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| ![]() Zulehner: Der Adressat ist der Vatikan und kath.net19. März 2012 in Österreich, 29 Lesermeinungen Der Wiener Pastoraltheologe überrascht in einem Interview mit einer Interpretation, warum die Bischöfe eine klare Grenzziehung zur "Pfarrer-Initiative" suchen Wien (kath.net) In der Frage der Geschieden-Wiederverheiratete behauptete der Theologe dann, dass hier bereits 85 Prozent der Pfarrgemeinden diesen "ostkirchlichen Weg" gehen, der laut Zulehner schon 1980 von den Österreichischen Bischöfen unter Kardinal König als richtiger Weg vorgeschlagen worden sei. Die Kirchenleitung müsse jetzt zusehen, dass sie auf die "Spur der Kirchenentwicklung" komme. Auf die Frage, ob denn mit der scharfen Grenzziehung vor der Frühjahrstagung der Bischofskonferenz die Bischöfe vielmehr dem Vatikan und konservativen Kreisen signalisieren wollen, dass man in Österreich alles im Griff habe, meinte Zulehner wörtlich: "Das ist eine gute Vermutung, dass der Adressat gar nicht die Pfarrerinitiative ist, sondern der Vatikan und der Nachrichtendienst kath.net." Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuKATH.NET
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