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"Finde heraus wie Gott ist und sag ihm das. Bleib nicht nur stehen beim Denken"

5. Jänner 2026 in Weltkirche, keine Lesermeinung
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Johannes Hartl am 2. Tag der MEHR: "Es gibt auch eine geistliche Realität. Alle anderen nehmen das total ernst, nur wir im Westen sagen seit 100 Jahren: Das gibt’s halt nicht. Nur das stimmt halt nicht". Von Roland Noé


Augsburg (kath.net/rn)
"Es gibt auch eine geistliche Realität. Alle anderen nehmen das total ernst, nur wir im Westen sagen seit 100 Jahren: Das gibt’s halt nicht. Nur das stimmt halt nicht." Am 2. Tag der MEHR, der größten Christen-Veranstaltung im deutschen Sprachraum im Jahr 2026 in Ausburg, hat der bekannte Theologe und Autor Dr. Johannes Hartl einen Vortrag über die geistliche Welt und die Wichtigkeit des Lobpreises gehalten.

Die erste Funktion von Lobpreis sei, dass dieser unsere Perspektive verändere. "Dankbarkeit bahnt ja auch den Weg zu den Herzen. Wenn man sich gegenseitig sagt, dass man sich schätzt, fließt die Liebe leichter." "Tatsächlich gibt es so etwas auch in der geistlichen Welt. Wir beklagen uns über die schlechte Stimmung, aber wir haben auch eine Verantwortung für die geistliche Atmosphäre."

Lobpreis bedeute laut Hartl: solange den Weg zu Gott hinweg zu richten, bis ich spüre, dass die Sphäre sich verändere. "Finde heraus wie Gott ist und sag ihm das. Bleib nicht nur stehen beim Denken", ermuntert der Theologe abschließend die Teilnehmer.


 


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