Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  7. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  8. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  9. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  10. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  11. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  12. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  13. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  14. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  15. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“

´Bruder Schnauzer´ erobert die Herzen

9. März 2017 in Weltkirche, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der neue „Novize“ hat vier Pfoten und ist „eine haarige Angelegenheit“ – Zwergschnauzer wird zum Klostermaskottchen eines bolivianischen Franziskanerkonventes. VIDEO - Von Petra Lorleberg


Cochabamba (kath.net/pl) Mit derartiger Aufmerksamkeit hatten die Franziskanerbrüder in Cochabama (Bolivien) nicht gerechnet, als sie einen jungen Streuner in ihr Kloster aufnahmen. „Bruder Schnauzer“ ist der Spitzname des fröhlichen Hundes, der seit wenigen Monaten im Kloster lebt und die Herzen der Klosterbrüder im Sturm erobert hat. Fotos, die den haarigen „Novizen“ im Franziskanerhabit zeigen, lösen derzeit eine internationale Welle der Begeisterung im Internet aus, selbst im Fernsehen wird schon über den Hund berichtet. Schon der Ordensgründer, der hl. Franziskus, war ja für seine außergewöhnliche Tierliebe bekannt gewesen.


Die Franziskaner aus Cochabamba hoffen, durch ihr Vorbild Gläubige dazu zu bewegen, Streunern und Straßenhunden zu helfen, immerhin ist für Christen die Liebe zur von Gott geschaffenen Natur ja eine Selbstverständlichkeit ihres Glaubens - oder sollte es wenigstens sein.

„Bruder Schnauzer“ (spanisch: „Fray Bigoton“) stammt zwar aus einem örtlichen Tierheim, sieht aber wie ein reinrassiger Zwergschnauzer in der typvollen Schnauzerfarbe „Pfeffer und Salz“ aus. Schnauzer in ihren drei Zuchtrichtungen Zwergschnauzer, Standardschnauzer (leider selten geworden) und Riesenschnauzer sind auch in Lateinamerika verbreitet. Die sehr beliebte Rasse stammt aber ursprünglich aus Deutschland, die größeren Tiere unter ihnen werden auch heute noch teilweise als Gebrauchshunde eingesetzt, beispielsweise als Suchhunde bei Rettungshundestaffeln.

Und der Name des Hundes? Eigentlich nannten ihn die Franziskaner „Carmelo“, doch der Spitzname „Bruder Schnauzer“ wird wohl an ihm hängenbleiben, er ist allzu passend.

Video: ´Bruder Schnauzer´ in seinem Franziskanerkonvent


Foto: ´Bruder Schnauzer´ - Ein Zwergschnauzer wird zum Klostermaskottchen der Franziskaner in Cochabamba/Brasilien



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Tiere

  1. Laun zum Welttierschutztag : "Gott liebt auch die Tiere"
  2. Moraltheologe kritisiert fehlende Rücksicht gegenüber Almtieren
  3. Hund an Altar einer katholischen Kirche angebunden und ausgesetzt
  4. Theologe: Kirche muss Tierschutz zum Thema machen
  5. Moraltheologe: 'Weniger, dafür hochwertiges Fleisch konsumieren'
  6. 'Vier Pfoten' kritisieren Papstevent mit jungem Tiger
  7. Kirchen gegen gemeinsame Bestattung von Mensch und Tier
  8. Sollten evangelische Pfarrer Tiere segnen?
  9. Die Klänge des Windes
  10. Fleischkonsum ohne Gewissen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  8. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  9. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  10. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  11. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  12. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  13. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
  14. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  15. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz