Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
  2. Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
  3. Psycho-Tests für Schweizer Priester
  4. Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
  5. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  6. 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken
  7. Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
  8. Regierung Trump will Mittel für Familienplanung einfrieren
  9. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  10. Die Vernunft des Glaubens – Zum 20. Todestag des heiligen Johannes Paul II.
  11. Hilfe! Mein Kind tut sich so schwer mit dem Lernen!
  12. 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
  13. „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
  14. Trauriger Rekord: Fast 10.000 Euthanasietote in den Niederlanden im Jahr 2024
  15. Pater Dominikus Kraschl OFM: „Vom Kosmos zum Logos?“

Bistum Magdeburg verzockt Millionen an Kirchensteuern

15. Juli 2011 in Deutschland, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Diasporabistum ging dilettantisch mit den spärlichen Einnahmen um. Beim Versuch, selbst in die Erwerbswirtschaft einzusteigen, fuhr das Bistum Verluste in Millionenhöhe ein.


Magdeburg (kath.net) Das Bistum Magdeburg hat Millionen an Kirchensteuern verzockt. Dies berichtet die Tageszeitung "Die Welt". Die Kirchensteuereinnahmen in Magdeburg liegen derzeit bei 10,3 Millionen Euro. Dazu kommen 10,6 Millionen Transfer aus westlichen Diözesen und Millionenzuschüsse von der Landesregierung.


Um finanziell auf die eigenen Füße zu kommen, suchten Bistumsverantwortliche nach Möglichkeiten, selbst in die Erwerbswirtschaft einzusteigen. Es begann 1993 mit dem „Siedlungswerk St. Gertrud“, das dann in die Gero AG umgewandelt wurde. Doch diese fuhr Verluste in Millionenhöhe ein. Auch mit einer 50-Prozent-Beteiligung an einer Biotech-Firma für Krebsmedikamente hat sich das Bistum verkalkuliert. Und mit der amerikanischen Finanzkrise in den Jahren 2007/2008 hatte sich das Bistum auch bei seinem dritten Versuch verspekuliert: Investitionen in verschiedene riskante Finanzvehikel, bevorzugt in den USA.

"Die Welt": Bistum verzockt Millionen an Kirchensteuern


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 vorneweg 16. Juli 2011 
 

M_I_A 45.000.000 € sind ne Stange Schulden

Kann es sein, dass Privatleute mit ihrem eigenem Vermögen da mitgespielt haben?

Dann hätte der Bischhof zum Zocken eingeladen.

Die ausstehende Bilanz wird es offenlegen.


1
 
 M_I_A 16. Juli 2011 

Hier noch eine Stellungnahme von Generalvikar Sternal des Bistums Magdeburg:

http://www.bistum-magdeburg.de/front_content.php?client=4&lang=5&idcat=1465&idart=12209


1
 
 vorneweg 16. Juli 2011 
 

M_I_A Welt Artikel ist richtig

Für die Umwandlung einer Aktiengesellschaft in eine GmbH gibt es vor allem nach abenteuerlichen Geschäften die verschiedensten Gründe.

Ich bin froh, dass unsere Presse da ein Auge drauf wirft.


2
 
 confrater-stefan 15. Juli 2011 
 

@Wildrosenöl
kath.net ist völlig frei darin, über etwas zu berichten oder nicht
Ich meine nur, dass es schade ist, dass es offensichtlich vielen Nutzern berichtenswerter erscheint, wenn es innerhalb der Kirche Konflikte gibt als bei anderen Themen


3
 
 AlbinoL 15. Juli 2011 

@all

Ist schon richtig dass sowas aufgedeckt wird.
das wird der Kirche nachhaltig gut tun.
Sie wird gereinigt.
bedauern kann man das, aber erstmal ist das eine große Schande für die Kirche.
Nicht verstehen kann ich die, die jetzt wieder gegen die \"bösen\" medien wettern.
DIer Artikel ist durchzogen von Fakten und Journalistisch ausgearbeitet.


2
 
 Wildrosenöl 15. Juli 2011 
 

@Confrater-stefan

Teilweise kann ich Sie verstehen, aber wirklich nur teilweise. Hätte kath.net nicht über die Schisma-Pfarre in der Erzdiözese Freiburg berichten sollen? Mein Mitgefühl haben Katholiken der \"Schisma-Pfarre\", die wegen Krankheit an diese Pfarrei gekettet sind. Haben die Eltern, die sich sorgen, dass ihre Kinder den katholischen Glauben nicht mehr vermittelt bekommen. Im übrigen ist es Papst Benedikt XVI., der immer wieder vor den Feinden im Innern der Kirche warnt. Sie gefährlicher findet, als die äußeren. \"Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe\", diese Feststellung stammt von Joseph Kardinal Ratzinger.
Wenn diese story 4 Jahre alt ist, finde ich sie überflüssig. Hoffentlich bleibt kath.net an der \"Schisma-Pfarre\" dran! Die unser Interesse verdient.


6
 
 Kathole 15. Juli 2011 
 

Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, dann wird euch alles andere dazugegeben ...

\"Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.\" (Mt 6,31-34)

Wenn der Kernauftrag der Kirche aus dem Blickfeld der Verantwortlichen gerät, ist man schnell auf Abwegen ...


2
 
 Der Gärtner 15. Juli 2011 

Sommerloch

\"Die Welt\" muß wieder mal irgendwie Seiten füllen. Das Neue an diesem Bericht wäre vielleicht fünf Zeilen lang. Alles längst bekannt.
Hauptsache, man kann mal wieder gegen die Kirche hetzen und es garantiert endlich mal wieder Zuspruch in den Leserkommentaren.


4
 
 Noemi 15. Juli 2011 
 

und warum muß diese Story,

die 4 Jahre alt und damit Schnee von gestern ist und die der Welt als angenehm kirchenfeindlicher Sommerlochfüller dient ,jetzt hier bei kathnet wieder aufgewärmt werden? Wäre es nicht interessanter, sich den Aktivitäten der Atheisten & Kirchenhasser zu widmen , die schon im Vorfeld des Papstbesuches jede Maske des Anstands fallen lassen und in trauter Vereinigung mit den \"Antifas\" schon mal massive Geschichtsfälschungen verbreiten, um ihre Gefolgschaft auf Kurs zu bringen?


7
 
 DerSuchende 15. Juli 2011 

Schlimmer gehts nimmer, aber klar doch

Da sind wir wieder, nämlich in den Schlagzeilen, in den Negativschlagzeilen. Es ist zum Haare ausraufen. Was ist den Herrn nur dort in den Kopf gestiegen? Jetzt wird in der Diaspora auch noch gezockt!


2
 
 Berlin86 15. Juli 2011 

War doch

sowieso schon alles bekannt. Nichts Neues.


5
 
 Dismas 15. Juli 2011 

Geht\'s noch?? Äüßerst schäbig und blamabel diese

Aktivitäten des Erzbistums, besonders in den USA


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bistum Magdeburg

  1. Feige hat entschieden: Weiterhin keine öffentlichen Gottesdienste
  2. Katholischer Priester stahl 120.000 Euro aus Kirchenkasse
  3. Bischof Feige: Wahl Woelkis kein ermutigendes Signal für den Osten
  4. Kein Anspruch auf eine 'dogmatische Definition'
  5. Bistum Magdeburg zum Fronleichnamsfest: 'Gesegnetes Brot'






Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  2. EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
  3. Eine wichtige BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
  5. Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
  6. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  7. Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
  8. Ist es ein Wunder durch Kardinal Pell? Kleinkind atmete 52 Minuten lang nicht mehr, überlebte!
  9. ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
  10. Pater Dominikus Kraschl OFM: „Vom Kosmos zum Logos?“
  11. „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
  12. Psycho-Tests für Schweizer Priester
  13. Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
  14. 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
  15. Das Wunder des Karol Wojtyła

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz