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| ![]() US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen umvor 2 Stunden in Chronik, keine Lesermeinung Mittel, die nach Kürzungen bei USAID frei geworden sind, gehen an religiöse und lokale Organisationen vor Ort. Diese seien vertrauenswürde Partner der US-Regierung, gab das US-Außenministerium bekannt. Washington D.C. (kath.net/jg) Das Außenministerium und Marco Rubio hat dies Anfang August bekannt gegeben und christliche Wohltätigkeitsorganisationen wie World Vision, Compassion International und Samaritan’s Purse als Empfänger genannt. Die Mittel werden in direkte Gesundheitszuschüsse, Gesundheitsfinanzierung, die in Regierungsabkommen einbezogen wird, sowie separate Katastrophenhilfe-Zuschüsse fließen. Der größte Teil der Gesundheitsmittel stammt aus der „America First Global Health Strategy“ (AFGHS), einem Maßnahmenpaket, welches laut Ministerium 1,4 Milliarden Dollar an Krankenhäuser und Kliniken leiten wird, die von religiösen Organisationen und lokalen Einrichtungen in über 20 Ländern betrieben werden. World Vision und eine Koalition lokaler Partner werden – vorbehaltlich der Finanzierung – bis zu 850 Millionen Dollar über fünf Jahre im Rahmen eines Zuschusses im Rahmen der „Faith and Community Initiative“ (einem Programm zur Unterstützung religiöser und lokaler Einrichtungen) erhalten. Damit sollen mehr als 2.500 Krankenhäuser, Kliniken und Gemeinschaftszentren in 17 Ländern modernisiert sowie über 30.000 Gemeindegesundheitshelfer bezahlt, ausgebildet und ausgestattet werden. Weitere 570 Millionen Dollar für Kliniken religiöser und lokaler Institutionen werden über Regierungsabkommen im Rahmen derselben Strategie vergeben. In vielen Ländern, die US-Hilfe erhalten, betreiben religiöse Organisationen 40 Prozent oder mehr der Gesundheitseinrichtungen. Das Ministerium erklärt, dass bei diesen Gruppen mindestens 80 Prozent der Mittel direkt in die Patientenversorgung fließen. Das ist deutlich mehr als die 35 bis 40 Prozent bei früher unterstützten Organisationen. Separat stellt das Ministerium 538 Millionen Dollar an Samaritan’s Purse und ein Konsortium bereit, das von World Vision und Compassion International gemeinsam geleitet wird. Damit sollen in 16 Notfällen 7 Millionen Menschen erreicht werden können. Über 100 Millionen Dollar davon können sofort ausgegeben werden, der Rest fließt in Vorbereitungsmaßnahmen in 23 katastrophengefährdeten Ländern. Die Finanzierung folgt auf massive Kürzungen beim Budget der US Agency for International Development (USAID) und ist Teil der Gesundheitsstrategie, die das Ministerium im vergangenen September vorgelegt hatte, berichtet der National Catholic Reporter.
Foto: Archivbild US-Außenminister Marco Rubio
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