Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  6. MAGNIFICA HUMANITAS
  7. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  8. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  9. Adios Toni!
  10. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  11. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  12. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  13. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  14. Ebola-Ausbruch in Ostafrika: Groß-Wallfahrt in Uganda abgesagt
  15. Pastor in London wegen Straßenpredigt verhaftet: Vorwurf der „Hassrede“ nach Kritik am Islam

Hollywood-Schauspielerin Alexa PenaVega: ‚Ich bin Pro-Life’

13. März 2023 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Schon dem gesunden Menschenverstand leuchte es ein, dass ein Baby von Beginn seines Lebens an ein Baby sei.


Maui (kath.net/LifeNews/jg)
Alexa PenaVega ist eine der wenigen Hollywood-Schauspielerinnen, die keine Angst haben sich öffentlich für den Lebensschutz zu positionieren. In einem Interview mit dem Podcast „Speak Out“ sagte die 34jährige, sie zähle sich zum „harten Kern“ bei Lebensschutzfragen.

Sobald das Leben beginne, sei es für sie klar, dass es zu schützen sei, sagte sie. Schon dem gesunden Menschenverstand leuchte ein, dass ein Baby von Beginn seines Lebens an ein Baby sei. Viele Menschen seien aber nicht bereit, das zu sehen, bedauerte PenaVega. Sie könnten ein Baby nicht als lebendigen Menschen anerkennen und würden Begriffe wie „Zellhaufen“ verwenden.


Eines der größten Missverständnisse über die Lebensschutzbewegung sei die Ansicht, diese interessiere sich nur bis zur Geburt für die Babys. Tatsächlich umfasse der Lebensschutz das ganze Leben, betonte PenaVega. Sie wies darauf hin, dass die Lebensschutzbewegung Mütter in Not auf ihrem Weg nicht nur mit gutem Rat begleite, sondern auch finanzielle und materielle Hilfe leiste.

Im vergangenen Jahr habe sie selbst die Gelegenheit gehabt, mit einer Frau zu sprechen, die eine Abtreibung überlegte. Sie habe ihr von der Freude erzählt, die sie mit ihren Kindern habe. Zu den schönsten Augenblicken gehöre es, die Kinder abends ins Bett zu bringen und dann ihre schlafenden Gesichter zu sehen. Die junge Frau habe sich nach ihrem Gespräch für ihr Kind entschieden und vor kurzem ein kleines Mädchen geboren.

Die Schauspielerin ist mit ihrem Kollegen Carlos Pena verheiratet. Die beiden haben drei gemeinsame Kinder. 2017 haben sie Los Angeles verlassen und leben mit ihren Kindern in Hawaii.

 

Foto: Archivbild Alexa PenaVega und Carlos Pena

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 13. März 2023 

Danke für den Bericht, der Freude macht!


0
 
 ottokar 13. März 2023 
 

Eine sehr wichtige Beobachtung, die man bei Abtreibungsdiskussionen benennen sollte.

Bei dem Attentat auf die Gläubigen einer Kirche der Zeugen Jeovas in Hamburg wurden nach übereinstimmenden Meldungen, sowohl in Presse, Rundfunk und Fernsehen, 8 Menschen getötet. Dabei wird zu den 8 genannten getöteten Menschen auch das im Mutterleib getötete Kind einer schwangeren Frau gerechnet, die selbst überlebt hat.Ich finde die offizielle Benennung eines ungeborenen, durch Schüsse getöteten Kindes, als MENSCH grossartig.Es wäre entsprechend grossartig, wenn sich unsere Geselschaft, besonders auch in der politischen Abtreibungsdiskussion, es zum Grundsatz machen würde, ungeborene Kinder als Menschen anzusehen und zu benennen, was sie ja auch sind.


0
 
 joh14,6 13. März 2023 
 

Danke

Für diesen schönen, mutmachenden Bericht.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Prominente

  1. Gary Cooper – ein ‚Poet des Wirklichen‘
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Action-Legende Chuck Norris mit 86 Jahren verstorben
  4. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  5. Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
  6. Aus Rücksicht auf Familie – Schauspielerin Melissa Joan Hart verzichtete auf Fotos für den Playboy
  7. Viel Lob für familienfreundliche Dankesrede von Kieran Culkin bei der Oscar-Verleihung
  8. 'Ich habe jeden Tag den Rosenkranz mit meiner Oma gebetet'
  9. James Earl Jones gestorben – Die Stimme von Darth Vader war katholisch
  10. Sylvester Stallone: Ich lebe nur weil die Abtreibungsversuche nicht funktioniert haben






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  3. Liegt ein Schisma in der Luft?
  4. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  5. MAGNIFICA HUMANITAS
  6. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  7. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  8. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  9. Adios Toni!
  10. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  11. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  12. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  13. Er starb, weil er die Ehe verteidigte
  14. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  15. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz