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Wieviel Maria braucht ein Amt?

5. Februar 2021 in Kommentar, 7 Lesermeinungen
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Auf der Synodalversammlung ging es u.a. wieder um das priesterliche Weiheamt für Frauen und eine geschlechtergerechte Christusrepräsentanz. Ein Grund, nicht nur Jesus, sondern auch Maria in den Bick zu nehmen - BeneDicta von Dorothea Schmid


Wenn wir als katholische Kirche von Christusrepräsentanz sprechen, müssen wir unbedingt auch Maria in den Blick nehmen, die Christus kannte wie kein anderer und Menschen auf großartige Weise zu ihm geführt hat. Maria ist die Urgestalt der Kirche, wie sie schon der Hl. Ambrosius nannte. Der Hl. Johannes Paul II spricht vom „doppelten Band“, durch das Maria sowohl mit Christus als auch mit der Kirche verbunden ist (Redemptoris Mater 5). Maria ist die Antwort des Menschen auf das Angesprochensein von Gott. Sie tut, wofür er sie bestimmt hat - und das mit einem großen Vertrauen in seine Liebe. Anders hätte sie das Ja nicht so großherzig sprechen können. Und der Engel wäre ja nicht ein paar Straßen weitergegangen und hätte woanders geklopft, hätte Maria NEIN gesagt. Ohne Maria hätte es Jesus gar nicht gegeben!

Darum ist es verkehrt, zu fragen: Wieviel Amt braucht Frau in der Kirche bzw. wieviel Amt steckt in Maria? Eigentlich müssten wir umgekehrt fragen: Wieviel Maria braucht ein Amt? Statt also nur Maß am Amt zu nehmen, sollten wir Maß nehmen an der gläubigen Grundhaltung von Maria.

Anders formuliert: Wenn ich als Frau erst dann genug gelte und soviel wert bin wie ein Mann, wenn ich eine geweihte Priesterin werden darf, verkenne ich unser weibliches Potenzial. Dann wertschätze ich mich selber nicht. Ich diskriminiere mich. Aber als Frau bin ich genauso Ebenbild Gottes wie der Mann, als Laie genauso wie der geweihte Priester. Die Gleichmacherei erzeugt eine graue, traurige und unfruchtbare Landschaft, während Gott die Fruchtbarkeit in unsere Unterschiedlichkeit, aber Gleichwertigkeit gewollt und gemacht hat!

Schauen wir nochmal auf Maria: Sie hat vieles in ihrem Herzen bewegt und bewahrt und sicher nicht alles verstanden, was Jesus tat oder sagte. Aber – und das ist entscheidend - sie glaubte und vertraute, dass Gott väterlich ist, er uns als unser Schöpfer besser kennt als wir uns selbst, dass er weiß, was er tut - und dass er die Liebe ist, es gut meint mit uns und gerecht ist.

In diesem marianischen Geist, voller Vertrauen und Liebe zu Christus, wie Maria  immer in Seiner Nähe, erfüllt von missionarischem Eifer haben viele Frauen in der Geschichte Gott gedient – biblische Frauengestalten, aber auch große, heilige Frauen. Sie taten es nicht um der Aufgaben willen, sondern um Menschen mit Christus bekannt zu machen. Ich denke da an Priszilla, die mit ihrem Mann Aquila Apollos unterrichtete; sie, eine Frau, unterrichtete einen redegewandten und klugen Prediger, legte ihm „den Weg Gottes genauer“ aus (Apg 18,26). Aquila und Priszilla waren ein Team. Sie agierten in gegenseitiger Ergänzung und in ihrer genialen Unterschiedlichkeit, nicht in Herrschaft des einen über den anderen.


Priszilla hat - und mit ihr zahlreiche andere Frauen wie Phöbe, Lydia, Syntyche etc., aber auch Edith Stein, die kleine Theres, die große Katharina von Siena –Talente, Hab und Gut, das Herz, sogar das eigene Leben fürs Gottes Reich eingesetzt. Diese Frauen dienten Gott mit Tätigkeiten, die nicht weniger verantwortungsvoll, anspruchsvoll und schön sind als das geweihte Amt. SIe übten das allgemeine Priestertum auf vorbildliche Art und Weise aus, weil sie wie Maria von Christus durchdrungen waren.

Als Teil des allgemeinen Priestertums haben Frauen genauso Anteil am Reich Gottes wie der Mann als Priester. Wir alle dürfen „durchlässig“ und damit aufnahmebereit werden für Christus – wie Maria es war. Frauen können mit ihren zahlreichen und genialen Talenten und mit ihrem Frau-Sein so viel tun im und für das Reich Gottes. Das Terrain ist gewaltig groß und bietet unendlich viele Möglichkeiten. Wir lassen es aber brach liegen, wenn wir uns ständig auf das Weihe-Amt eines geweihten Priesters fokussieren. Wir sollten das Land bewirtschaften und den Glauben an Jesus Christus zum Blühen bringen, indem wir auf Maria schauen und mit ihrem Vertrauen Gott erlauben, uns auf den Platz zu stellen, den er für jede von uns vorbereitet hat. Das Potenzial der Frauen als das weibliche Abbild Gottes ist noch lange nicht ausgeschöpft!

Im 2. Vatikanischen Konzil ist die Kirche wieder verstärkt als Gemeinschaft von Jüngern betrachtet worden, die eine missionarische Sendung haben. Hier ist v.a. auf das Dokument „Lumen Gentium“ zu nennen. Entscheidend ist nicht die Aufgabe, sondern mit wieviel Christusverbundenheit ich sie ausführe, mit wie viel Liebe. Vor allem Maria hat es uns auf vorbildliche Art und Weise vorgelebt. Christen also, die nach ihrem Vorbild, im marianischen Geist, ihre Berufung in der Kirche leben, leben genau dieses Sendungsbewusstsein, von dem in „Lumen Gentium“ die Rede ist.

Maria war und ist wie ein kristallklares Glas, das jeden Licht- und Liebesstrahl Gottes hindurchlässt. Sie ist es, die uns hilft, dass Jesus uns in Fleisch und Blut übergeht. Papst Franziskus hat sie in einer seiner ersten Ansprachen „Höchste Frau der Menschheit“ genannt. Wenn wir auf Maria schauen, sehen wir nicht nur das Urbild des Frauentums, sondern auch den Anfang des Himmels und die Frau, die eine ungleich höhere Stellung und Bedeutung in der Heilsgeschichte hat als irgendein Priester sie je hatte.

Das gemeinsame Priestertum in der Taufe hat - vor allem mit Maria zum Vorbild - das Ziel, Christus immer ähnlicher zu werden und ihn so in der Welt zu repräsentieren. Der Unterschied zum geweihten Priester ist, dass er in nur einigen wenigen sakramentalen Akten aus diesem Taufpriestertum herausgenommen wird und das Gegenüber Christi zu seiner Braut repräsentieren soll. In allen anderen Punkten darf er marianischer werden.

Die eigentliche Frage müsste also nicht lauten: Wie können Frauen Männern ähnlicher werden, sondern wie können Priester marianisch-weiblicher werden?

Was ist nun typisch weiblich und marianisch? Wenn die Frau den Messias erkannt hat, wie Maria oder auch die samaritische Frau am Brunnen, dann kann sie nicht anders, als Zeugnis zu geben und andere zum Glauben zu führen. Das Wasser, das in der Samariterin zur Quelle ewigen Lebens geworden ist, wird nun in ihr lebendig und damit auch bei denen, die es von ihr empfangen.

Das ist typisch weiblich. Das ist die Berufung der Frau. Diese Berufung ist anders als das Priesteramt, aber genauso großartig! Es ist bekannt, dass Frauen sich leichter tun mit einer Beziehung zum Herrn. Ich glaube, dass Gott uns da eine besondere Gnade geschenkt hat! Ich will das verdeutlichen mit einer Aussage Edith Steins, die sagte, dass die Frau für unseren Gott von so unschätzbaren Wert ist, dass er sie nicht loslassen und an ein Amt koppeln möchte, wie den Mann, der Jesus als Priester verkörpert. Nein, er lässt seine Braut gar nicht erst los. Das ist die Sendung der Frau: eine besondere innige, persönliche Beziehung, das Ruhen am Herzen Gottes.

Anders als beim Priester, der Jesus verkörpert, sehen wir in Maria nicht Jesus, sondern sie selber an der Seite des Herrn. Sie ist ganz sie selber, ganz nah am Herzen Jesu, sie steht bei ihm für andere ein und gibt die Gnaden, die sie empfangen hat, an andere weiter. Sie sekundiert ihn.

Maria ist das erste vollkommene Christus-Nachbild. Ihr „Ja“ zum Willen Gottes ist die zentrale Aussage ihres Lebens, das prägt ihre Haltung - und es ist die zentrale Aussage auch des „Vater Unser“. Auf dem „Dein Wille geschehe“ baut die Annahme der eigenen Natur und der Aufgaben, die einem gestellt werden, auf. Diese Aufgaben können je nach Talent unterschiedlich ausfallen, wie es Paulus in seiner Charismenlehre in 1 Kor 12 beschreibt.

Danken wir Gott, dass er uns alle mit so unterschiedlichen genialen Talenten ausgestattet hat, dass er uns als Mann und Frau geschaffen hat! Freuen wir uns, dass uns Frauen immer mehr Türen und Tore innerhalb der Kirche geöffnet werden, dass Frauen mehr mitentscheiden dürfen; so will der auch der Papst, nur eben außerhalb des Weiheamtes. Aber dadurch mit großen Freiheiten: von Mutter bis geweihter Frau, von in Gesellschaft engagierter bis in Kirche aktiver Frau. Frauen haben ein Potenzial, das gesehen und beachtet werden will – auch von uns selbst. Es braucht kein Amt, um die großartige Bedeutung der Frauen und vor allem Marias klarzustellen; es braucht nur ein Erkennen und Leben dieser Wahrheit!


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 6. Februar 2021 
 

Pastorale Dienste der Frau

@Rut2007: es ist genauso, wie Sie sagen! Die Frau in der Seelsorge ist frei für vieles, was der Priester wegen anderer Dienste oder eben weil er Priester ist und Mann, so nicht kann. Es gibt Berufungen, die sich bestens ergänzen! Ihnen reichen Segen für Ihren Dienst, der einzigartig erfüllend ist!


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 Rut2007 6. Februar 2021 

Das wunderbare pastorale Betätigungsfeld...

... als Frau und Gemeindereferentin möchte ich nicht eintauschen gegen das, was heutzutage Priester an Verwaltung und Orga tun müssen. Ich kann und darf 100% Seelsorge machen. Welcher Priester kann das von sich sagen? Ich bin nahe, mitten unter den Menschen; die Priester werden teilweise immer noch auf einen Sockel gestellt, so dass manche Gläubige sich nicht trauen, ihren Pfarrer mit ihren alltäglichen Problemen zu behelligen. Bei manchem Seelsorgegespräch gebe ich einen Hinweis auf die lösende Macht der Beichte, Da winken manche ab, „der Pfarrer versteht das doch nicht, der hat die Nöte von uns nicht.“ Dieser von den Leuten gefühlte Abstand ist ein Hindernis, in Fühlung mit den Menschen zu kommen. Wie man das löst, naja, liegt sicher auch immer in den jeweiligen Personen, Stärken, Schwächen. Ist wohl beiden Seiten geschuldet, und dem geschwunden Glaubensvollzug (vgl. Beichte) und Glaubensverständnis natürlich auch...


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 lesa 6. Februar 2021 

Innerer Reichtum anstatt funktionale Gleichschaltungsideen

Es tut so gut, zu lesen, dass junge Frauen die Antenne haben für die so wichtige, unentbehrliche wirkliche Aufgabe der Frau in der Kirche und einen innerern Reichtum anstatt lauter Gleichschaltungsvorstellungen!
Danke, Frau Schmid!


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 723Mac 6. Februar 2021 
 

der selige Karl Leisner* starb 1945 in Planneg

mit einer Postkarte von Maria im Rosenhag von Stefan Lochner.
*der selbst für Christus in dieser Welt und als alter Christus in dieser Welt wirken wollte.

Es ist Botschaft von Christus von Golgothaberg, Seine Mutter aufzunehmen. Bleiben wir also christozentrisch aber auch marianisch. Hier gibt es kein Widerspruch.

de.wikipedia.org/wiki/Madonna_im_Rosenhag


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 723Mac 5. Februar 2021 
 

Maria ist Mutter der Kirche alle Ämter in der Kirche des Sohnes

sind gewisserweise marianisch- sonst wären sie widersprüchlich
Oft denke ich an den marianischen Dienst der Barmherzigen Schwestern am Bett des schwerstkranken seligen Neupresbiter Karl Leisner in Waldsanatorium in Planegg
Maria war diese Person, die den seligen Dompfarrer Bernhard Lichtenberg sein ganzes Leben und insbesondere auf dem Wege ins KZL Dachau (er starb auch auf dem Wege nach Dachau) begleitete.
Oft denke ich auch an den marianischen Dienst der Münchner Servitinnen-es sind auch wunderbare Frauen- die seit 299 Jahren zusammen mit der schmerzhaften Gottesmutter die Anbetung des Allerheiligsten in der Münchner Herzogspitalkirche halten.
Eine herzliche Einladung an die Leserinnen von Kath.net eigene Berufung als Frauen zusammen mit Maria und für den Herren bei den Münchner Servitinnen oder bei den Münchner Barmehrzigen Schwestern für das Klosterleben überprüfen zu lassen. Kirche braucht unbedingt wunderbare Frauen und Männer, die sich (zusammen mit Maria) dem Herren zuwenden.

www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/speeches/2011/september/documents/hf_ben-xvi_spe_20110923_vespers-etzelsbach.html


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 Chris2 5. Februar 2021 
 

Viel Maria, kein Maria 2.0

Ein Priester sollte auch marianisch sein, selbstverständlich. Aber sich etwas anzumaßen, was sogar Gott selbst keiner einzigen Frau, nicht einmal seiner eigenen Mutter und auch nicht seiner Vertrauten Maria Magdalena anvertraut hat, grenzt schon an Hybris. Das mit dem "sein wie Gott" ist jedenfalls schon einmal gehörig schiefgegangen...


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 SalvatoreMio 5. Februar 2021 
 

Die Gnade, Frau sein zu dürfen

Liebe Frau Schmid! Kostbare Gedanken haben Sie hier zusammengetragen. Man hätte Tage Zeit, darüber nachzudenken. "MARIA - das erste vollkommene Christus-Nachbild; ein kristallklares Glas, das jeden Licht- und Liebesstrahl Gottes hindurchlässt". Die vielen Wallfahrtsorte in aller Welt weisen darauf hin: Maria ist "Sonderbotschafterin" des Herrn! Sie hatte es schon vor der Geburt Christi begriffen: "Von nun an werden mich preisen alle Geschlechter". Warum nur wurde ihr vor 2 Jahren ein Pflaster auf den Mund geklebt? Ich lese daraus, dass jene Frauen, mit Plakaten in den Händen, mit eigenem Agape-Mahl draußen während der Eucharistiefeier, weder das Heilswerk Christi begriffen haben noch die Würde, die Frauen geschenkt ist, einfach weil sie Frau sein, Mutter werden dürfen, und fruchtbar am Allgemeinen Priestertum Christi mitwirken können. Bitten wir, dass Glaube und Dankbarkeit in ihnen wachse.


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