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'Einfach normal katholisch sein'

26. Oktober 2012 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
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Augsburger Priester stellen sich hinter Bischof Konrad und dessen Pastoralplanung 2025 – Positionspapier: Wir feiern die Liturgie nach den Bestimmungen der Kirche; Priestersein nach dem Verständnis der römisch-katholischen Kirche. Von Rudolf Gehrig


Senden/Augsburg (kath.net) Unter dem Namen „Priester 2025“ hat sich diese Woche eine Gruppe von Augsburger Priestern zusammengeschlossen. Ziel dieses Zusammenschlusses ist die Vernetzung der Geistlichen untereinander, der gemeinsame Einsatz für die Neuevangelisierung und ein priesterliches Leben und Handeln nach dem Verständnis der Römisch-Katholischen Kirche im Einklang mit dem Papst in Rom und dem Bischof in Augsburg.

Gerade mit letztgenanntem Punkt wird der Unterschied zu den bisherigen Priesterinitiativen deutlich. Im Gegensatz zur österreichischen „Pfarrerinitiative“ oder der erst kürzlich ins Leben gerufene „Priesterinitiative Augsburg“, kurz „PIA“, ist der Zusammenschluss „Priester 2025“ quasi ein „Aufruf zum Gehorsam“. Auffällig ist dabei, dass hier der Altersdurchschnitt deutlich niedriger als bei der Protestbewegung „PIA“ ist. Zum ersten Treffen kamen ausschließlich Priester im aktiven Dienst, andere sagten aus terminlichen Gründen ab, obwohl sie sich ausdrücklich mit dem Kreis identifizieren.

Diese Vereinigung war schon lange vorbereitet worden und hat sich diese Woche schließlich konstituiert. Allerdings sei „Priester 2025“ keinesfalls als Antwort auf die „Priesterinitiative Augsburg“ zu werten, macht Pfarrer Stephan Spiegel deutlich, der neben Dekan Klaus Bucher und Pfarrer Jürgen Eichler als Sprecher des Priesterkreises fungiert. Die Initiatoren hatten über sechzig Priester des Bistums nach Senden zu einem ersten Treffen eingeladen.

Nach der gemeinsamen Feier der Vesper begrüßte Dekan Bucher die anwesenden Mitbrüder und machte noch einmal das Grundanliegen des Priesterkreises deutlich: Eine Vernetzung von individuellen Persönlichkeiten, deren Liebe zu Christus und zur Kirche der gemeinsame Nenner ist. Der Zusammenschluss sei kein „Fanclub des Bischofs“, aber man wolle zeigen, „dass es nicht nur Priester gibt, die lustvoll am ,Reformstau‘ leiden“. Endlich Farbe zu bekennen seien sie als Priester nicht nur den Gläubigen gegenüber schuldig, „sondern letztlich auch dem lieben Gott.“

Das Stichwort „Pastoralplanung 2025“ sorgt im Bistum Augsburg für heftige Diskussionen. Darin sieht Bischof Konrad Zdarsa vor, auf die rückläufigen Zahlen an Priestern und Gläubigen mit Bildung von Seelsorgseinheiten aus mehreren Pfarrgemeinden zu reagieren, bei der auch Fusionierungen von Pfarreien nicht ausgeschlossen werden. Noch wichtiger ist jedoch sein Aufruf, die Eucharistie wieder mehr in den Mittelpunkt zu stellen. Einer Notlösung, vermehrt Wortgottesdienste am Sonntag anzubieten, erteilt der Bischof aber eine klare Absage.


Nicht alle Augsburger Priester sind jedoch von diesem Konzept überzeugt. Erst kürzlich trat mit „PIA“ eine Gruppe von Ruhestandspriestern, Krankenhausseelsorgern und einigen Gemeindepriestern an die Presse und forderte eine „Pastoral der Nähe“, sowie eine „Vielfalt an Gottesdienstformen“. Die Initiatoren von „Priester 2025“ sind darüber verärgert. „Die Gläubigen meinen, dass PIA alle Priester repräsentiert“, räsonierte ein Teilnehmer, „aber das tun sie nicht!“ Deswegen sei es wichtig, dem Bischof zu zeigen, dass er nicht alleine sei und Unterstützer hat.

Beim Treffen im „Haus der Begegnung“ in Senden unterstrichen die anwesenden Priester die Bedeutung der Eucharistie. Auch sei „der Pfarrer als Einzelkämpfer“ schon vom biblischen Gesichtspunkt her nicht vorgesehen, da Jesus seine Jünger immer zu zweit aussandte. Dennoch hätten viele Priester den Eindruck, mit ihrer kirchentreuen Linie allein auf weiter Flur zu sein. Ein Bündnis von Gleichgesinnten sei also notwendig, dürfe aber nie zu einer Selbstinszenierung werden. Jesus Christus, der in der Eucharistie gegenwärtig wird, soll immer der Mittelpunkt sein.

Ein konkreter Schritt zur Vernetzung wird beispielsweise die Errichtung einer „Dropbox“ sein, die den Priestern als gemeinsame Informations- und Materialienbörse dienen soll. Hier können sie zum Beispiel Gebetstexte und Vorträge austauschen oder sich bei Neuigkeiten gegenseitig auf dem Laufenden halten. Außerdem will man „den Zusammenhalt im Presbyterium unserer Diözese fördern und sich einander in Krisen beistehen“. Zu wissen, dass man in Schwierigkeiten nicht alleine ist und auf den anderen zählen kann, sei eine „enorme Bestärkung“.

Pfarrer Stephan Spiegel kritisierte den Umgang einiger Mitbrüder mit dem Kirchenrecht und verglich es mit den verschiedenen Maßnahmen gegen Zahnschmerzen: „Ich kann den Zahn einfach ziehen, das heißt, das Kirchenrecht aushebeln, aber ich kann auch eine Wurzelbehandlung vornehmen; die ist vielleicht schmerzhafter, aber effektiver.“ Es sei daher wichtig, auf die individuellen Nöte der Menschen einzugehen, ohne dabei die Lehre Christi aus den Augen zu verlieren. Diese Balance immer zu schaffen sei schwierig, gegenseitige Hilfe und Unterstützung durch „Priester 2025“ daher eine „großartige Sache“.

Am Ende des Tages zeigten sich die Teilnehmer zufrieden. Dass die „Priesterinitiative Augsburg“ mit der Bekanntmachung ihrer Forderungen vorgeprescht ist, sei zu diesem Zeitpunkt zwar „ungünstig“, dennoch spräche die Anzahl der jungen Geistlichen bei „Priester 2025“ eine eigene Sprache und mache Hoffnung für das ganze Bistum. Momentan befänden sie sich zwar noch in der Gründungsphase, „aber wir sind ein offener Kreis. Wenn sich uns noch Priester anschließen wollen, können sie das jederzeit tun.“

Es sind Zeiten des Umbruchs in der Diözese Augsburg, in der viele junge Priestern wieder „back to the roots“ wollen, zurück zu den Wurzeln einer christozentrischen Kirche, die aus der Eucharistie lebt. In Konrad Zdarsa scheinen sie den Bischof gefunden zu haben, der das gleiche Anliegen hat. Mit dem Zusammenschluss „Priester 2025“ haben sie nun in der Öffentlichkeit eine Stimme zu bekommen, worüber sie glücklich seien, denn: „Wir wollen uns nicht dauernd zu Deppen erklären zu lassen“. Und ein anderer fügte hinzu: „Wir wollen einfach normal katholisch sein!“


kath.net dokumentiert das Positionspapier „Priester 2025“

Wer wir sind:
• Wir sind Priester der Diözese Augsburg.
• Wir leben unser Priestersein nach dem Verständnis der römisch-katholischen Kirche.
• Wir betrachten die sakramentale Verfasstheit der Kirche als ihre wesentliche Struktur.
• Wir bekennen uns zu einem Leben in der Nachfolge Jesu Christi, wie wir es bei der Weihe versprochen haben.
• Wir feiern die Eucharistie als Quelle und Höhepunkt des kirchlichen Lebens und unseres priesterlichen Dienstes.
• Wir feiern die Liturgie nach den Bestimmungen der Kirche und bemühen uns um tägliche Zelebration.
• Wir bekennen uns zum Zweiten Vatikanischen Konzil und lesen dessen Dokumente im Lichte der gesamten Tradition.
• Wir stehen loyal zum Papst und zu unserem Bischof und tragen die Anliegen der Pastoralplanung 2025 aus Überzeugung mit.
Was wir wollen:
• Wir vernetzen uns als Priester, befördern den Austausch untereinander und bestärken einander im priesterlichen Dienst.
• Wir sehen für Glaube und Kirche eine Zukunft in unserem Land und setzen uns für die Neuevangelisierung ein.
• Wir wollen unsere Freude am Glauben weitergeben und auch den Menschen in schwierigen Lebenssituationen Geborgenheit in der Kirche erfahrbar machen.
• Wir sind bereit, unsere Positionen öffentlich und auch in den Medien zu vertreten.
• Wir wollen den Zusammenhalt im Presbyterium unserer Diözese fördern und einander in Krisen beistehen.
• Wir fördern Berufungen und beten in diesem Anliegen.
• Wir treffen uns regelmäßig und tauschen Informationen und Materialien aus.
Für weitere Priester, die sich der Gruppe anschließen möchten, sowie für Nachfragen der Presse, stehen die Sprecher Dekan Klaus Bucher, Pfr. Stephan Spiegel und Pfr. Jürgen Eichler unter der Adresse[email protected] zur Verfügung.

Foto auf kathTube:


Foto: Die Sprecher von Priester 2025 v.l.n.r.: Pfr. Stephan Spiegel, Pfr. Jürgen Eichler, Dekan Klaus Bucher, © kath.net/Priester 2025


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Lesermeinungen

 Dismas 31. Oktober 2012 

Dank und unser Gebet für diese Priester!

Entlasten wir als Laien diese Priester von möglichst vielen weltlichen Aufgaben, damit sie sich der Seelsorge und der Hl.Litiurgie voll widmen kölnnen!!


0
 
 Vikarius 29. Oktober 2012 
 

es wäre gut, wenn

nicht immer auf die Priester eingeschlagen würde, die der Auffassung sind, an die Oberfläch zu gehen mit ihrer Resignation. Letztlich ist dies ja nichts anderes, als der Schrei nach einer Wahrnehmung. Ich weiß, da ich selbst Priester bin, dass die Belastungen ständig steigen, die Menge an Anforderungen immer größer wird, die Pastoralräume immer unübersichtlicher, und keiner hat je einen Priester gefragt, ob er in der Lage ist, dies so mitragen zu können. Wir Priester, die meisten von uns, stehen treu zu unserem Dienst, wir dienen wirklich, wir fühlen uns der gesamten katholischen Kirche verpflichtet, wir haben unserem Bischof Gehorsam in die Hand versprochen, obwohl wir nicht wussten, was er aus diesem Gehorsam macht - vielleicht nicht immer das, was Gott von uns verlangen würde. Und jeder von uns gibt, was er kann - und wenn er das auch mal anders tut, als \"man es tut\", warum seid ihr so unbarmherzig: wer von euch betet für seinen Priester - um Kraft, um den Geist Gottes?


0
 
 Fuchsele 27. Oktober 2012 

.... ach tut das doch gut ....

Priester nach dem Herzen Gottes, nicht verseucht von diesem unseligen Zeitgeist. GOTT SEGNE SIE - und wir beten hoffentlich alle für sie. DANKE HERR, dass DU uns dieses Licht aufgestellt hast.


1
 
 Ad Verbum Tuum 27. Oktober 2012 

Positionpapier Priester 2025

eigentlich traurig, dass eine Liste von Positionen, die für einen katholischen Priester selbstverständlich sein sollten, dem einfachen Gläubigen in D die Freudentränen in die Augen treibt.
Danke, diesem Kreis KATHOLISCHER Priester.


3
 
 Immaculata Conception 26. Oktober 2012 

Gott segne diese Priester!!!

Wollen wir sie mit unserem Gebet unterstützen!

PS: Gibt\'s da auch eine Web-Site?


1
 
 Joland 26. Oktober 2012 
 

Holt euch Verstärkung aus dem Ausland

und kontaktiert bspw. Pfr. Andreas Skoblicki oder Pfr. Gerhard Swierzek, die in Österreich wegen ihrer Handlung nach der römisch-katholischen Lehre gezwungen wurden, ihre Pfarreien zu räumen. Solche Priester braucht Deutschland.


2
 
 Hadrianus Antonius 26. Oktober 2012 
 

Proficiat!

(2. Tim 1, 6-7):
\" Als ich dir einst die Hände aufgelegt habe,hast vdu dadurch Gottes ganz spezielle Gnade empfangen.Laß diesen Funken wieder zur Glut in dir werden.
Denn der Heilige Geist, der Gott uns geschenkt hat, ist nicht ängstlich, sondern kräftig, voll Liebe und Klugheit.\"
Gottes Segen für Euch!


1
 
 ? 26. Oktober 2012 
 

Herzlichen Dank an diese Priester

Da geht einem das Herz auf. Hoffentlich haben auch in unerem Bistum einige Priester solch einen Mut zur Wahrheit. Die Kirche ist der Wahrheit verpflichtet, nicht der Gesellschaft. Gottes reichen Segen für sie!


1
 
 QuintusNSachs 26. Oktober 2012 
 

Wann

wird so eine Initiative auch hier am Niederrhein kommen? Das sind ja tolle Priester, genauso wie man sie gerne hätte; nicht mich armen Sünder kuscheln, sondern die Wahrheit sagen und mir den Weg zeigen!


4
 
 Bastet 26. Oktober 2012 

Ich freue mich von Herzen über diese katholischen Priester.
Aber wird die AA nicht schon wieder einen Grund haben, über die \"Spaltung\" des Bistumes Ausgburg zu berichten und wer ist dann diesmal der Schuldige?


6
 
 C15 26. Oktober 2012 
 

Ich sehe ein Licht in der Dunkelheit.

Diese Männer spenden Mut, den Blick vorwärts gerichtet hin auf das Licht, unseren Herrn und Heiland Jesus Christus.

Gottes reichen Segen für diese Priester, für unseren Hl. Vater in Rom und unseren Bischof in Augsburg!!!


5
 
 friedbert 26. Oktober 2012 
 

Mut zum Wagnis!

herzlichen Dank an die \"Priester 2025\" die mit Mut zum Wagnis für ein gemeinsames Ziel mit Papst und Augsburger Bischof ihren Dienst in Treue zum Evangelium verrichten.


5
 
  26. Oktober 2012 
 

ah ja

das ist ja eine sehr gute Initiative schauen wir ob diese auch mediale Aufmerksamkeit bekommt


3
 
 SierraVictor 26. Oktober 2012 

Von mir ein Dankeschön...

...an diese Priester.


5
 

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