Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  6. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  11. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  12. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  13. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  14. Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
  15. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu

Planned Parenthood: zweitgrößter Anbieter von Transgender-Hormonbehandlungen in den USA

18. Februar 2021 in Jugend, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In den letzten Jahren hat die Organisation die Zahl der Kliniken, in denen diese Behandlungen angeboten werden, von 26 auf 210 erhöht.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Planned Parenthood ist der zweitgrößte Anbieter von Transgender-Hormonbehandlungen in den USA. Das haben Recherchen der Autorin Abigail Shrier ergeben.

In den letzten fünf Jahren ist die Anzahl der Kliniken, in denen diese Behandlungen angeboten werden, von 26 auf 210 gestiegen. Cecil Richards, die damalige Präsidentin von Planned Parenthood, hat die Ausweitung dieser Angebote schon im Jahresbericht der Organisation für das Jahr 2016/17 angekündigt. In 15 Bundsstaaten sei bei Jugendlichen nicht einmal die Zustimmung der Eltern erforderlich, schreibt Shrier.


Sie berichtet auch von zunehmenden Gewissensproblemen bei Mitarbeitern von Planned Parenthood, welche den meist weiblichen Jugendlichen Hormonpräparate verschreiben. Die Mädchen würden mit Freundinnen kommen, sie seien in guter Stimmung, als ob sie sich Löcher für Ohrringe stechen lassen wollten, berichtete eine anonyme Informantin. Planned Parenthood sei nur zu gern bereit, den Wünschen zu entsprechen, auch wenn die Behandlung langfristige und teilweise irreversible Wirkungen habe. Es sei für sie schwer, die Forderungen der Organisation mit ihrem Gewissen zu vereinbaren. Sie sei mit ihrer Haltung nicht allein, sagte die Mitarbeiterin von Planned Parenthood.

In ihrer Klinik seien nicht einmal Ärzte anwesend. Krankenschwestern seien die Mitarbeiterinnen mit der höchsten medizinischen Ausbildung. Die Klinik habe einen „Gender-Berater“, der aber keine spezifische Qualifikation habe, außer der, sich selbst als „Transgender“ zu identifizieren, berichtete sie.

Die Behandlung von „Transgender“-Patienten sei nicht mit einem Termin erledigt. Sie würden Kontrolltermine, Blutanalysen, Medikamente und weitere Beratungsgespräche angeboten bekommen, sagte die Informantin. In 38 Bundesstaaten der USA würden Steuerzahler diese Behandlungen über das staatliche Gesundheitsfürsorgeprogramm Medicaid mitfinanzieren. Über Medicaid bekommen Personen mit geringem Einkommen medizinische Versorgung.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  2. Bekannte christliche Adoptionsagentur stellt Vermittlung von Kindern an homosexuelle Paare ein
  3. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. ‚Rededicate 250‘: Tausende feiern auf der National Mall die Rückbesinnung auf Gott
  6. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  7. Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen

Jugend

  1. „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
  2. Die Jugend von heute, die neue Generation Alpha, „sucht Sinn, Rituale und Spiritualität“
  3. Über 12.000 junge Menschen bei Loretto-Pfingstfest
  4. „Hoffnung ist keine gute Taktik“
  5. "Gott will ALLES von uns haben!"
  6. Papst ermutigt Jugendliche zu mehr Aktivität
  7. Weltjugendtag in Portugal steht kurz bevor






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  9. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  10. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  11. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  14. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘
  15. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz