
Israelischer Botschafter relativiert Aussage über Papst Pius XII.27. Juni 2011 in Weltkirche, 23 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Mordechai Levy nahm seine respektvollen Worte über Papst Pius XII. teilweise zurück. Sein persönliches Urteil sei voreilig gewesen, erklärte er nach mehrfacher Kritik an seiner Einschätzung.
Rom (kath.net) Mordechai Levy, israelischer Botschafter im Vatikan, nahm seine respektvollen Worte über Papst Pius XII. teilweise zurück. Sein persönliches Urteil sei voreilig gewesen, erklärte er. Darüber berichtete die Bildzeitung. 
Nachdem Levy letzte Woche in einer Rede Papst Pius XII. und die katholische Kirche für ihre Unterstützung der Juden während der NS-Zeit gelobt hatte, kath.net hat berichtet, wurde seine Einschätzung verschiedentlich von jüdischen Gruppen kritisiert und als moralisch falsch sowie historisch ungenau bezeichnet.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |