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USA möchten Baby Charlie helfen

10. Juli 2017 in Chronik, 1 Lesermeinung
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USA planen Verleihung der Staatsbürgerschaft an die britische Familie Gard, damit diese das todkranke Baby in die USA zur Behandlung bringen können. Zuvor hatten sich bereits Papst Franziskus und Donald Trump für das Baby eingesetzt


USA (kath.net)
Republikanische Mitglieder des US-Kongresses planen derzeit einen Gesetzesentwurf, der es ermöglicht, dass die Eltern des todkranken britischen Babys Charlie Gard sowie das Baby rasch die US-Staatsbürgerschaft erhalten. Damit könnten die Eltern mit dem Baby rasch in die USA reisen, damit ihnen dort geholfen wird." "Unabhängig vom herzerweichendne Zustand des kleinen Charlie haben die Eltern die Hoffnung nie aufgegeben. Sie haben ihn vor den Gerichten verteidigt und über 1 Million Pfund für eine Behandlung in den USA aufgetrieben.", erklären Brad Wenstrup und Trent Franks , Mitglieder des US-Repräsentantenhaus, gegenüber Medien.


Gemäß einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vor einigen Tagen sollen die lebenserhaltenden Maßnahmen für den zehn Monate alten Charlie, der an einer seltenen Krankheit leidet, in Kürze eingestellt werden. Laut den Ärzten hat der britische Junge durch die Krankheit unheilbare Gehirnschäden erlitten und könnte durch weitere Behandlungen "unnötig leiden". Die lebenserhaltenden Maßnahmen hätten eigentlich schon vor einigen Tagen eingestellt werden sollen, das behandelnde Londoner Krankenhaus gewährte jedoch einen Aufschub. Inzwischen haben sich sowohl Papst Franziskus als auch US-Präsident Donald Trump für Charlie stark gemacht. Innerhalb der EU selbst gibt es unter hochrangigen Politikern kaum Stimmen, die sich für das Leben von Charlie einsetzen.






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Lesermeinungen

  11. Juli 2017 
 

Europäischer Gerichtshof für was?

Der europ. Gerichtshof sollte sich besser mit dem praktizierten Abtreibungsmord beschäftigen.
Da hätte er genug zu tun.
Die Eltern wissen am besten was das richtige für Ihr Kind ist.


1
 

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