Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  4. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  5. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Leere der kirchlichen Lehre
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt

Keine ‚Ruhezone’ um Abtreibungsklinik in Chicago

11. Juni 2024 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Lebensschützer, die in der Nähe der Abtreibungsklinik protestieren, würden mit ihrem Lärm den Betrieb stören, behauptet ein Stadtrat. Die Lebensschützer weisen die Vorwürfe zurück.


Chicago (kath.net/LifeNews/jg)

Die Versuche, um die Abtreibungsklinik der Family Planning Associates (FPA) in Chicago (US-Bundesstaat Illinois) eine „Ruhezone“ einzurichten, sind bis jetzt gescheitert. Eine Bannmeile bleibt aber weiterhin bestehen.

Im November 2023 ersuchten Planned Parenthood und Bill Conway, ein Stadtrat von Chicago, den Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Megaphone, Lautsprecher und andere Verstärker auf den Straßen rund um die Klinik der FPA zu verbieten. Conway warf den Lebensschützern vor, „zunehmend aggressiv“ aufzutreten und auf Frauen zuzulaufen, während sie schreien und Parolen skandieren würden. Er behauptete sogar, die Lebensschützer würden Verstärker direkt neben dem Gebäude aufstellen, in welchem die FPA untergebracht ist. Dies hat sogar der medizinische Leiter der Klinik bestritten.


Conway behauptete, er sei in der Klinik gewesen, während die Lebensschützer draußen protestiert hätten. Man könne „spüren, wie das Gebäude wackelt“, weil die Lautsprecher so laut seien, sagte er. Es sei so laut, dass die Mitarbeiter beim Empfangstisch der Klinik nicht verstehen würden, was die Patienten sagen würden.

Eric Scheidler, Direktor der Lebensschutzorganisation Pro-Life Action League, welche die Proteste vor der Klinik durchführt, weist die Vorwürfe zurück. Bei dem Gebäude handle es sich um einen Ziegelbau. Wenn dieses Gebäude zu wackeln beginne, weil jemand durch ein batteriebetriebenes Megaphon spreche, dann habe das Gebäude einen Konstruktionsfehler. Es sei unmöglich, dass die Mitarbeiter der FPA nicht verstehen könnten, was im Gebäude gesprochen werde, das sei ausgeschlossen, sagte er.

Conway ist mit seinem Versuch, eine „Ruhezone“ um die FPA-Klinik einzurichten, in den letzten sechs Monaten zweimal gescheitert. Er hat aber angekündigt, es ein drittes Mal zu versuchen.

In der FPA Klinik erleiden Frauen bei Abtreibungen immer wieder Verletzungen. Von mindestens drei Frauen ist bekannt, dass sie im Zusammenhang mit einer Abtreibung verstorben sind, darunter ein 13-jähriges Mädchen. Ein Abtreibungsarzt der Klinik ist zehnmal wegen Behandlungsfehlern geklagt worden.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 MutigSein 11. Juni 2024 
 

In einer größeren Stadt ein Stück von uns entfernt hat eine Gruppe von katholischen

Frauen Vor einer Klinik demonstriert. Weil dort auch normale Gynäkologie Praxen untergebracht sind fühlten sich Patientinnen belästigt und es kam zum Polizei Einsatz und die Damen wurden nach Aufnahme der Personalien zum Bus eskortiert. Ich habe auch schon an einer derartigen Veranstaltung teilgenommen aber das war nie direkt vor einer Klinik und wir hatten keine transparente o.ä Wir hatten einen Tisch mit Infomaterial aufgebaut zu Hilfsangeboten und wollten nur Alternativen aufzeigen. Es fühlte sich niemand gestört und viele Menschen kamen vorbei und man kam ins Gespräch. Viele jungen Frauen wussten nichts von Hilfsprogrammen und nahmen dankend Infos an. Einmal kam eine Frau mit Kinderwagen an den Stand und zeigte uns stolz ihr Baby. Durch unsere Initiative haben sie und ihr Freund sich an Hilfsorganisationen gewandt und glücklich das Kind angenommen.


1
 
 Karlmaria 11. Juni 2024 

Bei den Gebetszügen in Bregenz geht es eher ruhig zu

Die Zeit wo wir dann vor dem Landeskrankenhaus stehen wird sogar meist geschwiegen und gar kein Rosenkranz gebetet. Zudem ist dieser Ort wo wir stehen eher am Verwaltungsteil des Landeskrankenhauses wo kaum Patienten gestört werden. Es ist ja auch nicht die Absicht den Leuten auf die Nerven zu gegen. Sondern das Gewissen zu schärfen. Vor ein paar Monaten ist der Direktor mal raus gekommen und hat eine Ansprache gemacht etwa mit dem Inhalt: dass er ja auch unser Anliegen versteht und wir sollen auch sein Anliegen verstehen dass die Frauen eben in einer schwierigen Lage sind. Ungefähr so. Nun fehlt es ja uns auch nicht an Empathie für die Frauen in einer schwierigen Lage. Aber wir denken eben dass Abtreibung die schlechteste Lösung ist. Später gibt’s dann öfters psychische Probleme. An Gottes Willen und Seine Hilfe sollte man auch denken. Alle zwei Monate am dritten Dienstag um 8Uhr30. Beginn in der Kapuzinerkirche RSK und Heilige Messe dann Gebetszug. Nächsten Dienstag ist es wieder!


1
 
 lesa 11. Juni 2024 

Das Gewissen soll nicht gestört werden

Es ist wohl das schlechte Gewissen, das "Lärm" verspürt und seine Ruhe haben will.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  2. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  3. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  4. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  5. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  6. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  7. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  4. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  5. Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
  6. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  7. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  8. „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
  9. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  10. Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
  11. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  14. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  15. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz