Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Liegt ein Schisma in der Luft?
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. MAGNIFICA HUMANITAS
  5. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  6. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  7. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  8. Adios Toni!
  9. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  10. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  11. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  12. Medien spekulieren weiter über möglichen Beginn des Seligsprechungsprozesses für Benedikt XVI.
  13. Die offenen Türen des Glaubens, der Kirche und des Herzens
  14. Pastor in London wegen Straßenpredigt verhaftet: Vorwurf der „Hassrede“ nach Kritik am Islam
  15. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative

US-Erzbischof verbietet Mundkommunion

11. Juni 2020 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzdiözese Mobile: Priester, die trotzdem die Kommunion auf die Zunge spenden, dürfen keine öffentlichen Messen mehr feiern.


Mobile (kath.net/lifesitenews/jg)

Thomas Rodi, der Erzbischof von Mobile (US-Bundesstaat Alabama), hat die Priester seiner Diözese davor gewarnt, die Mundkommunion zu spenden. Wer dies tue, dürfe keine öffentlichen Messen feiern, schrieb Rodi in einem Brief vom 20. Mai, der an alle Priester versandt wurde.

 

Die Gefahr durch die Corona-Pandemie sei zu groß, um nicht größte Vorsicht walten zu lassen, begründete der Erzbischof seine Entscheidung. Er habe Beschwerden erhalten, weil Priester sich nicht an die Abstandsregeln halten und ihre Hände nicht desinfizieren würden, wenn sie jemand berührt hätten. Die Sicherheit und das Leben anderer Menschen stünden auf dem Spiel, warnte Rodi.


 

Im Bundesstaat Alabama sind öffentliche Messen seit dem 12. Mai wieder erlaubt. Zuvor hatte der Erzbischof detaillierte Richtlinien erlassen, um Ansteckungen mit dem Coronavirus während der Messen zu vermeiden. Darin ist kein Verbot der Mundkommunion enthalten. In seinem Brief vom 20. Mai begründete Erzbischof Rodi den Schritt mit dem Argument, dass der vorgeschriebene Abstand von 6 Fuß (ca. 180 cm) nur dann eingehalten werden könne, wenn die Kommunion auf die Hand und nicht in den Mund empfangen wird.

 

Die Richtlinien der US-Bischofskonferenz, die noch vor dem 12. Mai erlassen worden sind, erlauben die Mundkommunion. Die Spendung der Kommunion auf die Zunge sei ohne unvernünftiges Risiko möglich, heißt es dort.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Marianus 11. Juni 2020 

Das gegenwärtige Durcheinander in der Kirche

in Fragen der Sakramentenspendung ist m. E. Folge tiefer im Kern spiritueller Unsicherheit vieler Hirten, die nicht erst seit der Pandemie herrscht.
Dies hier ist ein weiteres trauriges Beispiel.


4
 
 Claudia Schwarz 11. Juni 2020 
 

Vorgeschriebener Abstand

Und wie möchte Seine Exzellenz den vorgeschriebenen Abstand von 180 cm bei der Handkommunion einhalten? Sollen die Priester den Kommunikanten den Leib Christi etwa zuwerfen?


5
 
 serafina 11. Juni 2020 
 

Momentan regiert der Fürst der Welt in unserer Hl. kath. Kirche

Es fing an mit der Leeren der Weihwasserbecken,
gefolgt vom Weihrauch-Verbot,
wochenlangem Entzug des Hl. Messopfers
und gipfelt jetzt in der Verweigerung der Mundkommunion.
Darüäber kann sich nur einer freuen: Im Reich der Finsternis gibt es jetzt wahrscheinlich wahre Freudentänze.
Aber, da ist ja noch die Schlangernzertreterin, die Hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Am Ende wird - wie in Fatima vorhergesagt - ihr unbeflecktes Herz triumphieren.
Daran glaube ich,
darauf hoffe ich,
darum bete ich.


8
 
 priska 11. Juni 2020 
 

Es ist für uns Christen sehr traurig das wir Jesus Christus nicht so empfangen dürfen wie es ihm gebührt ...Er macht sich für uns Sünder so klein ist verborgen in der Heiligen Hostie,und wir sollen dieses Heiligste wie ein Stück Brot empfangen ?


9
 
 Lilia 11. Juni 2020 
 

Dieser ganze Corona-Wahnsinn in den Kirchen

zielt m.E. auf eine unwürdige Behandlung des Leibes Christi ab. Das fängt mit einem ekligen Gummihandschuh oder einer Zange bei der Kommunionspendung an und hört mit dem Verbot der Mundkommunion auf. - Alles reine Scnikane!
Es wird Zeit, dass die Gläubigen den Aufstand proben!


10
 
 Chris2 11. Juni 2020 
 

Mindestens im "Erzbistum München unfreising"

ist schon die ganze Zeit seit der Wiederzulassung der von Marx (zunächst eigenmächtig und im vorauseilenden Gehorsam!) verbotenen öffentlichen Kultes des Allerhöchsten nicht nur das laute Singen verboten, sondern auch die Mundkommunion. Ich kenne jedenfalls keine Pfarrei im Raum München, die sie im Rahmen der Hl. Messe anbietet. Obwohl: Pius vielleicht, aber die sind ja auch nicht marxistisch ;)


3
 
 Zeitzeuge 11. Juni 2020 
 

Die Antwort auf diesen Bischof gebe nicht ich, sondern Bischof Strickland

aus Texas, siehe Link!

Ich erinnere nochmals an das kleine Korporale

mit dem die konsekrierte Hostie während der

Coronakrise aufgenommen werden könnte, es gibt

übrigens Ärzte, welche die "Handkommunion"

als "virenträchtiger" ansehen.

Bei Bischof Rodi habe ich einen dringenden

Verdacht auf Instrumentalisierung der

COVID19-Seuche!

www.lifesitenews.com/news/texas-bishop-reminds-catholics-of-vatican-doc-affirming-right-to-receive-communion-on-tongue


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  2. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  3. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  4. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
  5. Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung

USA

  1. ‚Rededicate 250‘: Tausende feiern auf der National Mall die Rückbesinnung auf Gott
  2. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  3. Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen
  4. US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation
  5. Bericht des US-Justizministerium: Regierung Biden ging gezielt gegen Lebensschützer vor

Eucharistie

  1. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  2. Eucharistische Prozession zum 250-jährigen Jubiläum der USA
  3. Die katholische Insel des Friedens
  4. „Ein Leib, ein Glaube“
  5. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  3. Liegt ein Schisma in der Luft?
  4. MAGNIFICA HUMANITAS
  5. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  6. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  7. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  8. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  9. Er starb, weil er die Ehe verteidigte
  10. Adios Toni!
  11. Martin Mosebach: ‚Die Nichtnagetiere betreten das sinkende Schiff‘
  12. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  13. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  14. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  15. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz