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Schwaderlapp: Forumsmehrheit ist auf Treibsand gebaut

28. Mai 2020 in Deutschland, 26 Lesermeinungen
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Kölner Weihbischof Schwaderlapp steigt aus dem Synodalforum "Leben in gelingenden Beziehungen" des umstrittenen Synodalen Weges aus.


Köln (kath.net)

Der Kölner Weihbischof Schwaderlapp steigt aus dem Synodalforum "Leben in gelingenden Beziehungen" des umstrittenen Synodalen Weges aus, da das Forum seiner Meinung nach nur auf eine Veränderung der katholischen Sexualmoral abziele und eine "Neubewertung" von empfängnisverhütende Maßnahmen, homosexuelle Handlungen, Selbstbefriedigung, künstliche Befruchtung und die Situation wiederverheiratet Geschiedener vornehmen möchte.  Dies kündigt der Bischof in einem Interview mit der "tagespost" an. Diese Position der Forumsmehrheit sei laut Schwaderlapp auf "Treibsand" gebaut.



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Lesermeinungen

 Lilia 2. Juni 2020 
 

Solche Bischöfe braucht das Land

Ich hoffe und bete, dass Schwaderlapp demnächst an die Spitze einer deutschen Diözese gestellt wird!

Veni Sancte Spiritus!


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 Montfort 30. Mai 2020 

@Epaphras, @Smaragdos u.a. - Weihbischof Schwaderlapp ist bis jetzt

nur "aus dem Synodalforum 'Leben in gelingenden Beziehungen' des umstrittenen Synodalen Weges" ausgestiegen - eines von 4 FOREN, die Themenpapiere für die Vollversammlung vorbereiten -, nicht aus dem gesamten Synodalen Weg.

Sollte allerdings das Forum, das er verlassen hat, tatsächlich ein Themenpapier verfassen, das klar im Widerspruch zur beständigen Lehre und dem Lehramt der Katholischen Kirche steht, und die Vollversammlung des Synodalen Weges dieses per Mehrheitsentschluss "absegnen", müßte der Weihbischof - mit ihm hoffentlich noch einige gläubige Bischöfe - wohl auch aus dem gesamten Synodalen Weg "aussteigen", bevor dieses kollektiv genutzte "Vehikel der Eitelkeiten und Laster" (nichts anderes ist es!) präsidial gelenkt seinen Schleuderkurs auf den Abgrund zu beschleunigt und schließlich an den Klippen der Weltgeschichte zerschellt.

"Komm herab, o Heil'ger Geist, der die finst're Nacht zerreißt, strahle Licht in diese Welt! ... lenke, was den Weg verfehlt!"


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 Diasporakatholik 29. Mai 2020 
 

Wir erleben und schätzen die Predigten und sonstigen Ansprachen Kardinal Woelkis, der Kölner Weihbischof und der Kölner Domkapitulare, die wir regelmäßig - mindestens 14tägig, während der letzten Wochen auch noch öfter - via domradio auf Bibel.tv sonntags in den aus dem Kölner Dom übertragenen Gottesdiensten empfangen dürfen außerordentlich.

Das ist gute und rechtgläubige katholische Kost
- aus unserer Sicht unbedingt weiter zu empfehlen.

Weihbischof Schwaderlapp tut m.E. gut daran, rechtzeitig aus dem "schismatisch-synodalen Weg" auszusteigen.

Vielleicht folgt ihm auch unser Erzbischof?


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 ThomasMoore 29. Mai 2020 

Absolut richtig

Die Entscheidung von Wbf. Schwaderlapp ist absolut richtig und nachvollziehbar, war doch von Anfang an klar, daß der Synodale Weg - nicht nur in diesem Forum - die Lehre durch eine völlig neue ersetzen will, wenn der Zeitgeist dies erfordere.
Ich frage mich nur: Ist Wbf. Schwaderlapp der einzige, der den Mut hat zu sagen: Da mache ich nicht mit! ?


6

1
 
 Dottrina 29. Mai 2020 
 

Ein guter Hirte

WB Schwaderlapp ist ein guter Hirte und sein Aussteigen aus zumindest einem Teil des Synodalen Schwachsinnswegs auszusteigen, ist ein sehr gutes Zeichen. Gäbe es doch nur mehr Hirten wie ihn. Den bräuchten wir in München dringend!


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1
 
 Authentisch 29. Mai 2020 

(... 2)
Worte des Hl. Johannes Klimakos.
Dies habe ich in der heutigen Auslegung zu den Tageslesungen/Evangelium gelesen.
Ich glaube, dass dies eine "gute Erklärung zum Handeln des ehrwürdigen WB Schwaderlapp darstellt.
Beten wir weiter für unsere Bischöfe.


0

0
 
 hape 29. Mai 2020 

Lieber @Zeitzeuge,

vielen Dank für Ihre Links! – Was Bf. Bätzing angeht, so kann ich nur sagen: das ist nicht mein Glaube. Das ist nicht der Glaube, den ich mit meiner Taufe empfangen, dem ich mit meiner Firmung zugestimmt habe und zu dem ich, Gott sei Dank, nach dunklen Jahren des Herumirrens, in der Mitte meines Lebens zurückgefunden habe. Ich werde für Bf. Bätzing und die Synodalen gerade jetzt zu Pfingsten beten.

Was Prof.Dr. Gustav Ermecke betrifft, so bin ich mit ihm nicht ganz einer Meinung. In meinen Augen und, so darf ich inzwischen sagen, nach meiner Erfahrung, ist die Rückkehr zur Tradition sehr wohl möglich. Ich habe jedenfalls kein Problem damit, das Lehramt der Kirche mit meiner Lebenswirklichkeit zusammenzubringen. Ich erlebe volle Hl. Messen, eine lebendige Gemeinde mit vielen kinderreichen Familien und einer starken Beichtfrequenz. Niemand kann mir erzählen, dass die Tradition nicht vermittelbar sei.

Im Gebet verbunden, hape


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 Epaphras 28. Mai 2020 
 

Verständlich

So sehr ich den Schritt von WB Schwaderlapp nachvollziehen kann, fehlt nun leider ein überzeugender Rufer in der Wüste.
"Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe."


1

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 Sagittarius 28. Mai 2020 
 

Missbrauch des Missbrauchs

Der Missbrauchsskandal wird missbraucht, um das katholische Lehramt missbrauchen zu können.


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 Smaragdos 28. Mai 2020 
 

Ich freue mich sehr, dass Weihbischof Schwaderlapp aus dem Suizidalen Weg (endlich) aussteigt, doch es wundert mich noch viel mehr, dass die anderen Bischöfe in diesem Härtikerforum immer noch drin sind! Wie lange wollen die dann bei diesem Zirkus noch mitmachen?


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1
 
 Winrod 28. Mai 2020 
 

Es gibt doch noch Mutige!


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 KatzeLisa 28. Mai 2020 
 

Kardinal Meisner

Weihbischof Schwaderlapp scheint ebenso wie Kardinal Woelki mehr und mehr geprägt vom verstorbenen Kardinal Meisner, der in seinem Bistum bis zu seinem Tod einen schweren Stand hatte. Diesen Hirten sollten wir dankbar sein, weil sie nicht im Mainstream schwimmen sondern fest im Glauben stehen. Bitten wir den Heiligen Geist, daß möglichst viele deutsche Bischöfe und Teilnehmer den Synodalen Weg als Irrweg erkennen.


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 Salvian 28. Mai 2020 

Hut ab...

... vor Weihbischof Schwaderlapp. Ebenso wie zuvor schon Marianne Schlosser, zeigt er wirklichen Mut, indem er bei heiklen Themen dem Druck zur bürgerlichen Anpassung widersteht und sich nicht über den Tisch ziehen lässt.

Die Agenda des Synodalen Weg ist geprägt von einem theologischen und moralischen Machbarkeitswahn, der nur zu Frust, Ärger und Enttäuschung aller Beteiligten führen wird. Es ist daher zu hoffen, dass Schlossers und Schwaderlapps Beispiel zu einer weiteren Scheidung der Geister führen wird. Auf dem jetzigen Synodalen Weg kann man nicht katholisch bleiben, auch wenn der erdrückenden Mehrheit das nicht klar ist.


16

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 Diadochus 28. Mai 2020 
 

Richtige Konsequenz

Herr Weihbischof Schwaderlapp, Sie haben die richtige Konsequenz gezogen und die lautet Ausstieg. Der Herr vergelte es Ihnen. Mögen es Ihnen andere Bischöfe gleichtun und Ihrem guten Beispiel folgen.


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 Zeitzeuge 28. Mai 2020 
 

Lieber hape,

das Fragment "Bischof im Messkanon zu erwähnen"

ist aus dem Vorentwurf meines Beitrages stehen

geblieben und somit am Ende dieses Beitrages

ohne Bedeutung, sorry!

Ich nutze aber die Gelegenheit und verlinke

unten einen fast 40 Jahre alte Aufsatz von

Prof.Dr. Gustav Ermecke "Die kath. Theologie in

der Krise"!

Der 1987 verstorbene Moraltheo-

loge und Sozailethiker gehörte zu den wenigen

Warnern und Mahnern innerhalb seiner Zunft im

deutschsprachigen Raum und wurde natürlich

"überhört", aber seine Bücher sind alle anti-

quarisch erhältlich und empfehlenswert!

Der verlinkte Aufsatz zeigt die Wurzeln des

Neo-Modernismus auf und hat nichts an Aktualität

verloren, tolle et lege!

mthz.ub.uni-muenchen.de/MThZ/article/view/1981H3S194-205/4429


3

1
 
 Zeitzeuge 28. Mai 2020 
 

Lieber hape, ein traurige Ergänzung im Link!

Bischof Bätzing träumt von einer Synode in Rom,

die offensichtlich seine moraltheologischen

Häresien bestätigen soll!

Wer stoppt diesen Bischof des Zeit(un)geistes,

vom "Vatikan" erwarte ich hier leider nichts!

Als Priester hätte ich wohl Schwierigkeiten, diesen Bischof im Messkanon zu erwähnen (reservatio
mentalis?), denn die Erwähnung des Bischofs im
canon missae setzt ja wohl auch eine Communio
bzgl. Rechtgläubigkeit voraus, oder irre ich hier?

Custos quid de nocte?

Bischof im Messkanon zu erwähnen

www.katholisch.de/artikel/25652-nach-synodalem-weg-bischof-baetzing-spricht-sich-fuer-synode-in-rom-aus


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1
 
 hape 28. Mai 2020 

Respekt.

Aber war es nicht doch etwas naiv zu glauben, die Mehrheit des Synodalen Weges von katholischen Kernlehren überzeugen zu können? Der Widerstand gegenüber dem Lehramt ist keine Frage mangelnden Wissens. Es geht ja gerade darum, das Lehramt durch etwas anderes zu ersetzen. Das ist doch der Sinn des Synodalen Weges. Die meisten Teilnehmer arbeiten seit Jahrzehnten professionell und institutionalisiert auf diesen Moment hin. Sie wurden handverlesen nach Gesinnung ausgewählt. Daher nehmen sie den Treibsand auch nicht als gefährlich war, sondern sie halten ihn für fruchtbaren Boden. Es wurde beschlossen, dass Entscheidungen getroffen werden können, die dem Lehramt ausdrücklich widersprechen. Spätestens damit musste jedem klar sein, dass es nicht um den Erhalt des Lehramtes geht, sondern um dessen Abschaffung. Hier geht es nicht um die Reform der Kirche, sondern um eine feindliche Übernahme. Die Mehrheit würde am Synodalen Weg wohl auch garnicht teilnehmen, wenn es anders wäre.


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 Adamo 28. Mai 2020 
 

Gratulation, lieber Bischof Schwaderlapp und Chapeau!

Das Synodalforum "Leben in gelingenden Beziehungen" drückt den falschen Geist der 68er aus und hat mit christlichem Glauben rein garnichts zu tun.

Ihre Unterstützung der Gebetspatenschaft für die deutschen Hirten ist genau der richtige Weg.

Bis dato haben sich bereits 600 Rosenkranzbeter gefunden, die für unsere Bischöfe beten.

Ist doch prima!


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1
 
 SalvatoreMio 28. Mai 2020 
 

Licht in der Finsternis!

Es hat eine Gebetspatenschaft für die deutschen Bischöfe begonnen in der Hoffnung, dass sie von ihren wirren Wegen umkehren!(Jedem Paten wird ein Bischof "zugeteilt", für den er täglich betet.)


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 Zeitzeuge 28. Mai 2020 
 

Danke, Hochw. Herr Weihbischof Schwaderlapp, gerne schliesse

ich mich den bisherigen Kommentaren hier an!

Mehr zum Thema im Link.

Die überlieferte, lehramtlich-verbindliche kath.
Sittenlehre ist untrennbar mit der Glaubenslehre
verbunden, es gibt auch moraltheol. Häresien!

Lehrabweichler müssen sanktioniert werden, dafür
ist das kirchl. Strafrecht zuständig.

Wehe dem Bischof, der unmoralische, lehrabweichende Beschlüsse begrüßt oder sogar wagt, diese in
seinem Bistum umzusetzen.

Gal.1, 6-9 gilt auch hier, ebenfalls Math. 5,13!

Bin gespannt, wie Bischof Oster, der in dieser
"Gruppe" ebenfalls tätig ist, sich verhält.

Das Ganze erinnert a.d. "Mehrheitsgruppe" vor
"Humanae Vitae", welche sich gegen die kath.
Doktrin ausgesprochen hatte, Gott sei Dank
schloss sich Papst Paul VI. aber dem "Minderheits-
votum" an und bekräftigte in HV die kath. Lehre,
was danach geschah (z.B. Königsteiner Erklärung)
ist der "Wurzelboden" der neuzeitl., moral-
theolog. Häresien, angefangen b.d. Staatsfakultäten.

Für die Treuen aber gilt 1 Petr. 5, 8-11!

de.catholicnewsagency.com/story/nach-kritik-an-synodalem-weg-kolner-weihbischof-beendet-mitarbeit-in-synodalforum-6324


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 Authentisch 28. Mai 2020 

Danke kath.net für Ihren Beitrag!

Sehr geehrter Herr Bischof Schwaderlapp, ich danke vielmals für Ihre Entscheidung und Umsetzung, aus diesem Forum des Synodalen Weges auszusteigen. Ich bete diese Tage die Pfingstnivene zur Vorbereitung auf Pfingsten und hier für unsere Bischöfe alle und für "meinen" Bischof aus dem Bistum Würzburg.
Gesegneten Tag.


12

1
 
 Marianus 28. Mai 2020 

Meinen herzlichen Glückwunsch, verehrter Herr Bischof!

Gottes Segen für Sie und Ihr Werk, an dem ich seit geraumer Zeit, zwar aus der ferne aber doch soweit möglich aufmerksam und mit großer Freude verfolge.
Ich bete für alle unsere Hirten und besonders dafür, dass sich weitere Bischöfe mit klaren Worten Ihrer Erklärung anschließen.


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 JP2B16 28. Mai 2020 
 

S.E. Dominik Schwaderlapp sei Vorbild für viele hierzulande schwach und mutlos gewordene Bischöfe

Möge seine Treue zum Lehramt und sein Mut den mutlosen Bischöfen ein Beispiel sein! Bitten wir den Hl. Geist darum, dass er seine Mitbrüder im Bischofsamt dazu stärke. Das Erzbistum meiner Kind- und Jugendzeit bleibt mit vorbildlichen und treuen Bischöfen reich gesegnet. Deo gratias!


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 Philipp Neri 28. Mai 2020 

Der Bischof spricht den Kern des Problems an!

Endlich hat ein Bischof den Mut, den Kern des Problems mit dem Synodalen Weg anzusprechen. Es ging von Anfang an nur darum, die Lehren des Glaubens der Katholischen Kirche zu verändern.
Genau dazu wurde letztendlich das Missbrauchsthema benutzt, um diese Themen auf die Agenda zu setzen, die aber seit Jahrzehnten eine fruchtbare Evangelisierung hier in Deutschland behindern!


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 Mariat 28. Mai 2020 

Treibsand, ja, das ist es !!!

Ein Treibsand wird vom Wind verweht. Er steht nicht auf festem Grund. Bringt keine Frucht. " Leben in gelingenden Beziehungen", führen ohne die 10 Gebote zu einem Irrglauben.
Was bringt es, wenn der Einzelne sich hier glücklich wähnt, da er alles tun kann. Es ist nicht der Weg der in den Himmel führt.
Danke Bischof Schwaderlapp, mögen es Ihnen viele gleichtun und aussteigen, bevor dieser Zug entgleist.


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 Mr. Incredible 28. Mai 2020 
 

Mutig und voellig richtig.

Bischof Schwaderlapp sagt einfach die Wahrheit. Die Inhalte, die von ihm in dieser Stellungnahme erwaehnt wurden, sind genau das, was man sich leider vom |synodalen etcetera| erwarten musste.


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