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Neues Buch von Birgit Kelle: ‚Muttertier‘!

13. Juli 2017 in Buchtipp, 10 Lesermeinungen
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„Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar.“


Basel (kath.net/pm/pl) Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Birgit Kelle, Journalistin und Bestseller-Autorin, kennt dieses Mutterglück mit vier Kindern nur zu gut. Doch: Darf man einfach „nur“ Mutter sein? Wie lässt sich Mutterschaft inmitten einer Feminismus-Bewegung leben, die jahrelang dafür gekämpft hat, Frauen von diesem „Mythos“, von ihren Männern und auch von den Kindern zu befreien?

„Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken“, stellt Birgit Kelle fest. „Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind. Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so.“

Birgit Kelle wurde in Siebenbürgen/Rumänien geboren und ist Journalistin, Publizistin und Mutter von vier Kindern. Sie ist Autorin der Bestseller „Dann mach doch die Bluse zu“ und „GenderGaga“. Kelle schreibt für zahlreiche Print- und Online-Medien, u.a. für den „FOCUS“ und „DIE WELT“.

Die Neuerscheinung mit ihren quer zum Mainstream stehenden Thesen verspricht wieder ein Bestseller zu werden!

Großer kath.net-Lesetipp!
Muttertier
Eine Ansage
Von Birgit Kelle
Hardcover, 256 Seiten
2017 Fontis - Brunnen Basel
ISBN 978-3-03848-124-9
Preis Österreich 20.60 EUR

Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:

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Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus, Linz:
Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: [email protected]

Buchhandlung Provini Berthier GmbH, Chur:
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Lesermeinungen

 Ad Verbum Tuum 14. Juli 2017 

@Adamo

Muttertier als Begriff steht sicher sehr quer im Stall.
Wenn Sie das Wort hinterleuchten, scheint aber eben die Natur des Menschen, der biologische Teil des Menschen, durch.
Und insofern trifft es sehr, der Mensch macht sich nicht, er lebt aus den Voraussetzungen die ihm der Schöpfer in seiner Natürlichkeit gegeben hat.

Dass man der heutigen Gesellschaft & Politik diese Erkenntnis nicht mehr zutrauen kann, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.


3
 
 MariaAnna 13. Juli 2017 
 

@ Loreen80

" Jedem deutschen Bürger steht es frei in anderes Europäisches Land zu ziehen."

Wenn es Ihnen genehm ist, werte Loreen, würde ich das außereuropäische Ausland vorziehen.

Ich könnte jetzt noch viel zu Ihrem Ratschlag ausführen, aber ich denke, dieser Satz spricht für sich und seine Schreiberin. Und Sie sind ja auch nicht die Erste, die uns Deutschen ans Auswandern erinnert. Frau Eskandari-Grünberg forderte kritische Frankfurter Bürger schon vor 10 Jahren dazu auf, und auch der hessische Regierungspräsident Walter Lübcke riet aufgebrachten Bürgern am 14.10.2015 dazu. Sie sind also in "bester" Gesellschaft.


2
 
 Loreen80 13. Juli 2017 
 

Deutschland tickt anders

Ich mag Frau Kelles Meinung, ich bin auch Hausfrau und gerade wieder heute wurde ich darin bestätigt, dass es Kindern guttut wenn Sie nicht den ganzen Tag im Kindergarten verbringen.

Dennoch glaube ich, dass der Kampf den Frau Kelle führt hier in Deutschland sinnlos ist. Es wird sich sowieso nichts ändern, weil die Tendenzen immer extremer werden (Wochenkitas, etc.)

Ich bin keine Deutsche, lebe aber in diesem Land. Ich schätze die Infrastrur und die Korrektheit der Deutschen und vieles andere. Jedem deutschen Bürger steht es frei in anderes Europäisches Land zu ziehen.


2
 
 bücherwurm 13. Juli 2017 

@Dinah: Bitte schreiben Sie zukünftig moderater...


4
 
 Chris2 13. Juli 2017 
 

@Dinah

Offensichtlich kennen Sie weder Birgit Kelle selbst, noch ihre Bücher. Sonst würden sie anders über diese Frauenrechtlerin sprechen. Ja, ich sage ganz bewusst "Frauenrechtlerin", denn sie kämpft wie eine Löwin für das Recht der Frauen, sich auch für das Muttersein und für "Familie pur" entscheiden zu dürfen, ohne von "Maskulinistinnen" (Frauen, die die besseren Männer sein wollen) verspottet zu werden. Und ich kenne kein vergnüglicheres Buch über ein ernstes Thema, als "Gender Gaga"...


9
 
 MariaAnna 13. Juli 2017 
 

Alles eine Frage des Geldes

Schauen Sie sich um in den wirklich reichen Vierteln Ihrer Städte. Dort arbeitet keine Frau, der größte Teil hat zwischen 2 und 4 Kindern um die sie sich selbst kümmern können. Nur den vielen Millionen armen und ärmeren Frauen bis hinauf in die obere Mittelschicht hat man eingeredet, erst die Berufstätigkeit würde sie zu vollwertigen Menschen machen. Aber während noch vor 50 Jahren das Einkommen eines einfachen Briefträgers (damals Beamter!) zur Versorgung von Frau und Kindern reichte, MUSS heute eigentlich jede Frau arbeiten, da das Durchschnittseinkommen immer geringer wurde. Außerdem wurde das Scheidungsrecht massiv zu ungunsten von Müttern geändert.

Hier wurde bewußt eine Entwicklung hin zum Sozialismus in Gang gesetzt und zwar von Politik und Wirtschaft. Die einen wollen den "neuen Menschen" nach kommunistischen Ideen erschaffen, die anderen schlicht ihren Gewinn vergrößern.

Aber die Mehrheit wird die unmütterlichste "Mutti" aller Zeiten wieder wählen!


9
 
 bernhard_k 13. Juli 2017 
 

Muttertier - ein genialer Titel!

"Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind."

Gottes Segen und Vergelt's Gott für Ihr neues Buch!


6
 
 Adamo 13. Juli 2017 
 

Birgit Kelle

in Ehren, aber Mutter-TIER ist doch wohl etwas danebengegriffen, weil eine Mutter ein Mensch und kein Tier ist.


4
 
 lesa 13. Juli 2017 

Lebenszeichen

Verheißungsvolle Ankündigung. Wir wurden noch nicht eindimensional entsorgt!


11
 
 Schimmelreiter 13. Juli 2017 

Danke für den Hinweis

Wie ich Frau Kelles Bücher kenne, ist es bestimmt wieder ebenso wahr wie herzerfrischend. Wenn wir sie nicht hätten, müßten wir sie erfinden.


11
 

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