Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  2. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Besser keine Laienpredigt
  5. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  6. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  7. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  8. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  9. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  10. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  11. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  12. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  13. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

Einzugstermin für Papst Leo XIV. im Vatikan weiter offen

25. Jänner 2026 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pontifex wohnt weiterhin in Gebäude der Glaubenskongregation - Papst-Apartment nach 13 Jahre Renovierungsstau weiter in Renovierung


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Für Papst Leo XIV. (70) steht noch immer nicht fest, wann er in die Papstwohnung im Apostolischen Palast ziehen kann. Es gebe weiterhin kein Umzugsdatum, teilte Vatikan-Sprecher Matteo Bruni am Dienstag mit. Derzeit lebt das Kirchenoberhaupt in einer Wohnung im Gebäude der vatikanischen Glaubensbehörde auf italienischem Staatsgebiet. Dort wohnte der damalige Kardinal Robert Francis Prevost schon vor seiner Papstwahl am 8. Mai 2025. Zuletzt war über seinen baldigen Umzug in die deutlich größere und repräsentativere Behausung hoch über dem Petersplatz spekuliert worden.


Anders als sein Vorgänger Franziskus (2013-2025) entschied Leo XIV., nicht ins vatikanische Gästehaus Santa Marta zu ziehen. Stattdessen will er wieder in der Privatresidenz an der Nordseite des Petersplatzes wohnen, die seit dem 16. Jahrhundert dafür vorgesehen ist. Zuletzt hatte Benedikt XVI. (2005-2013) bis zu seinem Rücktritt dort gelebt.

Das seit knapp 13 Jahren leerstehende Apartment der Päpste wird seit Monaten renoviert. Die Räume im dritten Stock des Palastes sollen von Feuchtigkeit befallen sein, zudem dürften die Leitungen für Wasser und Strom modernisiert und die Sicherheitsvorkehrungen angepasst werden. Zuletzt waren wiederholt Arbeiter am Dach zugange, ein großer Kran ist im Einsatz (siehe Foto).

Seit ihrem Bestehen wurde die Wohnung immer wieder umgebaut und den persönlichen Bedürfnissen des jeweiligen Papstes sowie den technologischen Neuerungen der Zeit angepasst. Der gebürtige US-Amerikaner Leo XIV. plant angeblich, einen der Räume mit Fitnessgeräten zu bestücken, wie sein Bruder John in einem Interview sagte.

Weltberühmt ist das zweite Fenster von rechts, von dem aus der Papst jeden Sonntag um 12 Uhr beim Mittagsgebet zu den Menschen auf dem Petersplatz spricht. Bekannt ist auch die päpstliche Privatbibliothek. Dort empfängt der Papst Staats- und Regierungschefs und andere Persönlichkeiten in Audienz.

Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 rosenstaedter 26. Jänner 2026 
 

Denkmalschutz Pro und Kontra

@Tuotilo2


Beim Denk Mal nach lesen stachen mir diese klugen Worte ins Auge:

"Beschreib Deutschland in einem Satz:

Die Treppe ist gesperrt weil die Stufen nicht der DIN Norm entsprechen, allerdings kann sie nicht umgebaut werden, da sie unter Denkmalschutz steht!"

Gut möglich dass Nicht-DIN gerechte Treppen das Treppensteigen angenehmer machen, im Gegensatz zu DIN Treppen!

Die Räume wurden ja weiter genutzt und deshalb vermute ich wurden die Räume auch aktuellem Stand gehalten, inklusive Elektro-Installationen. Mangelhafte Elektro-Installationen erhöhen bei alten Gebäude die Gefahr für Kurzschlüsse mit Schwellbränden.


0
 
 Tuotilo2 26. Jänner 2026 
 

@rosenstaedter
Oberste Denkmalbehörde im Vatikan ist der Papst. Auf Wunsch von JPII wurde auf dem Dach des Apost. Palastes sogar ein Pool installiert. Spätestens seit den letzten Lebensjahren des heiligen Papstes aus Polen dürfte das Apartement auch rollstuhlgerecht sein.
Ich wundere mich schon über die lange Renovierungszeit dieser ja nicht übermäßig großen Wohnung. Abgesehen von Franziskus' Desinteresse gibt es doch wohl sowas wie eine mit historischer Bausubstanz erfahrene vatikanische Immobilienverwaltung, die im letzten Jahrzehnt ein Auge auf die Räume gehabt haben müsste. Die Repräsentationsräume wurden ja weiterhin benutzt und im Gebäude sind andere Behörden, wie etwa das Staatssekretariat untergebracht.


1
 
 heikostir 25. Jänner 2026 
 

Eine der teuren Folgen der öffentlich zelebrierten Bescheidenheit von Papst Franziskus.


4
 
 rosenstaedter 25. Jänner 2026 
 

Auflagen der Denkmalbehörden können einen Ausbau massiv behindern

oder verunmöglichen.

Ausserdem sollten diese Wohnung auf Zeit Alters- und Behindertengerecht, sprich Rollstuhlgängig ausgebaut werden.


1
 
 H.v.KK 25. Jänner 2026 
 

H.v.KK

Furchtbar was das "Franziskanische Laissez-Faire"
auch in ganz profanen Belangen hinterlassen hat!
Gottes Segen für unseren Papst Leo!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Leo XIV.

  1. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  2. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  3. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  4. Papst Leo XIV. erhält US-Freiheitsmedaille
  5. Zeitung: Erste Enzyklika von Papst Leo XIV. kommt nach Ostern
  6. Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palast
  7. Papst an Mathematiker: Digitalen Raum menschlich gestalten
  8. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  9. Zuhören und fasten - Die Fastenzeit als Zeit der Umkehr
  10. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“






Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  4. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. Besser keine Laienpredigt
  7. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  8. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  9. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  10. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  11. Vom Todesurteil zur Hoffnung: 'Irans geistliche Ketten werden brechen'
  12. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  13. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  14. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  15. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz