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Franklin Graham warnt christliche Medien vor kommendem Sturm

31. Mai 2023 in Chronik, 3 Lesermeinungen
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Die Christen dürften sich aber nicht zurückziehen oder sich für das Evangelium entschuldigen, sie müssten es vielmehr verkünden, sagte Graham.


Orlando (kath.net/jg)
Der evangelikale Prediger Franklin Graham hat christliche Medien vor einem „kommenden Sturm“ gewarnt, der sich über Kirchen und Gemeinden in den USA zusammenbraue. Dies berichtet die Christian Post.

Graham, Sohn des verstorbenen Predigers Billy Graham und dessen Nachfolger als Präsident der Billy Graham Evangelistic Association und Leiter der Samaritan’s Purse, hielt den Hauptvortrag bei der Konferenz der „National Religious Broadcasters“ (NRB), eines Zusammenschlusses religiöser Sender, welche in Orlando (Florida) stattgefunden hat.


„Ich glaube, es braut sich ein Sturm zusammen, auf den wir uns alle vorbereiten müssen“, sagte er wörtlich. Die Welt sei in den letzten Jahren schlechter geworden. Gläubige Christen in den USA würden in einer „Cancel Culture“ leben, die christliche Organisationen zerstören wolle. Die Christen könnten sich aber nicht zurückziehen oder sich für das Evangelium entschuldigen, sondern müssten es verkünden, sagte Graham. Wer nicht über die Sünde spreche, müsse sich keine Sorgen machen, aber wer das Evangelium verkünde, müsse damit rechnen, dass man ihm den Mund verbieten wolle, warnte er.

Die NRB sieht sich als weltgrößte Vereinigung christlicher Medienmacher. Ron DeSantis, Gouverneur von Florida und Präsidentschaftskandidat, nahm ebenfalls an der Konferenz teil und hielt eine kurze Ansprache.

 


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Lesermeinungen

 bibelfreund 31. Mai 2023 
 

Volltreffer

Ja, die Verfolgung hat auch in Europa längst begonnen. Die Gefahr kommt jedoch von innen. Eine unbeschreibliche Selbstzerstörung der ehem. Volkskirche. Dazu gottloses Regierungen und einen Rest-christenheit, die jeden Irrsinn willig folgt, von Corona über Klima bis gendern. Nie war das Christentum so schwach. Die meisten schämen sich, als Nazis oder sektierer verschrien zu werden und schweigen.


0
 
 SalvatoreMio 31. Mai 2023 
 

Glaubensverbreitung und Glaubensverteidigung

@Mystery: Ja, schon immer tat es mir weh zu sehen, wie z. B. Zeugen Jehovas sich offen einsetzen und sogar von Tür zu Tür gehen. - Als es in meinem Umfeld noch nicht viele ausländische Arbeitskräfte gab wie z. B. Spanier und Italiener, besuchte ich sie offiziell von der Kirche. Aber die Zeugen Jehovas waren immer schon zuvor dort und hatten ihnen Bibeln in deren Landessprache geschenkt; ebenso ging es bei Aussiedlern aus Russland usw. - Aber wir als weltweite katholische Kirche? Was war das für ein Theater, zumindest bei uns in Norddeutschland, bis ich in spanisch oder italienisch religiöse Schriften vom Bistum erhalten konnte oder Gebete bzw. liturgische Hilfen für Aussiedler aus Russland. Ich fand es beschämend! - Mittlerweile mag es besser sein, vor allem in südlicheren Gebieten mit mehr Industrie.


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 Mystery 31. Mai 2023 

Man kann von Franklin Graham

halten was man will, aber würde sich die RKK so für die Verteidigungs des Glaubens resp. Evangeliums ins Zeug werfen würde das meiner Meinung nach weltweit viel bewegen.....


3
 

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