Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. Kirchen müssen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufarbeiten!
  3. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  4. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  5. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  6. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  7. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!
  8. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  9. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  10. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  11. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  12. Deutsche Bischofskonferenz nimmt Bericht zur reproduktiven Selbstbestimmung „mit großer Sorge“ wahr
  13. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  14. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  15. Polnische Bischofkonferenz ist der Schirmherr des Polnischen „Marsch für das Leben und die Familie“

Bischof Küng möchte Kurskorrektur bei 'Aktion Leben'-Österreich

9. November 2010 in Österreich, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Familien"-Bischof Küng: In der Jugendprävention werde die katholische Lehre nicht berücksichtigt - Küng übt auch Kritik an einem Hungerstreik eines Lebensschützers vor der Nuntiatur


Wien (kath.net)
Der österreichische "Familien"-Bischof Klaus Küng will eine Kurskorrektur für den Beratungs- und Aufklärungsverein „Aktion Leben“ wie die "Presse" berichtet. Die Organisation gehe „in einigen Bereichen, zum Beispiel in der Jugendprävention, Wege, die wichtige Aspekte der kirchlichen Lehre nicht berücksichtigt“, so Küng wörtlich zur „Presse“. Küng erklärt wörtlich: "Es wird in der nächsten Zeit Gespräche mit Aktion Leben über Wege und Zielsetzung geben." Die österreichische "Aktion Leben" steht seit Jahren in der innerkirchlichen Kritik. Küng übte allerdings auch Kritik an dem Hungerstreik eines österreichischen Lebensschützers vor der österreichischen Nuntiatur, der behauptet, dass die "Aktion Leben" Frauen zur Abtreibung animiere. Küng betont, dass hier "die falschen Schlüsse" über die "Aktion Leben" gezogen werden und das Vorgehen würde den Dialog zwischen Kirche und Verein „nicht erleichtern, sondern erschweren“.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 LeoPix 9. November 2010 
 

Ich bewundere Herrn Dr. Josef Preßlmayer!

Er hat mit seinem Engagement sogar einen Bischof Küng zum Nachdenken und zum lange überfälligen Handeln gebracht!

Nur ist die Forderung von Bischof Küng nach einer Kurskorrektur bei der AL so lange unglaubwürdig, so lange er über das Kondom predigt und tatenlos zusieht, wie in seiner Diözese mit Kirchensteurmitteln über Verhütungsmethoden beraten wird - siehe Link.

www.ratundhilfe.net/beratung/b_familie_f.php


2
 
 Siebtel 9. November 2010 
 

Jugend für das Leben

Bei einer Demonstration gegen die Abtreibung in Salzburg - Bischof Laun wörtlich: „Wir möchten allen Frauen, die die Versuchung abzutreiben spüren, Mut zu ihrem Kind machen. Wir möchten allen sagen: Gott ist ein Gott des Lebens.“

Schönborn sagte dazu im verstaatlichten Rundfunk: Abtreibung sei ein Teil des Problems und – wie Kardinal Franz König immer hervorgehoben habe – „sicher eine Wunde“. Die „viel grundsätzlichere Frage“ laute aber: „ Sind Kinder in diesem Land willkommen?“

Ist die Abtreibung also ein nebensächliches Thema?

www.youthforlife.net/


1
 
  9. November 2010 
 

In Sachen Leben oder Tod darf man nicht relativieren (\"Dialog\")

Der Verein „Aktion Leben“ wird offiziell von der katholischen Kirche in Österreich unterstützt.
Die Kirche sollte ausschließlich jene Vereine fördern, die für ein bedingungsloses JA zum Leben sind.
Bei der Aktion Leben ist dies leider nicht der Fall. Deswegen müsste die Kirche ihre sündhafte Bindung zur AL sofort beenden.


2
 
 Siebtel 9. November 2010 
 

inkonsequent

Rudolf Gehring, der sich ebenfalls für das bedingungslose Lebensrecht einsetzt, hat ja auch Bekanntschaft mit der Position der so genannten Amtskirche gemacht (in der Person des Wiener Generalvikars). Es ist anstrengend, wenn man sieht, dass man nicht nur den Zeitgeist gegen sich hat, sondern auch Vertreter der katholischen Kirche.

Inkonsequenterweise wird aber von seiten der so genannten Amtskirche geschwiegen, wenn ein Priester die Abschaffung des Zölibats, ein anderer das Priesterfrauentum fordert, ein weiterer Bischofsernennungen kritisiert, wieder ein anderer weg von Rom will usw.


3
 
 Tadeusz 9. November 2010 

Merkwürdige Feststellung

Wenn ich richtig verstanden habe, hat der Lebenschütze das Ziel erreicht, dass sich die österreichische Kirchenhierarchie mit Themen beschäftigt, die längst bereinigt werden sollten.
Daher müsste sich der Bischof dem Lebensschützer dafür bedanken, dass er unter eigener Lebensgefahr darauf hinweist, was in der Kirche zu bereinigen ist.
Warum hat die Kirche überhaupt Beziehungen zu fragwürdigen lebensfeindlichen Vereinen?


4
 
 a.t.m 9. November 2010 

Dialog zwischen Kirche und Verein?

Es ist alos in den Augen von seiner Exzellenz wichtiger das der Dialog zischen der Kirche und einen Verein geführt wird, der Tötungsscheine ausstellt und der in der Jugendarbeit wie seine Exzellenz aussagt: \" in einigen Bereichen, zum Beispiel in der Jugendprävention, Wege, die wichtige Aspekte der kirchlichen Lehre nicht berücksichtigt\". Aber genau derjenige der mit seinen in meinen hochlöblichen Hungerstreik dies alles aufdeckte und nur eins möchte das die Kirche umkehrt angebich auf den falschen Weg unterwegs sein soll????

MOD: Gelöscht wegen Beleidigung!


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Küng

  1. Möge uns die Gottesmutter Maria in allem beistehen.
  2. Küng: Ohne Ehe und Familie verliert Gesellschaft Zusammenhalt
  3. Bischof Küng: Interreligiöser Dialog braucht Respekt und Klarheit
  4. 'Kasper hat hier etwas dünnhäutig reagiert'
  5. Das Konzil des Hans Küng
  6. 'Es besteht die Gefahr eines Kampfes'
  7. Für 2012 Gottes Beistand erbitten
  8. Gefahr eines großen Schadens
  9. 'Die wollen das hören, was die Kirche eigentlich lehrt'
  10. Signal in die völlig falsche Richtung






Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  3. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  4. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  5. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  6. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  7. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  8. ,Meine letzte Mahlzeit wird das Mahl des Lammes sein‘
  9. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'
  10. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  11. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  12. Heiligenkreuz: Gänswein und Koch für Wiederentdeckung des Priestertums
  13. Aufbahrung und Beisetzung eines Heiligen Vaters
  14. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  15. Schottische Katholiken sind schockiert: Ernannter Bischof stirbt plötzlich vor seiner Bischofsweihe

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz