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Hollywood-Schauspielerin Alexa PenaVega: ‚Ich bin Pro-Life’

13. März 2023 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Schon dem gesunden Menschenverstand leuchte es ein, dass ein Baby von Beginn seines Lebens an ein Baby sei.


Maui (kath.net/LifeNews/jg)
Alexa PenaVega ist eine der wenigen Hollywood-Schauspielerinnen, die keine Angst haben sich öffentlich für den Lebensschutz zu positionieren. In einem Interview mit dem Podcast „Speak Out“ sagte die 34jährige, sie zähle sich zum „harten Kern“ bei Lebensschutzfragen.

Sobald das Leben beginne, sei es für sie klar, dass es zu schützen sei, sagte sie. Schon dem gesunden Menschenverstand leuchte ein, dass ein Baby von Beginn seines Lebens an ein Baby sei. Viele Menschen seien aber nicht bereit, das zu sehen, bedauerte PenaVega. Sie könnten ein Baby nicht als lebendigen Menschen anerkennen und würden Begriffe wie „Zellhaufen“ verwenden.


Eines der größten Missverständnisse über die Lebensschutzbewegung sei die Ansicht, diese interessiere sich nur bis zur Geburt für die Babys. Tatsächlich umfasse der Lebensschutz das ganze Leben, betonte PenaVega. Sie wies darauf hin, dass die Lebensschutzbewegung Mütter in Not auf ihrem Weg nicht nur mit gutem Rat begleite, sondern auch finanzielle und materielle Hilfe leiste.

Im vergangenen Jahr habe sie selbst die Gelegenheit gehabt, mit einer Frau zu sprechen, die eine Abtreibung überlegte. Sie habe ihr von der Freude erzählt, die sie mit ihren Kindern habe. Zu den schönsten Augenblicken gehöre es, die Kinder abends ins Bett zu bringen und dann ihre schlafenden Gesichter zu sehen. Die junge Frau habe sich nach ihrem Gespräch für ihr Kind entschieden und vor kurzem ein kleines Mädchen geboren.

Die Schauspielerin ist mit ihrem Kollegen Carlos Pena verheiratet. Die beiden haben drei gemeinsame Kinder. 2017 haben sie Los Angeles verlassen und leben mit ihren Kindern in Hawaii.

 

Foto: Archivbild Alexa PenaVega und Carlos Pena

 


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Lesermeinungen

 lesa 13. März 2023 

Danke für den Bericht, der Freude macht!


0
 
 ottokar 13. März 2023 
 

Eine sehr wichtige Beobachtung, die man bei Abtreibungsdiskussionen benennen sollte.

Bei dem Attentat auf die Gläubigen einer Kirche der Zeugen Jeovas in Hamburg wurden nach übereinstimmenden Meldungen, sowohl in Presse, Rundfunk und Fernsehen, 8 Menschen getötet. Dabei wird zu den 8 genannten getöteten Menschen auch das im Mutterleib getötete Kind einer schwangeren Frau gerechnet, die selbst überlebt hat.Ich finde die offizielle Benennung eines ungeborenen, durch Schüsse getöteten Kindes, als MENSCH grossartig.Es wäre entsprechend grossartig, wenn sich unsere Geselschaft, besonders auch in der politischen Abtreibungsdiskussion, es zum Grundsatz machen würde, ungeborene Kinder als Menschen anzusehen und zu benennen, was sie ja auch sind.


0
 
 joh14,6 13. März 2023 
 

Danke

Für diesen schönen, mutmachenden Bericht.


0
 

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