SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- "Vaccine Amen"
- Spanien am moralischen Abgrund
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
- Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Besser keine Laienpredigt
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
| 
US- Studie: Wer verheiratet ist, hat weniger Stress23. Februar 2017 in Familie, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Verheiratete haben einen deutlich niedrigeren Pegel des Stresshormons Kortisol.
USA (kath.net) Wer verheiratet ist, hat weniger Stress. Dies sagt eine neue Studie der Carnegie- Mellon- Universität in Pittsburgh im US- Bundesstaat Pennsylvania. Dabei wurden 572 gesunde Männer und Frauen im Alter von 21. bis 55 Jahren untersucht. Jeweils in einem Zeitraum von drei Tagen maßen sie dabei mittels Speichelproben die Menge an Kortisol. Dieses Stresshormon wirkt hemmend auf unser Immunsystem. Überraschendes Ergebnis: Verheiratete Menschen haben einen deutlich niedrigeren Kortisol-Level als jene, die entweder unverheiratet, geschieden oder verwitwet sind. Zusätzlich sank dieser schneller ab. Das berichtet das Forscherteam in der Fachzeitschrift "Psychoneuroendocrinology". 
Eine Ehe hat damit auch gesundheitliche Vorteile, da ein hoher Kortisol-Spiegel die Entwicklung vieler Krankheiten wie Herzbeschwerden oder Krebs fördern kann.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Schimmelreiter 23. Februar 2017 | |  | gut platziert!? Dieser Beitrag direkt neben dem über den Zölibat - wenn das mal kein Eigentor wird! Sei's drum. Irgendwann einmal las ich dass Priester doch aus der Gruppe derer kommen sollten, die zur Ehelosigkeit berufen sind, also die Ehelosigkeit nicht als notwendiges Übel des Priesteramtes auf sich nehmen. Insofern sollte es da gar keine oder nur wenig Probleme geben. Wie aber ist es mit den ehelos berufenen? Unterscheiden die sich von den (unfreiwillig) ehelosen? Inwiefern spielt die Selbstwahrnehmung eine Rolle? Wer in einer Horror-Ehe lebte, müsste der nicht nach einer Scheidung weniger Stress haben?
Ich finde solche Studien immer etwas fragwürdig, zumindest zu pauschal. Und ist es die "Magie des Trauschein" oder gilt das Ergebnis auch für unverheiratet verpartnerte - die sich die Alltagsbewältigung teilen?
Mehr Fragen als Antowrten! |  4
| | | | | GiovanniFrancesco 23. Februar 2017 | | | | Andere Umfragen kommen zu durchaus ähnlichen Ergebnissen. allerdings unter Ausblendung ideologischer Kategorisierungen: Menschen die ein ausgeglichenes, regelmäßiges Sexleben haben sind glücklicher und gesünder |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGesundheit- Studie belegt: Ehrenamtliches Engagement in Wohltätigkeitsorganisationen hält gesund
- Weiterhin Hl. Messen in Regensburg, Passau und Bamberg
- Schönborn: Kirche hält sich an staatliche Vorgaben zu Coronavirus
- Bekannte Kirche in Rom wegen Coronavirus geschlossen
- 'Übertragungen durch Weihwasser bisher nicht beschrieben'
- Kapitänin der Fußballnationalmannschaft: Lungenembolie durch Pille
- Die Skandale des Alder Hey Kinderkrankenhauses
- Sie drückte sich im Drogenrausch die Augen aus
- Kein Platz für Übergewichtige im Lobpreisteam?
- Wissenschaftliche Studie: Verhütungspille erhöht Depressionsrisiko
| 





Top-15meist-gelesen- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Spanien am moralischen Abgrund
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
- Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
- DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
|