Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  5. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  11. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  12. Wir machen da was mit Medien
  13. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  14. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  15. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich

Israel: Muslimische Plakate sollen Christen bekehren

23. Jänner 2014 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Aktion in Nazareth: „Glaubt an Allah und seinen Gesandten!“


Nazareth (kath.net/idea) Im nordisraelischen Nazareth fordern Muslime Christen zur Abkehr von ihrem Glauben auf. In der Stadt, in der Jesus aufwuchs, ist seit mehreren Jahren immer wieder folgender Aufruf auf einem Schild in englischer Sprache zu lesen: „Oh Volk des Buches (Christen), übertreibt euren Glauben nicht. Glaubt an Allah und seinen Gesandten und sagt nicht ‚Drei Götter’ (Dreieinigkeit). Lasst ab! Es ist besser für euch. Allah ist der eine und einzige Gott. Fern ist es von seiner Heiligkeit, dass er einen Sohn haben sollte.“ Die Aufschrift auf dem Plakat, auf dem auch ein Stopp-Schild zu sehen ist, sei ein Zitat aus der vierten Sure des Koran. Islamkritische Blogs interpretieren die Aktion als Warnung an Christen. Da die Sure ins Englische übersetzt worden sei, könne man davon ausgehen, dass sich das Plakat vor allem gegen missionarisch aktive evangelikale Christen richte, die in Nazareth evangelisieren.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Israel

  1. Jerusalems christliche Schulen in Existenz bedroht
  2. „Fake News über eine Schließung der Grabeskirche oder das Aussetzen von Messfeiern sind falsch“
  3. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  4. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  5. Trump macht es möglich! Historischer Nahost-Deal zwischen Israel und Hamas!
  6. Israels Botschaft kritisiert Vatikan-Äußerungen zum 7. Oktober
  7. Vatikan fordert Ende der Spirale aus Hass und Gewalt im Nahen Osten
  8. Christen stehen auf der Seite von Israel!
  9. Geschwister der Gaza-Geiseln: "Wir geben nicht auf"
  10. 'Antisemitisch, verwerflich und völlig lächerlich'







Top-15

meist-gelesen

  1. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  2. Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
  3. Künstlerin Akiane Kramarik erzählt von Vision des Himmels in ihrer Kindheit
  4. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  5. Bravo! Erbprinz Alois legt Veto gegen Abtreibungsgesetz in Liechtenstein ein
  6. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  7. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
  8. 'Rita hat das Herz eines Engels! Gott segne sie!“
  9. Filmstar Evangeline Lilly verließ Hollywood vor sechs Jahren: ‚Gott hat einen Plan‘
  10. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  11. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  12. Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
  13. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  14. Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott
  15. US-Erzbischof Cordileone: „Die Familie: Das Abbild Gottes“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz