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Johannes Hartl: „Versuche nicht, Menschen zu gefallen, sondern der Wahrheit treu zu sein“

16. Juli 2020 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
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Tipps für gelungene Vorträge gibt der gefragte Konferenzredner Johannes Hartl auf seinem Facebookauftritt.


Augsburg (kath.net/pl) Tipps für gelungene Vorträge gibt der Augsburger Theologe und Gebetshausgründer Johannes Hartl auf seinem Facebookauftritt. Videos der eigenen Vorträge anzuschauen zählt zu diesen Tipps, Hartl kommentiert humorvoll: dies sei eine „harte Schule“). Man möge zunächst den Kern seiner Aussage finden, denn was man nicht in einer Minute erklären könne, würde man auch in einer Stunde nicht sagen.


 

Um spontan zu sein, müsse man sich „gründlich“ vorbereiten, erläutert der weltweit gefragte Konferenzredner weiter. Mitreißend könne ein Vortrag nur sein, wenn er gut strukturiert sei. Dafür sei es nötig, die einzelnen Aussagen zu ordnen. Ein wichtiger Tipp ist auch, man selbst zu sein und persönliche Geschichten mitzubringen. Blickkontakt zu den Zuhörern sei ebenso wichtig wie die Verwendung von Bildmaterial.

 

Zu den Kernaussagen dürfte man wohl zählen: „Versuche nicht, Menschen zu gefallen, sondern der Wahrheit treu zu sein“, und: „Überleg Dir genau, wie Du beginnen willst. Nimm Dir direkt vorher kurz Zeit ruhig zu werden, zu atmen und zu beten. Dann fang an.“

Foto Johannes Hartl (c) Gebetshaus Augsburg


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 16. Juli 2020 
 

Das Gotteslob - wo ist es geblieben?

Danke, die Anregungen finde sehr gut. Mein Zusatz, unbedingt frei zu sprechen und nicht abzulesen, sind für Herrn Hartl sicherlich selbstverständlich.


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 Hilfslegionär 16. Juli 2020 
 

Ich frage mich ob man es merken würde in einer Internetsimulation unterwegs zu sein,

quasi ein Spiegelkasten-Intranet als Simulation eines vollwertigen Internets. Das ist zwar eine etwas matrixhafte Idee - in Zeiten von Quantencomputern und eingeschränkter Meinungsäußerungsfreiheit ist das allerdings eine interessante philosophische Frage.

Sehe ich die Welt durch das Internet wie sie wahrhaft ist, oder sehe ich ein Zerrbild, bzw. gar nur eine Simulation?

Der Wahrheit treu sein, ist auch eine Frage von Medienkritikfähigkeit und hinterfragen technischer Systeme.


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