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Lepanto-Institute: US-Bischofskonferenz soll Hilfswerk die Unterstützung entziehen

31. Dezember 2020 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
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Die ‚Catholic Campaign for Human Development’ (CCHD) soll im Auftrag der US-Bischofskonferenz die Armut bekämpfen. Sie engagiert unterstützt Organisationen, die sich parteipolitisch engagieren und gewalttätige Proteste rechtfertigen.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Im Oktober hat das Lepanto Institute einen Bericht über die Spendenpolitik der „Catholic Campaign for Human Development“ (CCHD) veröffentlicht. Die CCHD ist ein Hilfswerk der katholischen Bischofskonferenz der USA und soll sich in der Armutsbekämpfung engagieren.

Recherchen des Lepanto Institute haben ergeben, dass die CCHD viel Geld an Organisationen spendet, die sich für Abtreibung einsetzen und die Kandidatur von Joe Biden gegen Donald Trump unterstützt haben. Die CCHD hat in einer Stellungnahme die Vorwürfe des Lepanto Institute als falsch und unbegründet zurückgewiesen.


Michael Hichborn, der Leiter des Lepanto Institute, hat in einem Video die Behauptungen der CCHD aufgegriffen. Die CCHD habe die gegen sie erhobenen Vorwürfe einfach abgestritten, ohne einen Beweis dafür zu liefern, dass diese falsch seien.

In dem Video setzt sich Hichborn mit den einzelnen Punkten auseinander, die von der CCHD behauptet werden. Er belegt, dass die Organisation entgegen ihren Behauptungen Gruppen unterstützt, die sich parteipolitisch engagieren, beispielsweise bei der letzten US-Wahl. Es handle sich nicht nur um „unscharfe Abgrenzungen“ zwischen der von der CCHD unterstützten Dachorganisation „Faith In Action“ (FIA) und einer politischen Lobbygruppe, welche Politiker der Demokratischen Partei unterstützt. Die personellen Verflechtungen würden zeigen, dass ein enger Zusammenhang bestehe, sagt Hichborn.

Die CCHD behauptet in ihrer Stellungnahme, die FIA und deren Unterorganisationen würden „Brücken bauen“ und die Menschen versöhnen. Hichborn hält dem entgegen, dass die genannten Organisationen die gewalttätigen Proteste in den USA in den letzten Monaten verharmlosen und rechtfertigen würden.

Er wirft der CCHD vor, die Bischöfe und die Gläubigen zu belügen. Er fordert die Bischofskonferenz auf, der CCHD jede Unterstützung zu entziehen.

Link zum Artikel auf LifeSiteNews mit Video von Michael Hichborn (englisch):

 

Report claims US bishops’ anti-poverty arm lied about partisan support for Biden

 

 


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Lesermeinungen

 Konrad Georg 1. Jänner 2021 
 

Um ganz sicher nichts falsch zu machen,

habe ich meinen letzten Arbeitslohn mit 76 vor einem Jahr an KiN für Hl. Messen überwiesen. Die werden für alle redlichen Medienmenschen gelesen.


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 stenov 31. Dezember 2020 
 

Der Titel ist missverständlich…

Gottseidank stellt sich im Artikel heraus, dass nicht das Lepanto Institut geschlossen werden soll…


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 J. Rückert 31. Dezember 2020 
 

Wussten die Bischöfe von nichts?

Wenn sie das gewusst hätten, dann ... ?
Jetzt heißt es wie im Pokerspiel Karten auf den Tisch.


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