leider gibt es immer wieder Pfarrer, die nicht bereit sind, die Pfarr-Räumlichkeiten für diese Veranstaltungen zu öffnen und sie erlauben auch nicht, dass die Einladungen in den Pfarrschaukästen anschlagen werden.

Die Vorträge und NER-Kurse finden dann oft in Räumlichkeiten der Gemeinde, des Roten Kreuzes usw. statt. Manche Gemeinden legen sogar Wert darauf, dass in regelmäßigen Abständen in ihrer Gemeinde zumindest die Informationsveranstaltung stattfindet und sie nehmen diese Vorträge in ihren Veranstaltungskalender auf.

Auch beim Key2life-Festival gibt es regelmäßig einen gut besuchten NER-Stand.


6
 
 Walahfrid Strabo 20. November 2018 

Die ganzen Gefahren, die mit der Einnahme der Pille einhergehen, sind seit Jahren bekannt. Zu den gesundheitlichen Risiken für die einzelne Frau kommt die Belastung der Gewässer mit den Hormonen, die über den Urin wieder ausgeschieden werden. All das ist nachgewiesen, aber es geschieht nichts und wird totgeschwiegen. Medikamente für andere Zwecke wären mit solchen verheerenden Nebenwirkungen schon längst vom Markt genommen, bzw. hätten überhaupt keine Zulassung bekommen.

Aber so wird jedem Jahrgang von jungen Frauen eingetrichtert, daß es völlig normal ist, sich über Jahre mit Hormonen vollzupumpen. Emanzen feiern es gar als Befreiung und Selbstbestimmung. In Wahrheit ist es nichts anderes, als permanent für Sex verfügbar zu sein; die Männer geben ihren Teil der Verantwortung für Verhütung ab und im Falle eines "Unfalls" ist die Frau dann auch selbst schuld, wenn sie schwanger wird. Die konstant hohen Abreibungszahlen seit der Pilleneinführung sprechen ja für sich. Teufelszeug!


12
 
 queenbix 20. November 2018 

Frau Dr. Gabriele Marx ...

... hat einen Vortrag darüber gehalten, auch über Todesfälle und Schlaganfälle etc. durch die Pille. Ich verbreite die CD, so gut ich kann.

Die CD hat den Titel:
"Warum ich keine Antibaby-Pille verschreibe"

Die CD ist im kath. Buchhandel zu bekommen. Meine jüngere Schwester hat in der Realschule bei ihren Mitschülerinnen diese Infos verbreitet, die CD ausgeliehen und drüber gesprochen.


10
 
 mphc 20. November 2018 

Die zweite Tochter eines Cousins

ist mit 16 Jahren in der Schule plötzlich verstorben.
Vermutlich war dieser Tod auch auf die Pille zurückzuführen.


6
 
 SCHLEGL 20. November 2018 
 

Die Sache mit der Pille, die bereits bei jungen Menschen für Schlaganfälle/Embolien verantwortlich ist, besonders in Kombination mit Rauchen, ist schon viele Jahre bekannt! Ich habe sowohl als Jugendseelsorger (1975 bis 2000), als auch als AHS Lehrer bis 2016 in Oberstufenklassen immer wieder darauf hingewiesen.Da ich eine Menge Bekannter habe, die Ärzte sind, bin ich auch leichter zu Informationen gekommen.So berichtete mir eine Neurologin aus dem AKH (Universitätsklinik-allgemeines Krankenhaus) von einer 27 Jährigen, die genau durch diese Kombination (Rauchen und Pille) nach einem Schlaganfall eine Hemiparese (Halbseitenähmung) des Gesichtes erlitten hat.Damit war diese junge Frau für ganzes Leben behindert und entstellt.Seine Gesetze hat Gott auch in die Schöpfung hineingelegt und wer dagegen verstößt, muss erleben, dass die Schöpfung zurückschlägt!Msgr. Franz Schlegl


17
 

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