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Kardinal O'Malley sagt Weltfamilientreffen-Teilnahme kurzfristig ab

16. August 2018 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
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Nachdem Vorwürfen über sexuellen Missbrauch im Bostoner Priesterseminar kümmert sich der Bostoner Erzbischof O´Malley um die Aufarbeitung der noch unklaren Vorgänge - O´Malley ist der Päpstliche Missbrauchsbeauftragte


Boston (kath.net/pl) Der Päpstlicher Missbrauchsbeauftragte Seán P. Kardinal O´Malley hat seine Teilnahme am Weltfamilientreffen in Dublin/Irland kurzfristig abgesagt. Erst vor wenigen Tagen hatte O´Malley den Rektor des Priesterseminars seiner Diözese beurlaubt, nachdem Ex-Seminaristen Vorwürfe über sexuellen Missbrauch erhoben hatten. Der Kardinal war für eine Podiumsdiskussion als Moderator vorgesehen gewesen, nun muss er sich zunächst zu Hause um Aufarbeitung der noch unklaren Vorwürfe kümmern. Das Weltfamilientreffen findet vom 21.-26. August in Dublin statt, auch Papst Franziskus wird erwartet.



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Lesermeinungen

 Philipp Neri 16. August 2018 

Welche Richtung?

Das Familientreffen selbst wird missbraucht!


9
 
 Hadrianus Antonius 16. August 2018 
 

Touché!


4
 
 Stephaninus 16. August 2018 
 

Mh

wäre es angesichts der Missbrauchsgeschichte in Irland nicht gut gewesen, er wäre dorthin gereist - wenigstens für einen Tag? Aber okay, vermtl. ist das andere "Geschäft" sehr gewichtig.


3
 
  16. August 2018 
 

Nun...

man sollte diesen Weltfamilientag insgesamt absagen.


12
 
  16. August 2018 
 

Selbst wenn die angegebene Begründung der Absage zutrifft, sollte diese aufmerken lassen

Warum unterstützt der amtierende Papst die homophile Agenda?
Der Jesuit James Martin wurde offenbar von Rom auf das Familientreffen losgelassen. Was hat dieser berüchtigte Homoaktivist (HA) bei einem Treffen zu suchen, wo es um die Stärkung der Familien sollte.

Soll in Dublin fortgesetzt werden, was in der „Relatio post disceptationem“, unter der Überschrift „Homosexuelle Menschen aufnehmen“ (50-52)trotz Ablehnung durch die Familiensynode dem Papst so erhaltenswert war.
Der Verfasser dieses Textes EB Bruno Forte, ebenfalls HA, brüstete sich später damit, der Papst habe ihm wegen undeutlicher Formulierungen gesagt, er mache dann den Rest.

Wer die Agenda des verstorbenen K. Martini, Kopf der St. Gallen Mafia
kennt, den der Papst geradezu idolisiert, kann unschwer das bereits geschrieben Drehbuch für das Familientreffen erkennen. Ein bißchen in Familie machen und mit viel medialem Geschrei die Homoagenda puschen.
Der irische MP (AH u. HA) hat dies bereits angekündigt.


6
 
 Montfort 16. August 2018 

Und zugleich ist es SEHR KLUG von Kardinal O'Malley...

NICHT am LGBT-beeinflussten Weltfamilientreffen teilzunehmen!


17
 

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