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'Demo-für-alle'-Sprecherin tritt aus der CDU aus

9. Dezember 2016 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
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Hedwig von Beverfoerde: Merkel weigert sich, ihre Fehler zu korrigieren - Sicherheit sei vielerorts gesunken. Frauen seien plötzlich einem „nie dagewesenen Risiko sexueller Belästigung und Vergewaltigung durch Einzelne und Männergruppen ausgesetzt“


Krefeld (kath.net/idea) Die Sprecherin und Koordinatorin des Aktionsbündnisses für Ehe und Familie – „Demo für alle“ –, Hedwig von Beverfoerde (Magdeburg), ist aus der CDU ausgetreten. Das gab sie am 7. Dezember in der Online-Tageszeitung „theGermanZ“ (Krefeld) bekannt. Aus „tiefer politischer Überzeugung einer treuen Katholikin“ habe sie immer für die CDU gestimmt. Nachdem die Partei 2002 in Sachsen-Anhalt an die Regierung kam, sei sie eingetreten. Unter der Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel ab 2005 habe es dann viele kritische Entwicklungen gegeben. Sie habe etwa die siebenfache Mutter Ursula von der Leyen zur Familienministerin berufen: „Schon bald entpuppte sich die ehrgeizige Neue mit ihrer Krippen-Offensive als familienfeindliches Kuckucksei.“ Die Kanzlerin habe keinen Stein auf dem anderen gelassen. „Energiepolitisches Kamikaze, Euro-Haftungsroulette mit deutschem Sparvermögen, Abschaffung der Wehrfähigkeit, Gender- und Sexuelle-Vielfalts-Indoktrination“ stünden für eine „beachtliche Bilanz des Schreckens“. Am 4. September 2015 habe Merkel dann die Grenzen gleichermaßen für echte Flüchtlinge und illegale Immigranten freigegeben. Weder der CDU-Vorstand noch die Bundestagsfraktion hätten sie gestoppt: „Hunderttausende Immigranten, zumeist junge moslemische Männer, haben Deutschland in nur wenigen Monaten radikal verändert.“


„Nicht ich habe mich verändert, sondern die CDU“

Die Sicherheit sei vielerorts gesunken. Frauen und Mädchen seien plötzlich einem „nie dagewesenen Risiko sexueller Belästigung und Vergewaltigung durch Einzelne und Männergruppen ausgesetzt“. Obwohl Merkel sich weiterhin weigere, ihre kapitalen Fehler zu korrigieren, habe der CDU-Bundesparteitag sie mit 89,5 Prozent erneut zur CDU-Vorsitzenden gewählt: „Diese für unser Land schicksalhafte Fehlentscheidung der Partei kann ich keinen einzigen Tag mitverantworten.“

Wie von Beverfoerde gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, hat sie für ihre Entscheidung im Internet zahlreichen Zuspruch erhalten. Es gebe viele, die den aktuellen Kurs der CDU kritisch beurteilten: „Nicht ich habe mich verändert, sondern die CDU.“

Foto Beverfoerde © Hedwig von Beverfoerde


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Lesermeinungen

 Steve Acker 10. Dezember 2016 
 

Vollstes Verständnis für Frau von Beverförde

Irgendwann ist der Punkt erreicht wo man es einfach mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren kann, so eine Partei zu unterstützen.
Die dringend notwendige Erneuerung der CDU wird nach wie vor nicht stattfinden,
da merkel wieder antritt.
Wahrscheinlich muss dazu ein totaler Absturz kommen.
Hab selbst auch lange die CDU verteidigt, aber jetzt ist Schluss.


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 Kleine Blume 10. Dezember 2016 
 

Birgit Kelle: Warum ich immer noch CDU-Mitglied bin

"Bleiben statt fliehen

Ich muss gestehen, mein persönlicher Schmerzpunkt wäre erreicht, sollte die Union jemals erwägen, Ursula von der Leyen als Kanzlerinnen-Kandidatin ins Rennen zu schicken, dann müsste ich ernsthaft über einen Austritt nachdenken. Da es aber derzeit eher nach der ewigen Angela aussieht, tendiere ich zu einem ganz anderen Trend: Bleiben, statt fliehen."

Hier der Link zum Gastbeitrag von Birgit Kelle im FOCUS vom 07.09.2016: Warum ich immer noch CDU-Mitglied bin.

http://www.focus.de/politik/experten/bkelle/cdu-mitgliedschaft-trotz-merkels-schlechter-politik-finde-ich-konservative-gut_id_5905431.html


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 garmiscj 9. Dezember 2016 

Und jetzt...

aktiv in der AfD! Engagierte Frauen wie Frau v. Beverfoerde, die tapfer und mutig für Werte einstehen und ihren Hausverstand - wie viele andere - nicht dauernarkotisiert haben, werden dringend von den Menschen gebraucht!


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 [email protected] 9. Dezember 2016 
 

Rückzug der Katholiken aus der Politik?

Es zeigt sich ein Rückzug der Katholiken aus der Politik ab seit der Causa Buttiglione vor 12 Jahren : diverse katholische Politiker sind zurückgezogen. Ganz im Gegensatz zur Nachkriegszeit, die ein Zeitalter katholischer Politiker war.


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 Ulrich Motte 9. Dezember 2016 
 

Schon unter Dr. Helmut Kohl

kam die CDU-Feministin Rita Süßmuth in höchste Ämter, kam mit CDU-Zustimmung eine Grundgesetzänderung, die Männerdiskriminierung erlaubt, kam eine Frauenquote in der CDU, kam mit weitgehender CDU-Zustimmung eine weiter Lockerung des Lebensschutzes.... und vieles (Schlechtes) mehr...


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 Tisserant 9. Dezember 2016 

Die CDU ist die neue linke Einheitspartei mit sozialistischen Kulthandlungen, wie etwa elf Minuten Beifall Geklatsche!
Peinlich, wobei es auch zugleich witzig ist, wie ein "Volks"partei von nur einer Person sich bevormunden und drangsalieren läßt und alle ihr devot ergeben sind! Besonders die Männer!!
Die Qualität dieser Quotenolitiker tendiert gegen Null.

Von daher Danke ich Ihnen Frau v. Beverfoerde, dass Sie eine aufrechte Person sind in diesem Jammertal der Zeitgeister!
Danke für Ihren Einsatz, in welchem Sie sich beleidigen und beschimpfen lassen müssen, von den ach so aufrechten Demokraten!
Gott segne Sie und Ihre Familie.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben eine ruhige und besinnliche Zeit im Advent!


24

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 chiarajohanna 9. Dezember 2016 
 

Nicht der Staat - SONDERN Frau Hedwig von Beverfoerde VERTRITT DES VOLKES MEINUNG: DANKE !

Ein "lebendiges Rückgrat" ...
gibt es noch!

Danke dafür, liebe Frau v. Beverfoerde,
das Sie ...

ihren "MANN" stehen!


21

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 Josepha 9. Dezember 2016 
 

Frau mit Rückgrat

Bewundernswert ist die Entscheidung Frau von Beverfoerde aus der CDU aus zu treten.
Zeigt uns das doch, dass die einst große christliche Volkspartei CDU, zu einen immer mehr verkommenden unchristlichen und atheistischen Wahlverein wird. Unter Leitung von Bundeskanzlerin Merkel wird die mühsam, langjährig aufgebaute, einst demokratische Partei zu Grunde gehen.
Als Kennzeichen hierfür, kann man die schwindende Zahl der Mitglieder sehen und die in vielen Fällen gegen das Volk gerichtete Politik im Bund, in den Länder und in den Kommunen.
Fazit: CDU - Politiker haben keine Volksnähe. Sie entfernen sich immer mehr unserer christlichen Überzeugung.


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 Heinzkarl 9. Dezember 2016 
 

„Nicht ich habe mich verändert, sondern die CDU“

Man kann es kaum besser kommentieren!
Wie es Frau Hedwig von Beverfoerde schildert, geht es tausende treue CDU-Wähler.

Die Haltung der CDU kann ich als treuer CDU-Wähler nicht mehr mittragen, ebenso wenig wie das ständige Relativieren der Institution Familie mit Vater, Mutter, Kind, die früher einmal von der CDU verteidigt worden war. Die CDU hat sich in den Kreis der Handlanger eingereiht, jener außerparlamentarischen Kräfte, welche die gesamte westliche Welt gesellschaftlich umgestalten wollen.


25

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 Wawamann 9. Dezember 2016 

Herzlichen Glückwunsch

Liebe Frau von Beverfoerde, sie haben lange ausgehalten und es sich sicherlich nicht einfach gemacht. Sie sind in der CDU geblieben obwohl Sie durch die Schergen der Politik (Antifa), die auch von der CDU geduldet wird, auch persönlich angegriffen wurden. Trotzdem sind Sie der CDU lange treu geblieben. Ich habe hohen Respekt vor Ihrer konsequenten Gewissensentscheidung und bete für Sie, damit Sie eine neue politische Heimat finden.


29

0
 
 Adamo 9. Dezember 2016 
 

Demo-für-alle

Sehr geehrte Frau von Beverfoerde,
so wie Sie bewerte ich den Bundesparteitag mit Frau Merkel an der Spitze auch. Ich hatte früher für die CDU in etlichen kommunalen Funktionen mit Herzblut gekämpft und bin schon lange aus der CDU wegen Frau Merkel ausgetreten. Der Bundesparteitag mit seinem Bundesvorstand und den Deligierten kennen das "C" doch nur noch vom Hörensagen. Kein Wunder wenn sich die deutschen CDU-Wähler der AfD als Rettungsanker zuwenden.


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 Waldi 9. Dezember 2016 
 

Ein Tatsachenbericht,

dem ich mich vollinhaltlich anschließen kann! Es ist ein Jammer, dass so ehrenhafte, glaubenstreue und mutige Persönlichkeiten wie Hedwig von Beverfoerde in der Politik kaum zu finden sind!


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 Dottrina 9. Dezember 2016 
 

Danke!

Liebe Frau von Beverfoerde, Sie sprechen mir aus der Seele. Ich war zwar nie Parteimitglied, aber was Sie anführen, ist absolut richtig. Wie konnte die CDU diese unerträgliche Frau nur mit einer so großen Mehrheit wiederwählen? Für mich unbegreiflich. Vielleicht ist Frau Merkel eines von George Soros' U-Booten, die er auf der ganzen Welt strategisch einsetzt? - Lesenswerter Artikel zu dem sauberen Herren auf www.freiewelt.net.


28

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 JohannBaptist 9. Dezember 2016 
 

Gratulation Frau v.Beverfoerde

hoffentlich merkeln es noch mehr wie tief verkommen die "C"DU geworden ist.


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 bernhard_k 9. Dezember 2016 
 

Vergelt's Gott vielmals!

Gottes Segen und Schutz für Sie!


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 Helena_WW 9. Dezember 2016 
 

Ich kann Frau Hedwig von Beverfoerde sehr gut verstehen

Ich teile die im vorliegenden Artikel dargelegten Positionen von Frau von Beverfoerde vollumfänglich und ihre Kritik an der Entwicklung der CDU. Dies nehmen viele Menschen in unserem Land, auch meine Familie schon länger mit großer Sorge und zunehmend größerer Sorge wahr.


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 Hedwig v. Beverfoerde 9. Dezember 2016 

Meine Original-Erklärung auf The-Germanz.de

finden Sie hier:

http://the-germanz.de/exklusiv-alea-iacta-est-hedwig-von-beverfoerde-tritt-aus-der-cdu-aus/

the-germanz.de/exklusiv-alea-iacta-est-hedwig-von-beverfoerde-tritt-aus-der-cdu-aus/


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 Marollein 9. Dezember 2016 
 

Endlich Klartext


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