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| ![]() England: Planungsteam der Papstreise nach Panne ausgewechselt4. Mai 2010 in Deutschland, 1 Lesermeinung Künftig werden die Planungen für die Englandreise von Benedikt XVI. im September von dem ehemaligen Botschafter George Edgar London (kath.net/KNA) Nach einer peinlichen Panne im Vorbereitungsteam für den Papstbesuch hat das britische Außenministerium den Stab komplett ausgewechselt. Künftig werden die Planungen für die Englandreise von Benedikt XVI. im September von dem ehemaligen Botschafter George Edgar geleitet, wie die Zeitung «Sunday Telegraph» berichtete. Der 50-jährige Diplomat, zuletzt als Generalkonsul im russischen Sankt Petersburg tätig, ersetzt den 31-jährigen Anjoum Noorani. Dieser war für ein Ulk-Papier verantwortlich, das zu einer Verstimmung zwischen den britischen Gastgebern und dem Vatikan geführt hatte. Nach Darstellung der Zeitung sind inzwischen weder Noorani noch ein anderer der früheren Mitarbeiter in irgendeiner Weise mit der Vorbereitung der Papstreise betraut. Das vierköpfige Team hatte in Brainstorming-Runden ein Besuchprogramm für das Kirchenoberhaupt entworfen, das unter anderem die Einweihung einer Abtreibungsklinik oder die Segnung einer Homosexuellen-Ehe beinhalten sollte. Nach Bekanntwerden des Dokuments musste sich Außenminister David Miliband am Sonntag vergangener Woche in aller Form für den Fehltritt entschuldigen. Der Vatikan erklärte die Sache damit für beigelegt. (C) 2010 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuGroßbritannien
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