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Der Kampf um Chur28. Februar 2011 in Schweiz, 15 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Wegen der Spaltungstendenzen in seiner Diözese ruft Bischof Huonder in einem Brief zur Versöhnung auf und bittet den apostolischen Nuntius um Hilfe - Huonder wird die Bischofskongregation aufsuchen
Chur (kath.net) Vitus Huonder, Bischof von Chur, sucht nach Lösungsmöglichkeiten, um sein Bistum wieder zum Frieden zu führen. In einem am Wochenende veröffentlichten Brief bittet er den apostolischen Nuntius um Hilfe und kündigt an, dass er demnächst die Bischofskongregation besuchen werde. In den letzten Tagen sind im Bistum mit einem regionalen Generalvikar und dem Regens des Priesterseminars zwei namhafte Persönlichkeiten zurückgetreten. KATH.NET dokumentiert den Brief von Bischof Vitus Huonder im Wortlaut: Wort des Bischofs an die Mitbrüder im bischöflichen, priesterlichen und diakonalen Dienst, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seelsorge Liebe Mitbrüder im bischöflichen, priesterlichen und diakonalen Dienst! Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seelsorge! Unter dem Eindruck der letzten Tage stehend, möchte ich mich heute an Sie wenden. Ich spüre, dass in der ganzen Diözese über die Ereignisse der letzten Tage eine grosse Betroffenheit herrscht. Das ist auch meine derzeitige Stimmung. 
Es sind in den letzten Monaten auf verschiedenen Ebenen Verletzungen geschehen, die sich nun gewissermassen auf einmal entladen haben. Der Bistumsleitung bzw. dem Bischofsrat ist es nicht gelungen, ein Bild der Einheit zu vermitteln und ich bedaure die entsprechenden Vorgänge der letzten Zeit. Anlass zu Diskussionen gab auch das Staatskirchenrecht. Was in den Massenmedien dazu zu lesen war, stellte im Grunde nichts Neues dar. Dennoch hat die Stellungnahme von Generalvikar Martin Grichting weit über Erwarten Resonanz gefunden. Es ist für Generalvikar Grichting klar, dass der Ort, sich in seiner Funktion zum Thema Staatskirchenrecht zu äussern, die Kommission zum Verhältnis von Kirche und Staat der Schweizer Bischofskonferenz ist. In der jetzigen Stunde fragte ich mich, was zu tun sei. Ich habe denn auch gleich mit dem Apostolischen Nuntius Kontakt aufgenommen und seinen Rat eingeholt. Zudem werde ich demnächst Gelegenheit haben, mit dem Präfekten der Bischofskongregation zusammenzukommen, um die Lage zu besprechen. In dieser Situation den Priesterrat zu konstituieren, was für den 23. März 2011 vorgesehen wäre, halte ich nicht für angebracht. Gleiches gilt für den Rat der Laientheologinnen, Laientheologen und Diakone. Ich lasse mich vorgängig bei der Kongregation für den Klerus beraten, was ich unter den gegebenen Umständen unternehmen soll und werde das weitere Vorgehen danach bekanntgeben. In diesen Stunden ist mir ein Wort von Papst Johannes Paul II. in den Sinn gekommen. In seinem Buch Erinnerung und Identität schreibt er, zwar in einem anderen Kontext, aber auch für uns zutreffend, über das Böse. In unserem Zusammenhang würde ich nun sagen, über das Verletzende. Er spricht vom Verzeihen und führt aus: Und was bedeutet verzeihen, wenn nicht, sich auf das Gute zu berufen, das grösser ist als jegliches Böse?. Verzeihen heisst also, sich auf das Gute zu berufen. Ich denke, dass das ein Schritt ist, den wir tun können. Und ich lade alle ein, das Gute, das es immer und vielfältig gibt, zu sehen, das Verbindende zu betonen. Sich auf das Gute berufen heisst nicht zuletzt auch, dass wir gut handeln sollen, dass wir alles tun sollen, was dem Guten und der Einheit dient. Auch ich möchte mich auf das Gute berufen, in meinem Denken, Fühlen und Handeln. Dazu bitte ich um Ihr Gebet und versichere Sie meines Gebetes für Sie und für die ganze Diözese. Ich danke allen für ihr Mittragen und für ihre Anteilnahme an der Sendung der Kirche und verbleibe mit meinen besten Segenswünschen und mit herzlichen Grüssen Chur, 26. Februar 2011 + Dr. Vitus Huonder Bischof von Chur
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Lesermeinungen | Nummer 10 8. April 2011 | |  | Ich ziehe meinen Hut vor S. E. Bischof Huonder und möchte ihm meine Unterstützung und große Freude zum Ausdruck bringen, dass er in solch feinfühligem, weisen Tonfall gesprochen hat und sich mutig für die Rückkehr zur rechten Lehre einsetzt. Der Herr wird es ihm tausendfach vergelten, da bin ich mir sicher! |  0
| | | Ronaldo 2. März 2011 | | | Rücktritt von Bischof Huonder verlangt Soeben wurde im romanischen Fernsehen gemeldet, dass die \"Biberbrugger Konferenz\" den Rücktritt von Bischof Huonder verlangt. Gemäss Werner Inderbitzin soll er in den Vatikan versetzt werden. Die \"Biberbrugger Konferenz\" will gemäss Luzerner Zeitung nun in dieser Sache an den Bundesrat gelangen.
Wir müssen weiter für unseren Bischof beten! |  1
| | | sanktantonius 1. März 2011 | | | Solidarität Bischof Vitus Huonder - Unterschriften Zu Esperanza:
So eine Unterschriftensammlung existiert schon!
Siehe \"Solidarität Bischof Vitus Huonder\" unter der Adresse http://papst.co |  1
| | | Sapientia 28. Februar 2011 | |  | Klerikerstreit Beten wir darum, dass der Hl. Geist Ohren und Herz von Bischof Vitus öffnet, damit er erkennen möge, was für unser Bistum gut und jetzt dran ist. Beten wir auch für alle Gläubigen, dass sie an diesem Klerikerstreit nicht irre werden; das Ganze ist nicht ein Problem der Gläubigen, sondern der Kleriker; also, lassen wir uns nicht beirren. |  1
| | | Esperanza 28. Februar 2011 | |  | Wie wäre es? Wie wäre es, wenn kath.net oder jemand, der sich mit solchen Dingen auskennt via Internet eine Unterschriftensammlung starten würde? Jede Unterschrift würde gleichzeitig mit einem Ave für den Bischof und das Bistum besiegelt werden. Natürlich dürfte auch mehr gebetet werden;o) |  3
| | | Bastet 28. Februar 2011 | |  |
@Michael72
Versucht eine Bewegung pro Bischof Hounder zu starten. Geht für euren Bischof auf die Strasse und zeigt Flagge.
Haben wir im Bistung Augsburg leider verpennt. |  2
| | | Bene16 28. Februar 2011 | | | @Mindstormer Leider ist diese Einschätzung berechtigt. Das durch eine übervolle Geldbörse verdeckte Herz gewisser Kirchenfunktionäre öffnet sich gewiss nicht so leicht.
Dass etwa der von Ihnen erwähnte Benno Schnüriger als Synodalratspräsident der Römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich für seinen 55% Job ein Jahresgehalt von CHF117047 (über EUR 91000) beanspruchen kann, dürfte einiges erklären!
Nicht umsonst sagt uns Jesus im gestrigen Evangelium: „Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.“ |  2
| | | Philosophus 28. Februar 2011 | | | Deja vu Wieder einmal wird auf die Ablöse eines katholischen Bischofs hingearbeitet. Dieses Stück wurde nun schön öfters aufgeführt - mit tragischem Ende: Ruf nach einer - verwässerten - Einheit statt katholischer Identität, Rauschen im Blätterwald, die große \"Betroffenheit\" der Links\"katholiken\" über \"Dialogverweigerung\", weil es der Bischof gewagt hat, diesen Leuten zu widersprechen ...
Bischof Huonder sucht Rat in Rom, das scheint mir sehr klug zu sein. Aber hoffentlich erhält er auch die nötige Rückendeckung. |  4
| | | Anfaenger 28. Februar 2011 | |  | Sorget euch nicht! So hiess es gestern im Evangelium. Und die Zeichen der Hoffnung werden immer deutlicher.
\"So muss man heute nüchtern feststellen, dass der Reformbewegung endgültiges Scheitern droht.\"
Derjenige, der das geschrieben hat, ist nicht etwa ein unverbesserlicher Fundi, sondern Herbert Kohlmaier, Chef der österreichischen Laien-Initiative. (Quelle: http://www.kath.ch/nucleus/ludin.php von heute) |  2
| | | GvdBasis 28. Februar 2011 | |  | \"Handeln wie?\" - Das fragen sich wohl viele von uns! Auf diese Rückfrage habe ich gewartet! Denn, Michael72, darauf haben wir vermutlich alle noch keine wirkliche Antwort. Doch vielleicht lässt sich durch gemeinsames Nachdenken über diese Frage eines Tages ein Weg finden, wie wir unsere Bischöfe besser vor Angriffen mit den Ziel, sie zu Fall zu bringen, schützen können. |  1
| | | Michael72 28. Februar 2011 | | | Handeln wie? Wie sollen wir Gläubigen aus dem Bistum Chur handeln?
Ich habe unserem Dekan David Blunschi geschrieben, der im Schweizer Radio den Rücktritt von Bischof Vitus Huonder forderte und sich neidig erklärte, das andere Bistümer ihren Bischof selbst wählen können.
Ich habe dem Bischof geschrieben und im mitgeteilt, das ich mit der ganzen Familie hinter im stehe.
Was mehr kann man tun? |  2
| | | Mindstormer 28. Februar 2011 | | | Investiturstreit Völlig deiner Meinung Bene16.
Aber die Wahrscheinlichkeit auf \"offene Herzen\" zu stossen ist m.E. gleich Null.
Die heutige Situation erinnert SEHR STARK dem mittelalterlichen Investiturstreit.
Waren es damals diktatorische Fürsten die der Kirche vorschreiben wollten wer, was sein sollte oder eben nicht - ist es heute die demokratisch-diktatorische Form der Staatskirche.
Was sonst sollte denn die Aussage des Synodalratspräsidenten Schnüriger sein, dass er als Repräsentanten des Staates und der Welt, offen die Abwahl des Bischofs anstrebt?
Oder die erfolgreichen Einflussnahmen des staatskirchenrechtlichen Apparates wer Weihbischof sein soll und wer nicht?
Bischof Huonder hat all das wie du schreibst geduldig ertragen und Hand geboten aber nur hinterhältiges Verhalten geerntet. Auch von 7 der 11 Dekanen die ihre “Besorgnis” ausdrücken.
Es ist alles konzertiert und synchronisiert was da abgeht.
Daher, es gibt eine Zeit des Betens aber auch eine Zeit des Handelns (ora ET labora)
Und jetzt muss zumindest darüber nachgedacht werden ob nicht die Zeit des Handelns gekommen ist denn die Kirche steht vor der Entscheidung: Entweder sie wählt sich ihre Hirten nach apostolischen Kriterien oder ihr werden Hirten gewählt nach Kriterien die die Welt bestimmt.
Siehe die Anforderungskriterien für den neuen Bischof in Basel.
Er MUSSTE integrierend, offen, umgänglich, etc. sein.
Irgend ein Kriterium aus dem NT dabei?
Kann es zudem sein dass protestantische!! Regierungsmitglieder eine Stimme haben bei der Wahl eines katholischen Bischofs? Aber genau so ist es gewesen….
Ist die Kirche Teil der Welt oder eben nicht.
Legt sie Wert auf den Mammon (Kirchengelder) oder den Auftrag?
Darüber muss man nicht beten. Diese Antworten weiss man...man muss einfach entsprechend entscheiden und danach handeln.
Selbstverständlich ist es richtig das Bischof Huonder sowohl Nuntius als auch Rom einschaltet.
Der derzeitige Investiturstreit und damit verbunden viele andere, dem katholischen Glauben profil gebende Anschlussfragen müssen in Einklang mit der Bichofsgemeinschaft gefällt werden und nicht mit der Schweiz.
Wie heisst es so schön: Lieber eine Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Und auch wenn es zum äussersten Extrem kommen sollte hat Paulus einen klugen Spruch bereit: Spaltungen müssen sein - damit die Wahrheit erkennbar wird…. |  2
| | | GvdBasis 28. Februar 2011 | |  | @ Bastet Ich denke, dass in womöglich noch weiteren solchen Fällen nicht nur gebetet, sondern auch sofort entschiedener dagegen vorgegangen werden sollte; nach dem Grundsatz: Bete und arbeite! Sonst wird man einen Bischof nach dem anderen nach der sattsam bekannten Methode von der Bildfläche verschwinden lassen, und man wird danach nicht einmal wissen, wer das eigentlich zu verantworten hat. |  2
| | | Michael72 28. Februar 2011 | | | Schliesse mich dem Gebet an Jedoch muss ich sagen, das unser Bistum bereits weg ist vom Kurs der Universalkirche. Bischof Vitus ist daran es zurück zu führen.
Wie anders kann man es erklären, das die Beichte vor der Erstkommunion abgeschafft ist, selbst Priester erklären Kinder können keine Sünden machen? Das ein Erstkommunionkind die Erstkommunion von der Katechetin empfängt, während der Pfarrer sitzt? Das es in meinem Kanton nicht möglich ist eine würdig und korrekt gefeierte Hl. Messe zu besuchen? Wie kommt es, das nichtkatholiken in der Hl. Messe die Lesungen halten, kommunizieren und gar die Kommunion spenden?
Beten wir für unseren Bischof Vitus Huonder, beten wir für alle die sich gegen ihn auflehnen, beten wir, das Rom ihm den Rücken stärkt und wir zur Einheit mit der Universalkirche geführt werden können. |  2
| | | Bene16 28. Februar 2011 | | | Gebet fürs Bistum Seit seinem Amtsantritt (und schon vorher) sind weite Kreise Bischof Huonder mit offener Ablehnung und teilweise mit blankem Hass begegnet. Er selber hat seinen Gegnern immer wieder mit demütiger Liebe die Hand zum Frieden geboten. Da er jedoch nicht bereit ist, ihrem Druck nachzugeben und einen Kurs einzuschlagen, der das Bistum von der Universalkirche wegführt, wurden all seine Bemühungen bisher ausgeschlagen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass es für die staatskirchlichen Funktionäre um sehr viel Geld, aber auch um Macht und Einfluss auf das Glaubensleben der Kirche geht.
Beten wir, dass das Wort des Bischofs diesmal mit offenen Herzen aufgenommen wird! |  2
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