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Erzbistum Washington stellt Kardinal-Wuerl-Verteidigung offline

16. August 2018 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
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Über 200mal ist Donald Kardinal Wuerl, Erzbischof von Washington D.C., im Grand Jury Report im Zusammenhang mit Missbrauch und Vertuschung genannt.


Washington D.C. (kath.net/pl) Über 200mal ist Donald Kardinal Wuerl, Erzbischof von Washington D.C., im Grand Jury Report im Zusammenhang mit Missbrauch und Vertuschung genannt. Möglicherweise stehen ihm Verhöre über seine Zeit als Bischof von Pittsburgh (1988-2006) bevor. Daraufhin erschien eine Internetseite, die den Kardinal verteidigen wollte. Inzwischen gab die Journalistin Courtney Brennan bekannt, dass das Erzbistum Washington zugegeben habe, diese Seite betrieben zu haben. Aufgrund von öffentlichen Gegenreaktionen hat das Erzbistum die Verteidigungsseite nun vom Netz genommen. Wuerl ist u.a. Mitglied der Kongregation für die Glaubenslehre, die mit der Aufarbeitung kirchlicher Missbrauchsskandale betraut ist.




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Lesermeinungen

 Mr. Incredible 16. August 2018 
 

Nur Abdanken reicht nicht.

Mißbrauch ist ein Verbrechen
Das wäre so ähnlich wie bei den Politikern:
Haben sie mal dick was verbockt, "übernehmen die Verantwortung" unter treten unter vollen Bezügen zurück.
Das ist ein schlechter Witz.


6
 
 Hadrianus Antonius 16. August 2018 
 

Getroffen und versenkt


4
 
 karued92 16. August 2018 
 

Abdanken!

Wie Michael Vorris und church militant seit bekannt werden des ganzen Homosexuellen Skandals in der Kirche immer wieder fordern: Bischöfe die Vertuscht, Verharmlost und Versetzt haben müssen abdanken-sofort! Wuerl ist zur Zeit der einflussreichste Kardinal der US Kirche und schon 78 Jahre alt-ein gutes Alter endlich abzutreten. Er war lange in Rom an der Kurie tätig und zieht die Strippen in den USA.


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