Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  2. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  3. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  4. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  5. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  6. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  9. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  10. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  11. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  12. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  13. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  14. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  15. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!

Anwaltskanzlei warnt Pro-Abtreibungsaktivisten vor Konsequenzen bei Störung von Gottesdiensten

11. Mai 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sie sei gerne bereit, jede Kirche und jeden Gläubigen rechtlich zu vertreten, der rechtlich gegen ungesetzliche Störungen von Gottesdiensten vorgehen möchte, betont die Thomas More Society.


Chicago (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Die Thomas More Society hat in einem offenen Brief an die Organisation „Ruth Sent US“ angekündigt, rechtliche Schritte gegen jede Form der Störung von Gottesdiensten zu unternehmen.

„Ruth Sent Us“ hat am 3. Mai und 4. Mai angekündigt, katholische Gottesdienste am 8. Mai zu stören, um auf diese Weise gegen eine mögliche Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ zu protestieren. Mit „Roe v. Wade“ hat der Oberste Gerichtshof der USA 1973 alle Abtreibungsverbote in den USA aufgehoben, welche Abtreibungen vor der Lebensfähigkeit des Ungeborenen außerhalb des Mutterleibs verbieten. Am 2. Mai gelangte ein Entwurf eines Urteils des Obersten Gerichtshofes an die Öffentlichkeit, der eine Aufhebung von „Roe v. Wade“ vorsieht und die Mehrheit der Richter hinter sich haben dürfte.


Im Protestaufruf von „Ruth Sent Us“ werden „sechs extremistische Katholiken“ für die Aufhebung von „Roe v. Wade“ verantwortlich gemacht. Deshalb richte sich der Protest gegen katholische Kirchen, heißt es in dem auf Twitter veröffentlichten Aufruf.

Die Thomas More Society weist dann „Ruth Sent Us“ auf die rechtlichen Bestimmungen zum Schutz der freien Ausübung der Religion hin und warnt vor schadenersatz- und strafrechtlichen Konsequenzen, die Störungen und Behinderungen von Gottesdiensten nach sich ziehen könnten. Die Thomas More Society habe den Lebensschutz seit 25 Jahren verteidigt und Kirchen und Gläubige in ihren Rechten vertreten. Sie sei gerne bereit, jede Kirche und jeden Gläubigen rechtlich zu vertreten, die beziehungsweise der juristisch gegen ungesetzliche Störungen von Gottesdiensten vorgehen möchte, betont die Organisation abschließend.

„Ruth Sent Us“ bezieht sich auf die 2020 verstorbene Ruth Bader Ginsburg, die Richterin am Obersten Gerichtshof war. Sie wurde 1993 von US-Präsident Bill Clinton für den Obersten Gerichtshof nominiert und zählte zum linken Flügel. Ihre Nachfolgerin wurde die konservative Juristin Amy Coney Barrett.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  2. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  3. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  4. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  5. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  6. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  7. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA

Abtreibung

  1. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  2. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  3. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  4. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  6. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  7. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei







Top-15

meist-gelesen

  1. Vatikan bestätigt Papstreise nach Südamerika im vollen Umfang
  2. Polens Parlament stimmt für erweiterte legale Abtreibungen
  3. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  4. Die Ehe: Lebens- und Liebesgemeinschaft - Die Familie: Grundlage der Gesellschaft
  5. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  6. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  7. Spanischer Nationaltrainer legt WM-Pokal der berühmten Marienstatue in Saragossa zu Füßen
  8. Der Rosenkranz als Schule der Christusbetrachtung
  9. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  10. Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
  11. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  12. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  13. Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
  14. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  15. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz