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| ![]() US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDAvor 1 Stunden in Prolife, keine Lesermeinung Lebensschützer haben die Nominierung begrüßt. Sie hoffen darauf, dass Overton die unter Präsident Biden liberalisierte Abgabe von Abtreibungspillen wieder strenger regelt. Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg) Der bisherige Leiter der FDA, Marty Makary, ist im Mai zurückgetreten. Overton ist derzeit im Beraterstab für Innenpolitik des Weißen Hauses tätig und berät den Präsidenten in gesundheitspolitischen Fragen. Zuvor war sie im konservativen America First Policy Institute ebenfalls für gesundheitspolitische Fragen zuständig. Ihre Nominierung muss noch vom US-Senat bestätigt werden. Heidi Overton ist Fachärztin für öffentliche Gesundheit und allgemeine Präventivmedizin, absolvierte eine Ausbildung als Assistenzärztin für Allgemeinchirurgie am Johns-Hopkins-Krankenhaus und erwarb ein Doktorat in klinischer Forschung an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. In einem Interview mit LifeNews im Jahr 2022 hat Overton klargestellt, dass ungeborene Babys Menschen sind. Die Entwicklungen der Medizin und der Technik würden das heute noch deutlicher zeigen als früher. Heute können Frauen das Baby in der Gebärmutter durch Ultraschall sehen und beobachten, wie es atmet, wie es sich bewegt. Das trage auch zu einer intensiveren Bindung zwischen Mutter und Kind bei, sagte Overton. Lebensschützer haben die Nominierung begrüßt. Sie hoffen darauf, dass Overton die unter Präsident Biden liberalisierte Abgabe von Abtreibungspillen, vor allem über Postversand, wieder strenger regelt. John Mize, Geschäftsführer von Americans United for Life bezeichnete Overton als „die richtige Kandidatin“. Sie habe sowohl einen guten wissenschaftlichen und medizinischen Hintergrund, welcher es ihr beispielsweise ermögliche, die Gefahren der Abtreibungspillen richtig einzuschätzen.
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