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Iran: Mindestens 12.000 Tote bei Protesten gegen das Regime13. Jänner 2026 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nach Angaben von "Iran International" hat das Mullah-Regime im Iran, das mit Russland verbündet ist, mindestens 12.000 Menschen bei landesweiten Protesten im Iran ermordet
Wien (kath.net)
Nach Angaben des Redaktionsrats von "Iran International" hat das Mullah-Regime im Iran, das mit Russland verbündet ist, mindestens 12.000 Menschen bei landesweiten Protesten im Iran ermordet. Dies geht aus einer offiziellen Erklärung des Senders hervor. Der Sender beruft sich auf mehrere unabhängige Quellen. "Iran International" spricht von einem der größten Gewaltverbrechen in der jüngeren Geschichte des Landes. Die Befehle zum Ermorden der Menschen sollen direkt von Irans oberstem Führer Ali Khamenei erfolgt sein. Iran International ist ein unabhängiges Nachrichtenmedium im Iran mit Kontakten in das Land. Viele Berichte werde in Farsi, der Landessprache, ausgestrahlt. Die erschreckende Zahl erfolgte aus Quellen aus dem Umfeld des Nationalen Sicherheitsrats, aus dem Präsidialamt sowie aus verschiedenen Einheiten der Revolutionsgarden. Außerdem gibt es zahlreiche Berichte und Zeugenaussagen aus den verschiedenen Städten. Iran International betont, dass die gesammelten Daten nach journalistischen Standards überprüft und in mehreren Stufen verifiziert worden seien. 
US-Präsident Donald Trump hat heute die Protestanten ermutigt: "Protestiert weiter – Hilfe ist unterwegs". Als Reaktion auf die anhaltende Gewalt erklärt der US-Präsident bei "Truth Social", dass er alle Treffen mit iranischen Regierungsvertretern abgesagt, habe, solange das „sinnlose Töten von Demonstranten“ nicht aufhöre. Er kündigt auch Unterstützung an: „Hilfe ist unterwegs“.
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Lesermeinungen| | Schillerlocke 14. Jänner 2026 | | | | Gestern zum Thema eine Diskussion auf Phoenix Vor allem ein ehemaliger Botschafter der Schweiz im Iran warnte vor weiterer Eskalation und Chaos. Sein Argument: Wären die Mullahs gestürzt, würden die Revolutionsgarden die Staatsführung übernehmen. Das sei dann vielleicht noch schlimmer.
Ich bin der Meinung, solche Ratschläge von außen sind nutzlos und dümmlich. Wer mit Blick auf dieses gequälte Land und seine terrorisierte Bevölkerung dem Status quo das Wort redet, verteidigt letztendlich die dort herrschende Obrigkeit und billigt ihre Brutalität.
Schlimmer als mit den Mullahs kann es im Iran nicht mehr werden. Unter dem jetzigen Regime funktioniert ja gar nichts mehr.
Die jüngsten Äußerungen des Shah-Sohnes wurden darüber hinaus arrogant abgetan. Der spreche ja nur für eine Minderheit. M. E. sollten sich Außenstehende wie dieser leisetreterische Ex-Botschafter hingegen mit Ratschlägen zurückhalten. Wann hatte er denn die Interessen der iranischen Bevölkerung im Blick gehabt? Darüber ist jedenfalls nichts bekannt. |  1
| | | | | Paddel 14. Jänner 2026 | |  | Ach Gott im Himmel diese Menschen wollen doch leben, sie haben doch Pläne. Wenn ich nicht wüsste, dass es Gott gibt wäre das alles so unendlich sinnlos. Aber der Teufel wütet "nur" auf dieser gefallenen Erde.
Diese Muslime werden von Jesus Christus empfangen.
Herr gib Ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht Leuchte ihnen.
Herr erbarme dich unser und ja, ich schäme mich für Teile von Europa. Einzig Papst Benedikt ist ein Gerechter, der Gott vielleicht milde stimmen kann, wenn ER auf Deutschland schaut. Es ist grausig scheinheilig. |  0
| | | | | Jothekieker 14. Jänner 2026 | | | | @gospas_kind Darunter befinden sich viele Frauen, die ihre Kopftücher verbrennen. Ich vermute mal, die meisten Iraner, die dort gegen die Mullahs stehen, sind vom Islam bedient und haben sich von ihm abgewendet. |  1
| | | | | gospas_kind 13. Jänner 2026 | | | | @edih Ihnen ist bewusst, dass es muslimische Menschen sind, die sich dort gegen die Mullahs stellen.
Was man ebenfalls nicht vergessen sollte: die Menschen, die dort gegen die Mullahs und für Freiheit aufstehen und ermordet werden, sind Muslime. |  2
| | | | | Fatima 1713 13. Jänner 2026 | | | | Merkwürdige Zurückhaltung Meiner Meinung nach berichtet der Mainstream merkwürdig zurückhaltend über die Ereignisse im Iran, so richtig "bemüht objektiv", ganz anders als bei vielen anderen Themen. Aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. |  1
| | | | | edih 13. Jänner 2026 | | | | Isam.... Religion des Friedens? Wenn es um den Machterhalt wohl nicht mehr so. |  0
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