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Vorwurf: Medien verharmlosen Bidens liberale Abtreibungspolitik

24. Juli 2020 in Prolife, 4 Lesermeinungen
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Biden tritt für unbeschränkte Abtreibung bis zur Geburt ein. In Medien wie Newsweek wird das mit Formulierungen wie ‚Kodifizierung von Roe v. Wade’ verschleiert, schreibt der Lebensschützer Dave Andrusko.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Dave Andrusko, der Herausgeber der National Right to Life News, hat anhand eines Artikels im Nachrichtenmagazin Newsweek aufgezeigt, wie in linksliberalen Medien die Abtreibungspolitik von Joe Biden, dem Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, verharmlost wird. Gleichzeitig würden Mitglieder der Regierung Trump – in diesem Fall Vizepräsident Mike Pence – negativ dargestellt, kritisiert Andrusko.

 

Er zitiert zunächst eine Rede, die Vizepräsident Pence am 17. Juli in Ripon im Bundesstaat Wisconsin gehalten hat. Pence stellte den Unterschied zwischen der Politik von Präsident Trump und Biden heraus. Er sei stolz, Vizepräsident eines Präsidenten zu sein, der ohne sich dafür zu entschuldigen die Heiligkeit des menschlichen Lebens verteidige, sagte Pence.


 

Joe Biden hingegen unterstütze die Finanzierung von Abtreibungen aus Steuergeldern, fordere die Aufhebung des Hyde-Amendment und der Mexiko-City-Politik, welche die Verwendung von Mitteln der Bundesregierung für Abtreibungen in aller Welt untersage. Biden setze sich auch für legale Spätabtreibungen ein, kritisierte Pence.

 

Im Newsweekartikel wurden daraus „aggressive Behauptungen“, welche Pence über den ehemaligen Vizepräsidenten Biden aufgestellt habe. Bidens Aussagen über Abtreibung wurden hingegen harmlos dargestellt. Er habe sich lediglich dafür ausgesprochen, das Urteil „Roe v. Wade“, mit dem der Oberste Gerichtshof die Abtreibung bundesweit legalisiert hat, in Bundesrecht zu kodifizieren. Er habe erst vor kurzem erklärt, das Hyde Amendment nicht mehr zu unterstützen, zitiert Andrusko Newsweek.

 

Laut nicht näher genannten Gesundheitsexperten würde aus dem Einsatz für „Abtreibungsrechte“ nicht automatisch folgen, dass die Person „extreme Spätabtreibungen“ gut heiße. Ein Experte habe der Washington Post gesagt, dass „Abtreibungen bis zur Geburt“ nicht der Realität entsprechen würden, hieß es in Newsweek.

 

Biden habe also, wenn man dem Gedanken des Newsweekartikels folge, plötzlich entdeckt, dass die öffentliche Finanzierung von Abtreibungen auf Verlangen moralisch gut sei, nachdem er dies zuvor jahrelang abgelehnt hatte, schreibt Andrusko. Er weist auch darauf hin, dass Biden seine Ansicht offensichtlich erst geändert habe, nachdem die Abtreibungslobby massiven Druck auf ihn ausgeübt habe.

 

Die Kodifizierung von „Roe v. Wade“ sei nichts anderes die Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt, schreibt Andrusko weiter. Biden trete genau dafür ein, betont er.

 


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Lesermeinungen

 amor crucificada 24. Juli 2020 
 

Auf lifepetitions.com gibt es eine Petition an die US amerikanischen Bischöfe, Abtreibungsbefürworter wie Biden vom Empfang des Heiligen Sakramentes auszuschließen.
Bitte unterzeichnen.


7

0
 
 Winrod 24. Juli 2020 
 

.Der Mann ist für das Präsidentenamt der USA

genau aus diesem Grund ungeeignet. Er vertritt eine Kultur des Todes.


8

1
 
 Hilfslegionär 24. Juli 2020 
 

Man kann nur hoffen, dass Trump Präsident bleibt.

Trump ist in jeder Hinsicht die bessere Wahl, vor allem wenn man die Alternative Biden betrachtet.


7

4
 
 Rolando 24. Juli 2020 
 

Beten wir

Der Herr mögen dem Lebensschützenden Präsidenten einsetzen, er möge die Wahrheit ans Licht bringen. Beten wir auch um die Umkehr, die Einsicht der Journalisten und Redakteure der Medien, sie haben eine wichtige Aufgabe, die allerdings auch mißbraucht werden kann. Es gibt nicht nur den Mißbrsuch in der Kirche, sondern in weit höherem Maße, den Mißbrauch der Medien, denn das Gute wird schlecht, das Schlechte wird gut dargestellt.


8

4
 

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