Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  5. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  10. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  11. Wir machen da was mit Medien
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  14. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  15. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein

Rockstar Bono: Jesus war entweder ein Verrückter oder der Sohn Gottes!

1. April 2014 in Spirituelles, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Frontman von U2: „Doch ich kann nur schwer akzeptieren, dass in zweitausend Jahren viele Millionen Leben – die halbe Erde – sich durch irgendeinen Verrückten berührt und inspiriert gefühlt haben sollte. Ich kann das nicht glauben“ Von Petra Lorleberg


Dublin (kath.net/pl) „Wer Christus war, ist für Christen eine entscheidende Frage. Ich glaube nicht, dass man ihn nur als großen Denker oder großen Philosophen bezeichnen kann. … Er wurde gekreuzigt, weil er sich als den Sohn Gottes bezeichnete. In meinem Augen war er also entweder der Sohn Gottes oder er war verrückt.“ „Doch ich kann nur schwer akzeptieren, dass in zweitausend Jahren viele Millionen Leben – die halbe Erde – sich durch irgendeinen Verrückten berührt und inspiriert gefühlt haben sollte. Ich kann das nicht glauben.“ Ein volles Bekenntnis zum christlichen Glauben legte Bono, der Frontsänger der irischen Rockband U2, in einem Interview mit dem irischen staatlichen Fernseh- und Radiosender RTE ab. Ein Ausschnitt daraus wird derzeit auf youtube häufig angesehen, stammt aber offenbar schon aus dem Jahr 2013. Der Interviewer fragte Bono daraufhin nach seiner Zustimmung zu Grundaussagen des christlichen Glaubens. Bono bekannte sich – meist mit einem schlichten „Ja“ – zur Göttlichkeit Jesu, zur leiblichen Auferstehung Jesu von den Toten („Ich habe keine Probleme mit Wundern, ich lebe inmitten von ihnen und bin selbst eines“), er bekannte, dass er zum auferstandenen Jesus bete sowie seinen Glauben, dass sich die Verheißungen Jesu erfüllen werden.


Der Musiker Bono (bürgerlicher Name Paul David Hewson) ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Mit seinen Kindern betet er gemeinsam (kniend am Bett) und besucht den Sonntagsgottesdienst, beides allerdings nicht sehr regelmäßig, wie er im Interview einräumt. Bonos aktuelle konfessionelle Zugehörigkeit ist nicht bekannt, er ist das Kind eines katholischen Vaters und einer anglikanischen Mutter. Während des Kurzinterviews konnte man zwar erkennen, dass er einen Rosenkranz um den Hals trug, doch lassen sich daraus keine sicheren Schlüsse ziehen. Der Spitzenverdiener ist in zahlreichen sozialen Projekten engagiert. Die Rockband U2 zählt seit drei Jahrzehnten auch im internationalen Vergleich zu den hocherfolgreichen Band, immer wieder werden in ihren Songs politische und soziale Themen aufgegriffen.

Bono, Frontman von ´U2´: Who is Jesus?



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Jesus Christus

  1. Mariä Lichtmess - Das Fest der Begegnung und Darstellung des Herrn im Tempel (2. Febr.)
  2. Warteschlangen vor den Kinos: Der Film „Sacré Coeur“ bricht in Frankreich Zuschauerrekorde!
  3. 1.167 Beichten in 65 Stunden
  4. Jesus first! - 'Gott kann nur bis 1 zählen'
  5. "Jesus ist der gute Hirt - nicht ich"
  6. Kardinal in Fastenpredigt an Kurie: Konzentriert euch auf Jesus
  7. Jesus. Eine Weltgeschichte
  8. Die göttliche Dreifaltigkeit nämlich nimmt in uns Wohnstatt am Tag der Taufe
  9. Man kann auch sagen, dass niemand außer Christus in den Himmel aufsteigt
  10. Englischer Priester: Jesus, nicht der NHS, ist Herzstück des Landes







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. ‚Ghost Soldier‘ – Action-Film mit Jim Caviezel in der Hauptrolle und Gebet zum Erzengel Michael
  3. ‚Big Bang Theory‘-Produzent warnt: Gesellschaften ohne Gott fallen in Tyrannei
  4. "Österreich-Feier" im Stephansdom mit Lichterprozession und Pummerin
  5. Pakistan: Gericht prüft erneut Fall von entführter Christin
  6. Vatikan bestätigt Papstreise nach Südamerika im vollen Umfang
  7. Wir machen da was mit Medien
  8. „Habe Entwicklung zur Ausblendung wichtiger Themen und der Tabuisierung von Kritik selbst erlebt“
  9. Glaubensweitergabe im Wandel der Zeit
  10. Nach Anschlag in Paris: Kritik an Macrons Aussage über religiös motivierte Gewalt
  11. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  12. Fatima-Tag in Berlin
  13. Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
  14. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  15. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz