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Papst besucht am Namenstag Vatikan-Impfzentrum für Bedürftige

24. April 2021 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
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600 Arme, Obdachlose und Flüchtlinge bekamen am Freitag in der vatikanischen Audienzhalle ihre zweite Impfdosis.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)

Zu seinem Namenstag am Festtag des Heiligen Georg hat Papst Franziskus erneut das Impfzentrum in der vatikanischen Audienzhalle besucht. Rund 600 Bedürftige der Stadt Rom bekamen dort am Freitag ihre zweite Impfdosis. Organisiert wurde die Aktion von seinem Sozialbeauftragten Kardinal Konrad Krajewski und mehreren Hilfsorganisationen. Jorge Bergoglio habe sich mit einigen Personen unterhalten und den ehrenamtlichen Helfern ein großes Schoko-Osterei als Dank überlassen, teilte der Vatikan anschließend mit. Kardinal Krajewski nannte die Immunisierung "einen Tropfen Nächstenliebe".

Ausgewählt wurden die Impfkandidaten von der Gemeinschaft Sant'Egidio, Ordensgemeinschaften und anderen Organisationen, die in Rom sozial tätig sind. "Es sind vor allem jene, die nicht im staatlichen Gesundheitssystem sind - Obdachlose, Flüchtlinge oder andere Bedürftige", erklärte Monica Attias von Sant'Egidio. Zusammen mit anderen Helfern bereitete sie vor dem Eingang zum Vatikan die Unterlagen der Impflinge vor.


Außerdem wurden einzelne jüngere Ehrenamtliche ausgewählt, die täglich mit vielen Menschen Kontakt haben und laut italienischer Impfpriorisierung noch nicht an der Reihe sind. "Wir Älteren sind schon geimpft", so Attias. Auch einige Mitarbeiter, die sich demnächst in ausländischen Hilfsprojekten der katholischen Gemeinschaft engagieren, erhielten eine Immunisierung.

Insgesamt haben in Rom laut "Vatican News" bisher 1.400 bedürftige Menschen im Vatikan ihre erste kostenlose Impfdosis erhalten; 600 von diesen am Freitag die zweite. Angehörige, der beim Heiligen Stuhl akkreditierten Botschaften mussten 55 Euro zahlen. Über eine Spendensammelaktion des Päpstlichen Almosenmeisters konnten zudem 100.000 Euro an den Nuntius in Syrien übergeben werden, um dort Impfdosen zu kaufen.

Im vergangenen Jahr spendete Franziskus anlässlich seines Namenstags Beatmungsgeräte für Rumänien, davor gab es unter anderem ein 20-Kilogramm-Schokoladenei für die Tafel der Caritas am Hauptbahnhof Rom und 6.000 Rosenkränze für Jugendliche in der Erzdiözese Mailand. Franziskus selbst erhielt unterdessen von Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella "liebevolle und herzliche Glückwünsche des italienischen Volkes".

Georg, spanisch Jorge, ist einer der beliebtesten Vornamen in Europa. Patron ist ein legendärer christlicher Heiliger, der laut Überlieferung zu Beginn der Christenverfolgung unter dem römischen Kaiser Diokletian (284-305) getötet wurde. Verehrt wird er sowohl in der katholischen wie auch in der orthodoxen und anglikanischen Kirche. Die evangelische Kirche kennt den 23. April ebenfalls als Gedenktag. Dargestellt wird Georg meist auf einem Pferd, wie er mit einer Lanze einen Drachen tötet.

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Diadochus 25. April 2021 
 

@Robertus

Ja, das ist ein Menschenversuch. Jeder, der sich impfen lässt, stimmt wissentlich den Impfnebenfolgen bis hin zur Todesfolge zu. Die Langzeitschäden infolge der genetischen Veränderung sind noch gar nicht erforscht. Nicht umsonst sind die Hersteller von der Haftung freigestellt. Der Vatikan trägt zur Verharmlosung bei. Der Vatikan wird ebenso keine Haftung übernehmen.


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 Robertus 24. April 2021 
 

Menschenversuch

Die genetischen Impfstoffe haben, soweit ich informiert bin, bisher nie Zuslassungsreife erlangt, sondern sind spätestens in der Phase II-Studie (unter 1000 Teilnehmer) gescheitert. Dieses Mal haben ein paar von ihnen, unter massivem politischem Druck, mit massiver finanzieller Förderung und unter Haftungsfreistellung der Hersteller, eine vorläufige Zulassung erhalten, obwohl die Phase III-Studien nicht abgeschlossen sind. Sie sind also noch im Versuchsstadium. Persönlich könnte ich mir vorstellen, an so was teilzunehmen, wenn ich an einer schweren Krankheit litte, für die es bisher kein Heilmittel gibt. Wenn den Menschen nicht gesagt wird, dass sie im Grunde an einem Experiment teilnehmen und sie nicht über die Risiken der genetischen Impfungen aufgeklärt werden inklusive darüber, dass Corona kein Killervirus ist, ist die Zustimmung zur Impfung nichtig und es würde sich um eine unfreiwillige Teilnahme an einem Menschenversuch handeln. Das wäre verwerflich.


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 SalvatoreMio 24. April 2021 
 

Das ist nur Ihre Meinung?

@priska: Da stehen Sie gar nicht allein! Es gibt auch andere, die sich nicht impfen lassen: sicherheitshalber den geforderten Abstand halten und beherzigen, was empfohlen wurde; darüber hinaus ohne Panik leben, und - sofern möglich - frische Luft genießen, sich draußen bewegen. Gerade diese letzten Punkte dürfen wir auch in jetziger Situation nicht geringschätzen, weil sie den Körper mobil halten.


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 priska 24. April 2021 
 

Wenn ich das wieder lese geht es mir nicht gut,ich selbst habe mich nicht Impfen lassen wegen den Impfstoff wo Zellen von abgetriebenen Kindern sind! Viel mehr wäre den armen geholfen wenn Sie Unterkunft und alles für ein würdige Leben hätten. Aber ist nur meine Meinung!


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