Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  2. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  3. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  4. Weitere Kölner Pfarrei führt 3-G-Regel ein
  5. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  6. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  7. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  8. Die Geister, die wir riefen
  9. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  10. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  13. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  14. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  15. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’

Zwei Drittel der Kinder in Wiener Kindergärten sprechen nicht Deutsch

24. September 2017 in Österreich, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


63,5% der Kinder, die in Wien in den Kindergarten gehen, sind nicht mit der deutschen Sprache aufgewachsen. Dies berichtet "ServusTV".


Salzburg (kath.net)
63,5% der Kinder, die in Wien in den Kindergarten gehen, sind nicht mit der deutschen Sprache aufgewachsen. Dies berichtet "ServusTV". Eine Kindergärtnerin, die im 16. Bezirk arbeitet, schilderte am Freitag exklusiv gegenüber dem Nachrichtensender die täglichen Herausforderungen: „Das Erlernender deutschen Sprache passiert nur im Kindergarten, zuhause wird nur in der Muttersprache gesprochen“. Die Kinder würden nur sehr langsam Fortschritte machen, es fehle ihnen an den Vorbildern. „Kinder lernen, indem sie sich von anderen Kindern etwas abschauen, aber wenn niemand da ist, der ihnen was vorsagt, geht das nicht.“ Dazu kommt: Die wenigen Kinder, die fließend Deutsch sprechen, bleiben oft auf der Strecke. Die Kindergärtnerin – sie will anonym bleiben – fühlt sich alleingelassen. Sprachförderpädagogen sind zwar rund um die Uhr im Einsatz. Doch eine Pädagogin ist in Wien im Schnitt für 90 Kinder zuständig.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SCHLEGL 26. September 2017 
 

Der Kindergarten (später die Schule) ist nicht in der Lage eine effiziente Sprachförderung durchzuführen, wenn der Anteil an ausländischen Kindern zu groß ist! Hier beginnt das Problem. Wo eine Mehrheit der Kinder deutsch spricht, lernen auch Kinder mit Migrationshintergrund sehr bald gut Deutsch zu sprechen. Es gibt aber Bezirke in Wien, mit einem derartig großen Ausländeranteil, dass eine gute Durchmischung und damit der Lernprozess nicht mehr möglich sind. Aus diesem Grund bevorzugen viele Eltern private, zumeist kirchliche Kindergärten und später auch natürlich solche Schulen.
An öffentlichen Schulen wird dort leider ein Getto aufgebaut, welches enorme Nachteile auf dem Bildungssektor zur Folge hat. Auf diese Art arbeitet man an jungen Menschen, die später zu keiner Arbeit vermittelbar sind. Da hilft auch die "Ausbildungspflicht" bis 18 nicht.Msgr. Franz Schlegl


1

0
 
 Pater Braun 25. September 2017 

Hausgemachte Probleme

Dank der unfähigen Regierung(en) wundert es mich nicht, dass wir solche Zustände im Lande haben. Schritt für Schritt wird die (kath.) Kirche abgesägt; fällt teilweise in ein Wachkoma und sieht tatenlos zu.
Ob es immer "gut" ist, dass sich die Kirche aus allen (innenpolitisch) Belangen raushält, wage ich zu bezweifeln. Wir brauchen bei Gott keinen "Kirchenstaat" (siehe Iran mit Gottesstaat), aber die Kirche hat sehrwohl anrecht auf Mitgestaltung der "innenpolitischen Hygiene"! Wenn sich die Kirche nicht klar bekennt bzw. positioniert, dann darf sich Schönborn & Co. nicht wundern wenn Bedingungen herrschen wie in Sodom und Gomorrha.


4

0
 
 Chris2 25. September 2017 
 

Spezifisches Problem

Ich war als Kind einige male bei Treffen der kroatischen Katholischen Mission. Die Kinder dort sprachen unter sich fließend kroatisch, mit mir aber - praktisch ebenso fließend - deutsch. Perfekte Zweisprachigkeit. Die Voraussetzung für (v.a. auch berufliche) Integration. Wieso klappt das bei bestimmten Zuwderergruppen vielfach nicht?


5

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Migration

  1. Bischof, der Flüchtling war: Migranten als Hoffnungsträger sehen
  2. Deutsche mehrheitlich gegen Aufnahme weiterer Flüchtlinge
  3. Bistum Limburg unterstützt umstrittene 'Seenotrettung' mit 25.000 Euro
  4. Athener Erzbischof: Türkei instrumentalisiert Flüchtlinge
  5. "Wer für Migration plädiert, sollte auch deren Kosten tragen"
  6. Bei Anwesenheit von NGO-Schiffen wurden konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt
  7. US-Studie: Höhere Sozialleistungen locken Migranten an
  8. Und wieder 50.000 Euro von Marx für umstrittene Seenotrettung
  9. Deutschland: Pfarramtsmitarbeiter zu Weihnachten niedergestochen







Top-15

meist-gelesen

  1. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  2. Die Geister, die wir riefen
  3. Der Teufel und die Linken
  4. "Covid-19 ist gefährlich, aber die Todsünde ist viel gefährlicher."
  5. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’
  6. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  7. Charlène von Monaco weist auf Trost im Glauben hin
  8. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  9. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  10. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Tolkien über den Sinn des Lebens
  13. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  14. Wer eine Kirche ohne sakramentales Amt wolle, breche ihr das Genick
  15. Forscher könnten Berg Sinai gefunden haben

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz