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Kräutler möchte 'Pachamama' in katholische Liturgie integrieren!

31. Oktober 2019 in Aktuelles, 38 Lesermeinungen
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Bischof Kräutler hat die umstrittenen Pachamama-Darstellungen aus dem Amazonas-Gebet als „Ausdrucksform der Indigenen" verteidigt: "Es gibt Leute, die meinen, die Pachamama sei eine Göttin."


Wien (kath.net)
Erwin Kräutler, der umstrittene österreichische Bischof, hat die umstrittenen Pachamama-Darstellungen aus dem Amazonas-Gebiet als „Ausdrucksform der Indigenen“ verteidigt, die „in unsere Liturgie integriert“ werden könne. Dies meinte Kräutler bei einem Vortrag in Bregenz, wie die "Tagespost" berichtet. "Es gibt Leute, die meinen, die Pachamama sei eine Göttin“ , erklärte Kräutler. Der Bischof sprach sich bei der Veranstaltung auch für die Priesterweihe von Männern und Frauen aus und dementierte bei der Veranstaltung die ihm zugeschrieben Aussage, dass er noch nie Indios getauft habe.


Kardinal Schönborn ist voll des Lobes über Kräutler. So äußerte Schönborn vor einigen Tagen in einem Interview: "Er hat sich auf der Synode – und das hat mich sehr gefreut – einer ganz großen Wertschätzung unter den Bischöfen und den Laien erfreut und wird als Pionier gesehen."


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Lesermeinungen

 Lilia 7. November 2019 
 

Solch' abtrünnige Hirten haben das Steuerrad der Kirche an sich gerissen

und führen das Schifflein Petri mit Volldampf auf den Eisberg zu!
Wie konnte es nur soweit kommen?
Wie lange wird der HERR diesem unseligen Treiben wohl noch zuschauen?


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 Mr. Incredible 6. November 2019 
 

Es drängt sich der Verdacht auf,

dass Bischof Kräutler seine eigene Pachamama integrieren will :-)


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 Aschermittwoch 4. November 2019 
 

Herr Kardinal Schönborn


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 JBE 2. November 2019 
 

Erschütternd !

Dass ein Häretiker dieses Ausmasses wie Käutler von Kardinal Schönborn noch gelobt wird und sich grösster Wertschätzung der andern erfreuen darf erschüttert mich zutiefst. Wohin soll dieser befreiungstheologische Unsinn noch führen?


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 Zeitzeuge 2. November 2019 
 

Lieber Federico R. !

Danke für Ihren Beitrag!

Ja, manches Mal bleibt uns nur noch eine
Portion Ironie übrig, um die "Geistesver-
wirrtheit" unserer traurigen Gegenwart
in Kirche und Welt besser ertragen zu
können!

Markant ist doch, daß z.B. bei der
"PM-Synode" "alte Herren" tonangebend
waren, ihre theol. "Doktorenkel/innen und
Söhne/Töchter" sitzen(knieende Theologie ist weitgend verpönt!) ja schon bestens versorgt auf den Leer(sic.!)stühlen der
Staatsfakultäten!

Diese alten Herren, die Namen setze ich
als sattsam bekannt voraus, versuchen
jetzt ihre Agenda im Windschatten eines
scheinbar gleichgesinnten Papstes durch-
zusetzen, nämlich die "Befreiungstheologie im Ökomäntelchen!
Das Ganze noch garniert mit "2.0"!

Aber: Nicht nur im Fußball gibt es
"Abseits"!

Abseits steht jede(r) Katholik/in,
inkl. der Hierachie, der sich nicht
an die Regeln, sprich die überlieferte,
verbindliche kath. Glaubens- und Sittenlehre hält.

Dafür sieht der CIC lt. § 1364 die
"rote Karte" = ipso facto Exkomuunikation vor!


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 Federico R. 2. November 2019 
 

(2)

... vor jeder Sitzung anzurufen und jede nachfolgende Verlautbarung einzuleiten mit „Im Namen der Naturgöttin Pachamama ...“ (für Andersgepolte auch als „Pachapapa“ zu lesen)!

Auch die streitbaren Frauen von „M.... 2.0“ werden nicht lange überlegen müssen, um ihre Aktion auf die - vielleicht letzte? - Höhe des neuen, amazonisch-vatikanisch-katholischen Zeitgeistes zu bringen, sich möglichst schnell – die Zeit eilt - in „Pachamama 2.0“ umbenennen und die im Tiber getaufte Holzfiguren um Schutz anflehen: ,O heilige Pachamama hilf‘.

Ob die Darstellung einer nackten „Frau in Erwartung“ allerdings sogar in ein Frauenkloster passt, müsste erst einmal bei Frau Dr. Katharina Ganz, der Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen (bei Würzburg) erfragt werden. Ein einschlägiger „Main-Post“-Journalist könnte sie ja mal dahingehend interviewen.


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 Federico R. 2. November 2019 
 

Die (unselige) Amazonassynode wird so oder so, ... (1)

... mit oder ohne eigene Liturgie - in die Geschichtsschreibung als DIE PACHAMAMA-SYNODE eingehen. Dessen bin ich mir, nach meditativer Rücksprache mit meinen Lieblingsheiligen, ziemlich sicher. Diesen Titel wird sie wohl bis zum Ende der Zeiten tragen. Und immer wird er aufs engste verbunden sein mit p.Franziskus, Bischof Kräutler, Kardinal Hummes. Alle Kardinäle, Bischöfe und Priester, die dieser Synode und ihren Beschlüssen folgen, dürfen sich fortan ihrer Amtsbezeichnung den Terminus „Pachamama“ voranstellen - quasi als Kennzeichen und Auszeichnung in einem: Pachamama-Bischof Overbeck (z.B.) usw.

Insbesondere der deutsche „synodale Weg“, da er ja ein besonderer sein will und deshalb auch einen besonderen Namen verdient, sollte als Pachamama-Weg konkretisiert werden und unter den besonderen Schutz der indigenen Fruchtbarkeitsgöttin gestellt werden, ... (Fortsetzung)


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 lesa 1. November 2019 

Eine Neuauflage, die extrem verhängnsivoll wäre ...

Wir müssen für ihn beten! Möchte dieser Landsmann nicht zu einer Neuauflage von Martin Luther werden. Er tut mir leid, dass er sich von unguten Geistern hat verführen lassen und nun so eine Verwirrung anrichtet! Da sieht man, wie Priestertum und die wahre Aufgab der Frau innerlich zusammenhängen...
Möchte der Heilige Vater erkennen, welchem Geist er da nachgeben würde …
Bitte keine entsprechenden Fußnoten, sonst sind wir dahin ...


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 Tisserant 1. November 2019 

Verrückt!
Was für ein teuflischer Plan und was für ein teuflischer Bischof und jene die diese Synode und alle Synode unterstützen!

Glauben diese Herren im zweiten Frühling, sie seien der Stein der Weisheit?!
Glaubens- und Kirchenzerstörer gehören rausgeworfen.
Dann liegt es ans uns, denen die Grenzen aufzuzeigen.


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 chriseeb74 1. November 2019 
 

Noch vor ein paar Jahren...

wurden solche Leute von der Glaubenskongregation "abgeschossen".
Heute werden solche Leute als Pioniere
"gefeiert"; Pionier in den Abgrund...
Tut mir leid, ich musste das mal so drastisch formulieren, langsam zweifle ich am Verstand einiger hochrangiger Kirchenvertreter, ja am VERSTAND!


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 JohnPaul 1. November 2019 

Es gibt auch Leute, die meinen ...

... Baal sei Gott.


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 Montfort 1. November 2019 

Bischof Kräutler "ist oder war" meines Wissens nach

nicht "nur" Bischof, sondern auch Ordensmann (CPPS - Missionare vom Kostbaren Blut).

Seine Ordensgelübde hat er also freiwillig abgelegt - und damit vor Gott Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam gelobt. Was ist das Wort eines Mannes wert, der offensichtlich seine Gelübde Gott gegenüber gebrochen hat?


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 girsberg74 1. November 2019 
 

Zum Fest „Allerheiligen“?

Kräutler spricht über sich und seine Regenwald-Theologie in Bregenz.

Sicher vor überwiegend katholischem Auditorium?

- Heiliger BimBam!


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 Federico R. 1. November 2019 
 

@Judith-Maria - Kräutlers Pachamama-Synode


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 Federico R. 1. November 2019 
 

„Dass Kräutler eine Freundin hat, ist lange bekannt.“ Ist mir neu. Aber wundern tät‘s mich auch nicht. Wundern tut‘s mich höchstens, dass die Freundin in der Synodenaula nicht an seiner Seite saß. Auch bei offiziellen Anlässen war sie bislang nicht zu sehen. (Da ist der ehemalige deutsche Bundeskanzler Schröder schon ehrlicher. Die junge Koreanerin, seine - wievielte? - Frau, ist stets an seiner Seite. Aber der ist ja Protestant, natürlich kein Priester, und er ist standesamtlich mit ihr verheiratet. Immerhin.)

Würde Kräutler zu den Anglikanern, von mir aus auch zu den Altkatholiken übertreten, dann hätte er keine Probleme – weder mit dem Zölibat noch mit der Frauenweihe, höchstens noch mit der Pachamama. Dann wäre sein Eifer für die Amazonassynode von Anfang an obsolet. Wenn überhaupt noch Kirchengeschichte, dann wird sie als unrühmliche Kräutler-Pachamama-Synode in selbige eingehen.

Also, Bischof Kräutler: Entweder schweigen oder konvertieren. Gilt auch für seine Gefolgsleute.


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 wedlerg 1. November 2019 
 

Erst hat er dann wieder nicht

erst macht Kräutler Rurore mit dem Zitat er habe nie einen Indio getauft - alles medial groß aufgezogen; jetzt passt ihm das Echo nicht und er behauptet das Gegenteil.

Erst ist die Statue eine Gottheit (für die einen), dann wieder nicht.

Mit Verlaub: der Mann ist weder gläubig, noch besonders intellektuell oder bescheiden. Kräutler ist ein Wichtigtuer und Geschäftiger im Namen linker Ideologie.

Und jetzt hat man aus seiner Lebenslüge auch noch eine Synode gemacht. Mit Millionen finanziert, ohne Niveau und Inhalt.

Nur eines kennt Kräutler nicht: Scham über sich selbst.


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 Ad Verbum Tuum 1. November 2019 

Theaterspiel

ich finde einige Überlegungen hier nett, was die Übernahme tradierter Symbolik angeht, die wir doch nun auch bei uns zur Geltung bringen müüsen - meine Empfehlung wären: Gartenzwerge am Altar.
Aber was mich umtreibt ist die Frage, was einen Bischof dazu bringt sich so zu positionieren. Für ihn muss unser ganzer Glaube, die Liturgie, die Kirche nur ein irdisches Possenspiel sein. Glaube als gedankliches Konstrukt des Wohlfühlens und der Macht - der Marxismus lässt grüßen - und im Amazonas kann man sich selbst als humanistischen Helfer wohlfühlen. Für ihn muss das ganze Theologiestudium verlorene Zeit, Priesterschaft ein Theaterspiel und Glaube eine Absurdität sein. Warum aber dann überhaupt in der Kirche sein? Warum dieser Hass auf das Heilige?
Mögen ihn die Heiligen auf den rechten Pfad (zurück)führen.


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 Bernhard Joseph 1. November 2019 
 

Das ist doch nur konsequent von Kräutler

Bischof Georg Bätzing hat das Programm der DBK, das ja mittlerweile auch im Vatikan der bestimmende Maßstab ist, auf den Punkt gebracht: Die Kirche müsse sich "neu erfinden"!

Ja im Erfinden ist eben Kräutler ein Meister seines Faches.

Die neuheidnischen Herren stehen doch bei Maria 2.0 im Wort!


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 lesa 1. November 2019 

Rübezahl anstatt Christus?

Die bisherige "Frömmigkeit" der Indigenen verstehen, ist das Eine.
Ihre Götzenbilder verehren durch Aufstellen etwas Anderes. Die Grenzen sind fließend. Darum warnt die Heilige Schrift eindringlich vor Synkretismus! Denn Gott weiß, wie schnell Menschen ver(w)irren. Wollen wir den geistigen Verfall in unserem Neuheidentum besiegeln oder Christus bringen?
Aus einem sarkastischen, aber leider treffenden Leserbrief in d. TP (31.10.): "Eine Rübezahlfigur in den Altarraum, das wäre doch eine schöne Initiative der Inkulturation des Ökologismus in unsere rückständige Kirche! Ein Nachteil! Rübezahl ist leider ein Mann. Aber vielleicht könnte man diesen Makel geschlechtergerecht ausgleichen durch die gleichzeitige Darstellung der alten Frau Holle, die ja auch als Symbol für die Mutter Erde gilt, die die ökologisch handelnde Goldmarie belohnt, die ökovergessene Pechmarie aber bestraft. Rübezahl und Frau Holle als Symbole für gewachsenes ökologisches Bewusstsein, welch wunderbare Vision ... "


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 Diadochus 1. November 2019 
 

Kloake

Rom ist zu einer Kloake geworden. Wer glaubt, mit dem Ende der Amazonas-Synode sei der Spuk vorbei, der ist jetzt eines besseren belehrt. Das fängt jetzt erst so richtig an, nicht nur in Rom. Der Unglaube erfasst die ganze Kirche. Papst Franziskus macht's möglich.


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 Judith-Maria 1. November 2019 
 

Dass Kräutler eine Freundin hat, ist lange bekannt.

Na ja, immerhin ist er nicht schwul;-)
Warum will wohl gerade er die exhortatio, in der der Zölibat keine Pflichtveranstaltung mehr ist??
Außerdem dürfte seine Lebensgefährtin ein gehöriges Wort in Sachen Frauenpriestertum mitreden.


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 Ehrmann 1. November 2019 

Was in aller Welt will man von Kräutler erwarten? Der sich rühmt, nicht getauft zu haben.

Er selbst ist vor allem ein Indiz für die, die ihn beweihräuchern, sie zeigen, wo sie stehen, wer immer sie sind.


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 Herbert Klupp 31. Oktober 2019 
 

Das sind heidnische Riten

und das kann kaum ernsthaft bestritten werden. Doppelt verachtenswert, wenn so ein Götzendienst zwar akzeptiert wird in der Kirche, geduldet, gefördert, verteidigt, usw - und dann nicht einmal dazu stehen ! Kann denn niemand dem Bischof Kräutler ( und dem Papst gleich dazu ) die einfache Frage stellen, ob für ihn ( sie ) JESUS CHRISTUS DER EINZIGE WEG IST ? Wenn sie ehrlich wären, würden sie es verneinen. Weil sie aber ihre antichristlcihe Wühlarbeit weiter ungestört fortsetzen wollen, verleugnen sie auch noch ihre eigene Meinung. Wahrscheinlich käme ein "Geschwurbel" aus ihrem Mund, falls sie tatsächlich antworten müßten.


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 ffeuerwehr 31. Oktober 2019 
 

1. Gebot

Ich habe noch gelernt: Du sollst allein an einen Gott glauben.
Wenn Rom solche Bischöfe gewähren lässt und die Auslegung der 10 Gebote für verhandelbar und relativierbar hält, sind wir am Ende!
Wer nimmt uns noch ernst? Nehmen wir uns selbst überhaupt noch ernst?
Gehen Kräutlers Gedanken in das nächste Lehrschreiben ein, finden sich hoffentlich mehr als 4 Kardinäle, die ihre Dubia formulieren und hoffentlich - im Gegensatz zum letzten Vorfall - dranbleiben und die entsprechenden Verfahren einleiten.
Anderenfalls wäre jetzt der Punkt für mich erreicht, an dem ich mich ins Exil zu den Sedisvakantisten begeben müsste.


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 stephanus2 31. Oktober 2019 
 

Oh je oh je...

und das innerhalb unserer heiligen katholischen Kirche ! Spräche so jemand außerhalb, wäre es schlimm genug. Aber wirklich von innen her diese Zerstörung und Gegnerschaft, diese in meinen Augen Dummheit und Dreistigkeit, von Bischöfen ! Auch dass die anderen ihn als Pionier sehen, den Kräutler !Wenn man sogar als geweihter Bischof Christus und das Christliche so dermaßen aus den Augen verlieren kann, zeigt, dass der böse Feind niemals schläft und jedes Einfallstor nutzt, um sich breit zu machen und Verderbnis zu bringen. Einfallstore wir Ich - überhöhung, Stolz und Dünkel z.B.


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 Gambrinus 31. Oktober 2019 
 

Für Kreutlers Spezielreligion...

interessiere ich mich nicht. Wenn er nicht mehr katholisch sein will, soll er nicht an Bischofssynoden teilnehmen dürfen.


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 Ph?nix 31. Oktober 2019 

Warum nicht auch Zeus, Amun Re, Wotan und Allah?

ja sicher, Pachamama in den Gottesdienst zu integrieren ist eine schöne Idee. Als nächstes integrieren wir Zeus, Amun Re, Wotan und Allah. man könnte natürlich auch ganz einfach den Leuten dort unten sagen:"Hört mal zu, ihr seid auf dem Holzweg, eure Götter und Dämonen haben keine Macht über euch, unser Gott ist der Weg zu Freiheit, Liebe und ewigem leben"


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 Aquilinus 31. Oktober 2019 
 

Das ist alles vorhergesagt!

Denn es wird eine Zeit kommen, in der die Menschen von der gesunden Lehre nichts mehr wissen wollen. Sie werden sich nach ihrem eigenen Geschmack Lehrer aussuchen, die ihnen nur nach dem Munde reden. Und weil ihnen die Wahrheit nicht gefällt, folgen sie allen möglichen Fabeleien. 2 Tim 4,3


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 Ad Verbum Tuum 31. Oktober 2019 

Erschütternd -

was glaubt so ein Bischof überhaupt noch? Mit Christi Kirche hat das nichts mehr zu tun. Ob Bf Kräutler wohl jemals Jesus Christus von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit all seiner Kraft und mit all seinen Gedanken geliebt, gefunden oder auch nur gesucht hat? Kann man sich kaum vorstellen.
Bei seinen Aussagen läuft es mir nur noch kalt den Rücken hinuter. Pure Zerstörungswut gegen die Kirche, welche innere Wut muss ihn treiben?
Hl. Erzengel Michael steh uns bei im Kampfe.


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 Diasporakatholik 31. Oktober 2019 
 

Mich wundert überhaupt nicht mehr,

dass sich in Lateinamerika viele Laienchristen von der "katholischen" Kirche ab- und evangelikalen oder pfingstlerischen Glaubensgemeinschaften zuwenden.


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 CALIFAX 31. Oktober 2019 

Das darf doch nicht wahr sein!

Wenn man solche Freunde hat, braucht man keine Feinde mehr....

Jetzt wird mir auch klar, warum diese mysteriösen Holzgötzen das Zentrum der Synode waren.

PF betreibt mit dem Gewährenlassen von Kräutler & Co. echten Vandalismus: am Glauben und vor allem an seinem Amt. Das Vertrauen ist hin, die Beziehung zu den Gläubigen tief zerrütet. Höchste Zeit zum Abdanken!


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 horologius 31. Oktober 2019 
 

Man könnte meinen, S.E. hat sich eine eigene Pachamama zugelegt. Was es wohl damit auf sich hat.


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 Kostadinov 31. Oktober 2019 

ist ja schon fast zum Totlachen...

wir kloppen uns in einem anderen Thread, ob die Piusbrüder innerhalb, außerhalb, ungehorsam oder doch schismatisch sind oder was auch immer...
Und in Einheit mit Rom stehende und von Rom sogar beweihräucherte Bischöfe á la Kräutler (der während der Synode händchenhaltend mit einer jungen Dame in Rom spazieren ging) propagieren die Götzenverehrung... sorry, aber da wird mit mindestens dreierlei Maß gemessen


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 NicoA 31. Oktober 2019 
 

Theologiebefreite Religionsklempner

Und sie schaffen sich eine "Liturgie" nach ihrem Bilde ...


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 nazareth 31. Oktober 2019 
 

Keine Information, nur Sorge

Ich bin bereit zu hören und zu verstehen. Ich bin auch bereit zu verstehen, wie der Spagat von Pachamama zu der unbefleckten Jungfrau Maria Muttergottes und der einen hl. kath. apostolischen Kirche mit Christus als Weg Wahrheit und Leben geht, wie Naturvölker uns vieles lehren. Aber es klingt nichts, aber wirklich nichts, nach Seelenrettung, Katholischer Mission zur Evangelisation alle Menschen zu Kindern Gottes zu machen in der Freiheit der Kinder Gottes im hl. Geist, jenseits von irdischen eitlen Gebundenheiten, im Heils-Weg der Sakramente. Hl. Patronate, Bekehrungswunder, Kirchenbau, Gebetstreffen, NICHTS dringt an unser Ohr. Nur Undurchsichtiges, Fragwürdiges, Zweifelhaftes, Heidnisches, Kirchlich Unhaltbares. Ärgernis, Angstmachendes, Bedrückendes. So erleben wir diese Amazonassynode. Wir wollen keine Änderungen im Zölibat und wir wollen kein Frauenpriestertum. Ish und Isha, Gottes Schöpfungsplan beinhaltet alle Gerechtigkeit und Weisheit. Wir vertrauen Gottes Ratschluss.


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 Diadochus 31. Oktober 2019 
 

Inkulturation

Bischof Kräutler hat sich bei den Indigenen gut inkulturiert. Er gleicht jetzt eher einem Schamanen als einem Bischof. Er hat der katholischen Kirche nichts mehr zu sagen und vorzuschreiben. Es gibt Leute, die meinen, Pachamama sei ein harmloses Kinderspielzeug.


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 Psalm1 31. Oktober 2019 
 

"Es gibt Leute, die meinen, die Pachamama sei eine Göttin.“

Wie meint er das?
Im Sinne von: "Manche Indios halten sie für eine Göttin"
oder im Sinne von: "Manche im Westen meinen, sie würde von den Indios für eine Göttin gehalten"


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 Chris2 31. Oktober 2019 
 

Ja, z.B. Wikipedia meint das.

Sowohl die deutsche als auch die englische (im 2. bzw. 4. Wort) und sogar die boarische, Aber bitte, erzählen Sie uns doch, was sie sonst sein soll und warum sich die Teilnehmer der "gestalteten Mitte" im Vatikan vor ihr auf den Boden warfen. Und bitte erklären Sie uns auch, woher Sie wissen, dass Gott nach 2000 Jahren seine Position zur Weihe von Frauen geändert hat. Hatte er sie doch durch die Auswahl von ausschließlich Männern zu Aposteln unmissverständlich kundgetan. Ich bin sehr gespannt auf Ihre Begründungen.


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