
Gegen den Zeitgeist12. März 2020 in Buchtipp, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Wir leben in einer unruhigen Welt. In einer Welt, in der die Produktion der Waffen, die immer gefährlicher werden, ansteigt, sind wir nicht sicher. Ein Buch von Andreas Laun
Linz (kath.net) Wir leben in einer unruhigen Welt. Im öffentlichen Bewusstsein nimmt die Bereitschaft zu, gefährliche Ideologien und zerstörerische gesellschaftliche Entwicklungen zu übernehmen oder wenigstens zu dulden: vom Islam über Gender bis hin zu gleichgeschlechtlichen Ehen. Einerseits wird unsere Rechtsstaatlichkeit betont und andererseits wird ein Recht auf Abtreibung gefordert. Und wie steht es um die Kirche? Der Fels scheint zu bröckeln. Sie gehört jedoch nicht jenen, die den Glauben verändern wollen, indem sie Mehrheiten suchen. Nein, Jesus ist der Herr und es ist seine Kirche. Er ist das Licht und die Wahrheit. 
kath.net Buchtipp Gegen den Zeitgeist Von Weihbischof em. Andreas Laun Media Maria 2019 Geb., 140 Seiten ISBN: 9783947931101 Preis: 15,40 Euro Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern: Link zum kathShop Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus, Linz: Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: [email protected] Buchhandlung Provini Berther GmbH, Chur: Für Bestellungen aus der Schweiz/Liechtenstein: [email protected] Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und der Provini Buchhandlung (Auslieferung Schweiz und Lichtenstein) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch entstehen nur Inlandsportokosten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen | Einsiedlerin 13. März 2020 | | | @Adamo Ob dieses Virus aus dem Nichts entstanden ist, möchte ich dahinstellen. Vielleicht wurde ja auch ganz gezielt daran "gearbeitet", um bestimmte globale Ziele zu erreichen: Impfpflicht, Bevölkerungsreduzierung, Zusammenbruch der Weltwirtschaft... und das geht am besten, wenn man die Menschheit panisch macht. Es kann natürlich vorkommen, dass dann doch nicht alles nach Plan läuft, aber solche "Kollaterialschäden" nimmt man in Kauf. Ich denke, dass uns Gott noch viel deutlichere Alarmzeichen schicken wird. Aus der Offenbarung wissen wir, dass wir wachsam sein müssen. |  0
| | | Adamo 12. März 2020 | | | Der weltweite Corona-Virus , ist die Warnung Gottes an die Menschheit, Dieser Virus aus dem NICHTS entstanden zeigt ganz klar auf, wie verletzlich die Welt doch ist. Dass sie bei allem Fortschritt eben nicht alles im Griff hat. |  1
| | | Winrod 12. März 2020 | | | Ja, wir wiegten uns zu lange in falscher Sicherheit und haben uns auf Experimente eingelassen, die Gott nicht gefallen können. |  3
| |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |